Angepinnt Season 3 Fazit Thread

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    • Season 3 Fazit Thread

      Wie hat euch die Season gefallen? 276
      1.  
        ULTRA-HAMMER-JACK-MAESSIG! (127) 46%
      2.  
        Sehr gut. (107) 39%
      3.  
        Gut. (33) 12%
      4.  
        Geht so. (12) 4%
      5.  
        Schlecht. (3) 1%
      6.  
        Keine Meinung. (2) 1%
      7.  
        Sehr schlecht. (0) 0%
      Da die Season jetzt rum ist die Frage an alle. Wie hat es euch gefallen? Was war gut, was war schlecht?

      Wie sind eure Eindrücke?

      Ich persönlich muß darüber wohl noch ein paar Tage reflektieren, bevor ich eine Meinung abgeben kann/will. Aber wer schon mal möchte, nur zu! :)

      Yvonne
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    • RE: Season 3 Fazit Thread

      Im Moment nur soviel:
      Nach Season 2 konnte ich schnell mit so einem Fazit dienen.
      Aber die IMHO wesentlich komplexere dritte Staffel braucht auch bei mir noch einige Bedenkzeit....

      Ich kann aber eins schon sagen:
      Season 3 war für mich die bislang mutigste. Aber ob es auch die beste war?
      Schwierige Frage. ?(
      Gruss
      Garak

      "Wir modifizieren unsere benchmark-fähigen Vorstellungen von Total Quality, um den Cashflow der wachstumsrelevanten Leistungspotenziale zu diversifizieren."
      Achimowitz Spruchklopfomat (www.achimowitz.com)
    • Ich denke auch, da muß ich noch was grübeln. Hier schonmal, spontan, eine Positiv/Negativ-Liste mit Dingen die mir gerade so einfallen:

      Positiv:
      Michelle Dessler: für mich neben Jack der zweite große Star der Staffel - klasse dargestellt von Reiko Aylesworth. Emmy-würdig.

      Stephen Saunders - endlich wieder ein würdiger "Endgegner"

      Das Finale - ganz anders wie erwartet und trotzden genial.

      Die Actionszenen - man merkt, wo das Geld geblieben ist. Ich sag nur Shootout in Mexico, oder Luftangriff über L.A.

      Das Ende von Nina und Sherry - wurde Zeit für neue Bösewichter und jede Staffel konnte man beide ja auch nicht neu reaktivieren.

      Chapelle - Verdammt hartes Ende und sehr mutig von "24", so was zu machen.


      Negativ:

      Palmer-Plot: größtenteils weniger interessant. Wurde zum Ende hin besser, aber dennoch, da fehlte was.

      Zu viele Storylines die zu nichts führen: siehe Palmer. Dazu Jacks Drogensucht, Chloes Babys etc. - viele Handlungsstränge wurden aufgenommen und zu schnell wieder fallengelassen. Für mich das Hauptproblem der Staffel.

      Echtzeitkonzept: Ok, da gab es immer mal wieder Probleme, auch in den ersten Staffeln, aber diesmal: Tonys wundervolle Genesung innerhalb eines Tages, Jacks Schnellentzug etc. Da hat man´s ein wenig übertrieben, fand ich.

      Insgesamt würde ich sagen, ist die Staffel sehr gut geworden, wenn auch nicht ganz so dramatisch wie die zweite. Der Anfang der Staffel war etwas merkwürdig, irgendwie schleppend und anders als gewohnt, in Mexico wurde das ganze dann besser und spätestens die Hotel/Virus-Geschichte war wieder extrem gut, so verzweifelt wie da war die Lage noch nie gewesen, fand ich. Zum Ende hin hat man es dann noch geschafft, die Staffel dann noch "persönlich" enden zu lassen, was ich sehr gut fand. Ok, soweit mein erster Eindruck.

      Conventi
      Donnie Darko: Why do you wear that stupid bunny suit?
      Frank: Why are you wearing that stupid man suit?
    • Erstmal kann ich mich Conventi in den meisten Punkten nur anschließen.
      Ich würd außerdem sagen, dass Season 3 es noch von einem "Gut" (bis ca. 3x07) über ein "Sehr Gut" (bis 3x14) zum "Ultra-Hammer-Jack-mäßig" im letzten Drittel geschafft hat. Wenn die Staffel schon von Vornherein die Qualität dieser letzten Folgen gehabt hätte, dann wäre sie vermutlich sogar besser als Season 2, aber so blieb für mich beim Vote nur noch das "Sehr Gut" als Durchschnitt übrig.

      Ein ausfürhliches Fazit werd ich wohl noch, wie die meisten anderen, später einreichen müssen.
    • Erst mal schonmal eine Art Zwischenstand nach dem Ende der Staffel. Die anderen habe ich mittlerweile 3 x gesehen und diese eben nur eimal. Ich freu mich schon auf die DVD, dann gibt es ne richtige Session und alles (fast) am Stück.

      Mir hat die 3. Staffel ganz gut gefallen und ich muß sagen, daß einiges schon ziemlich heftig war, was da so passiert ist. Man mußte wirklich um das Leben jedes Charakters bis zum Schluß bangen und zum Glück haben es ja einige geschafft :D . Die Storyline war leider nicht durchgehend spannend, was das Ganze ein wenig trübt. Dafür waren die letzten Folgen einfach der Hammer :haemmern: und haben das wieder ausgeglichen. Ich persönlich fand auch den Abschluß absolut genial, weil es wieder mal völlig anders war als bei den anderen beiden Staffeln.

      Die Einführung von den neuen Charakteren ist auch gut gelungen und es ist denen sogar gelungen, daß z.B. Cloe bis zum Schluß nervt :D *hihi*. Chase hat sich auch gut gemacht und ich würde ihn gerne in der nächsten Staffel wiedersehen :), solange er nicht Jack ersetzt :D

      Fazit: Mir hat die Serie ganz gut gefallen und nach dem abwägen des Für und Wider habe ich für "Sehr Gut" abgestimmt. :daumen:
    • So nachdem ich heute ziemlich zeitig in der Frühe auch endlich in den Genuss kam, die letzte Folge der Staffel zu schauen, wollte ich jetzt auch mal meinen Senf dazugeben.

      Ich finde diese Staffel mehr als sehr gut, also eher schon ultra-hammer-Jack-mäßig, obwohl sie einige Schwächen hat.
      Natürlich war die zweite Staffel (allerdings nur im Orignal - wegen der deutschen Schnippellei) die beste Staffel, die es jeh gab, da der Palmer - und Jackplot super zusammengepasst hat. Aber dieses Format kann man auch nicht zweimal bringen, denn sonst würde sich jetzt jeder aufregen, warum Staffel 3 ein Abklatsch der Zweiten wäre.
      Aber was hat uns diese Staffel nicht alles geboten??
      Einen abgewrackten Helden, der sich eigentlich nur den nächsten Shot reinjagen wollte, oder einen erbarmungslosen Killer, der nicht gezögert hat Nina in der besten Möglichkeit abzuknallen, die er eigentlich je hatte. Aber es wurden auch ziemlich belanglose Storys geliefert, die keiner sehen wollte (Kind von Chase, etc. & Überflüssigkeiten).
      Stephen Saunders ist der beste Gegner bis jetzt gewesen.
      Das Ende von Staffel 3 war für mich dann der Höhepunkt, als Jack seinen längstfälligen Zusammenbruch bekam, mit dem er alle seine Tiefpunkte sieht.

      PS: Wem ging Chloe noch auf die Nerven???? Ich finde sie nervig.

      PPS: 3 Biere hab ich auch schon mal besser vertragen, also wenn ich jetzt irgendwie irgendwelchen Stuss geschrieben haben sollte, so verzeiht mir bitte :-))
      Sloane: Jack Bristow is not the man responsible for blackmailing me.
      Ariana: His answers are too perfect. I mean, he even gets angry when it makes strategic sense.
    • Tja, ich bin mir wie die meisten auch noch unschlüssig, aber eher um die Note die die 3. Staffel bekommt.

      Insgesamt war das eine wirklich tolle 24 Staffel und ich fand sie nicht wesentlich schlechter als die 1. oder die 2. nur etwas anders.

      Ich mache es auch so wie Conventi mit einer Positiv/Negativ Liste:

      Posititv:
      Der von vielen kritisierte Anfang fand ich persönlich eigentlich sehr gut, mir hat die Idee einfach so gut gefallen, dass ich wahrscheinlich über eventuelle Fehler einfach drübergesehen habe. Auch fand ich die Umsetzung sehr gewagt, praktisch mit den Zuschaern zu spielen und sie hinter das Licht zu führen.

      Jack hat mir zwar auch wieder sehr sehr gut gefallen, allerdings hat mich doch die teilweise rüde Gangart etwas gestört und auch das Drogenproblem, aber ansonsten Top.

      Michelle Dessler ist eine Person die eindeutig an Charakter gewonnen hat, die dürfen sie auf keinen Fall fallen lassen, sie ist enorm wichtig für 24 geworden, durch ihre Emotionalität, Professionalität und auch durch ihren Charakter. Ich möchte sie nicht missen!

      Kim hat mir auch wenn sie super wenig zu sehen war, gut gefallen, denn so ist ein nerviger Plot entfallen. :D

      Chloe die wirklich die Arbeit in der CTU erleichtert hat, durch ihr teilweise unglaubliches Talent in Fettnäpfchen zu treten, aber manches Kopfschütteln hervorgerufen hat. Allerdings hat sie oft bewiesen, dass es ohne sie nicht geht.

      Saunders war wirklich der beste Bösewicht bisher!

      Die Idee mit dem Virus, der Anfang mit der "Verarschung", Mexiko und der eigentliche Virusplot waren sehr gut durchstrukturiert und auch toll umgesetzt, die Action hat wieder voll überzeugt!

      Das Ende der Jack Nina Huntes, auch wenn Nina wirklich ein toller Charakter war, war es an der Zeit, dass zu beenden, denn ansonsten wäre dass zu sehr ausgeufert!

      Negativ:

      Eindeutig die Palmer-Milllikan Story, total aus den Fingern gezogen. Seine "Bekanntschaft" mit der Ärztin und dem Ex Ehemann Problem haben mich überhaupt nicht interessiert. Besser wurde es hingegen zum Schluss, allerdings war es doch zu konfus.

      Chapelles Tötung fand ich etwas zu übertrieben, zu einfach und zu dramatisiert dargestelllt.

      Viele viele Handlungsstränge die ins leere gelaufen sind wie Dorgensucht, Anne Story, Chase Babystory usw.

      Auch die wundersamen Heilungen von Tony und Jack waren etwas "überraschend"!

      Gruß epic85
    • RE: Season 3 Fazit Thread

      Mein Fazit poste ich in mehreren Teilen. Hier die ersten fünf Punkte:

      1. Anschluss an die 2. Saison:

      Zweifellos ein großer Minuspunkt der dritten Staffel. Alles was von Trepkos und Max berühmtem Plan B übrig geblieben ist, waren ein paar Gesundheitsprobleme Palmers als Spätfolge des Attentats. (Und auch die waren in dem Moment vergessen, als Dr. Anne Packard sich als überflüssig erklärte und den Abschied einreichte. Selig sind die Privatpatienten. )
      Die groß angekündigte Verschwörung wurde mit einer einzigen Dialogzeile von Wayne Palmer zu Grabe getragen, der in einem Nebensatz der ersten Episode beiläufig erwähnte, dass die Verantwortlichen des Attentats in der Zwischenzeit zur Verantwortung gezogen wurden.

      2. Jack

      Ein dicker, fetter Pluspunkt:
      In Season 3 haben wir den besten und facettenreichsten Jack aller Zeiten erlebt.
      Dass die Sache mit dem Drogenentzug nicht konsequent durchgehalten wurde, trübt da nur wenig das Gesamtbild.
      In der zweiten Saison hatten wir es noch mit einem Jack zu tun, der an den Rand seiner körperlichen Leistungsfähigkeit getrieben wurde, (wobei er immer noch in der Lage war sich zu verlieben.)
      Diesmal war es eine endlose Kette von psychischen Grenzerfahrungen. Noch nie hat er soviel Schuld auf sich geladen; noch nie hat der mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg in eine derartige Hölle geführt.
      Zählen wir die Katastrophen mal auf: der Gefängnisausbruch mit den vielen unschuldigen Toten, die Beinahe-Exekution von Chase im Haus der Salazars, Claudias Tod, der Racheakt an Nina, die Hinrichtung von Chappelle und schließlich die Amputation von Chase Hand.
      Am Ende stand ein einsamer Weinkrampf und düsterstes Anti-Heldentum.
      Bravissimo!

      3. Kim

      Pluspunkt.
      Die Drehbuchautoren haben aus dem Debakel der zweiten Saison gelernt, und einen guten Platz in der CTU-Zentrale für sie gefunden. Dort war sie einerseits vor abstrusen Plots geschützt, andererseits konnte sie beweisen, dass sie zwischen den Seasons unabhängig und erwachsen geworden war.
      Andererseits kamen die Fans von Elisha diesmal nicht wirklich auf ihre Kosten. Zeitweise hatte sie in der Staffel weniger zu tun als Chloe, und man fragte sich manchmal, warum sie überhaupt noch als Hauptdarstellerin gelistet wurde.
      Trotzdem: die Romanze mit Chase und die neue Beziehung zu ihrem Vater kamen gut und glaubwürdig rüber. Deshalb: Daumen hoch.

      4. Palmer

      Minuspunkt:
      Nicht nur, dass Mr. President mit der völlig verunglückten Anne Packard-Storyline einen denkbar schlechten Start erwischte; er kam in der ganzen Saison nicht wirklich zum Zuge.
      In der zweiten Staffel, in der die Bedrohung mindestens so heftig war wie in der dritten, war er noch sinnvoll in das Geschehen miteingebunden: Es war ein Genuß mit ihm und seinem hochkarätig besetzen Beraterstab den politischen Aspekt der Krise zu durchleiden.
      Aber diesmal lief es fast ausschließlich auf Dialoge mit seinem Bruder Wayne heraus, und die beiden vertrieben sich dann zu allem Überfluß auch noch die Zeit mit diesen komischen privaten Geschichten wie der Miliken-Affaire.
      Wir haben es zwar einerseits Sherry zu verdanken, dass das Geschehen um Palmer in der zweiten Hälfte der Staffel um einiges interessanter wurde; andererseits wirkt ihr plötzliches Auftauchen in der Geschichte wie eine Notoperation der Autoren.
      Dass Palmer am Ende sogar bereit ist für Sherry einen Meineid zu schwören, ist völlig out-of-character und hätte sehr viel deutlicher mit seinem labilen Gesundheitszustand erklärt werden müssen.
      Aber immerhin bietet sein Verzicht auf eine weitere Kandidatur einen folgerichtigen Abschluss eines, auf Palmer bezogen, völlig verkorksten Tages....

      5. Michelle/Tony

      Hier gebe ich aus folgendem Grund weder einen Plus noch einen Minuspunkt:
      Wenn man sich die Episoden in wöchentlicher Dosis verabreicht, dann war das junge Ehepaar ohne Zweifel eine Bereicherung: Besonders Michelles Solo im Chandler Plaza-Hotel und Tonys Verrat in den letzten Stunden zählen zu den großen Höhepunkten der Saison.
      Aber ich fürchte, wenn ich das demnächst auf der DVD an einem Stück sehen werde, dann werde ich nicht mehr so begeistert sein: Insgesamt war der Tag der beiden mit für meinen Geschmack zuvielen unterschiedlichen Ehekrisen überfrachtet:
      1. Tony wird angeschossen: Michelle steht Todesängste aus.
      2. Tonys Wunderheilung: Michelle ist erleichtert
      3. Tony hat Michelle nicht in den Salazar-Plot eingeweiht: Michelle ist sauer.
      4. Michelle schwärzt Tony bei Chappelle an: Tony ist sauer.
      5. Michelle betritt das Chandler Plaza-Hotel: Tony steht Todesängste aus.
      6. Michelle gewinnt den Jackpot im Viren-Lotto und ist als einzige nicht infiziert: Tony ist erleichtert.
      7. Michelle wird von Saunders entführt: Tony wird zum Verräter.
      8. Tony muss ins Gefängnis: Michelle ist am Boden zerstört.

      Eine etwas klarere und weniger sprunghafte Linie hätte diesem Ehedrama gut getan. Deshalb: neutrale Bewertung....







      Fortsetzung folgt…..
      Gruss
      Garak

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Garak ()

    • IMO kann man die 3. Staffel mit der ersten vergleichen, nur mit dem Unterschied, dass die Qualität der Folgen zu- anstatt abnimmt: War in Season1 nach 13 Uhr die Luft raus und alles wiederholt sich ständig, so wartet Season 3 ab 14 Uhr mit den besten Folgen der 24-Geschichte auf. Das Szenario war großartig inszeniert und Reiko Aylesworth hat mehrmals bewiesen, was für eine grißartige Schauspielerin sie doch ist. Wie sehr haben wir mitgezittert und gehofft, dass sie immun gegen das Virus ist. Es ist eine Schande, dass Michelle nicht auf dem Box-Cover abgedruckt ist. Sowieso ist die zweite Hälfte einfach erste Sahne: Folge 16, 17, 18, 22, 23 (das Finale hab ich noch nicht gesehen) sind absolut großartig. Aber auch Mexico hatte einiges zu bieten. Dumm nur, dass sich das alles im Nachhinein als überflüssig herausstellt. Das Gefühl, dass die Autoren nicht so recht wussten, wohin sie eigendlich wollten, hatte man nach Season 2 überhauptnicht. Das ist wohl der größte Minuspunkt der Staffel. Auf meiner Negativliste steht außerdem die dämliche Angela-Story und viele weitere Storylines, die nicht konsequent zuende gebracht wurden. Die Palmerstory ist in den ersten Stunden absolut einschläfernd: wäre die gute Sherry nicht mit von der Partie wäre die Palmerstory absolut grottig. Aber PJJ rettet vieles; umso unverständlicher ist für mich dann der herbeigezauberte Tod gegen Ende der Staffel. Schade, aber nicht schlimm, sind die Cliffhänger, die nicht mehr SO genial waren wie in den beiden andere Seasons (wir erinnern uns an Sherrys auftreten in 2x21, Teris aussichtlose Lage in 1x06, Ninas vermeintlicher Tod in 1x07 oder Jacks Geiselnahme in 2x09 - solche spannenden Cliffhänger gibt es in Season 3 nicht). Trotdem gibt es noch viele tolle Wendungen (Gael!) und Überraschungen (Nina, Kyle, Michelle). Und vor allem Emotionen: so viele Gefühlsausbrüche gab es in 24 bisher nicht - selbst nicht in Season 1. Michelle&Tony waren einfach herzzereißend und ich war ein paar mal wirklich den Tränen nahe. In der Umfrage (anderer Thread) habe ich aber trotzdem nur für "Gut" gestimmt. Im Vergleich zu anderen TV-Serien ist diese Staffel zawr weiterhin ungeschlagen; vergleicht man diese Season jedoch mit den anderen so ist sie definitiv nicht so temporeich wie Season2 und nicht so dramatisch wie Season1. Freue mich schon wahnsinnig auf die DVD-Box (werde mir die Englische kaufen und kurz vor Release der Ger-Box wieder bei eBay verscherbeln um mir letztere dann zu kaufen), mit der ich Sherry nachtrauern kann.
      Season4 stehe ich angesichts der neusten Gerüchte derzeit sehr skeptisch gegenüber, werde hier aber nicht weitere darauf eingehen. Hoffen wir das Beste.

      MfG,
      eloHIM2k3

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von scr@ ()

    • Vor meinem eigenen Fazit hole ich mir hier mal professionelle Hilfe und poste die Eindruecke von TV Gal vom zap2it.com ueber die Season 3 von 24. Meistens ist sie sehr kritisch mit einer ihrer lieblingsserien, aber sie fuehrt auch immer gute Gruende an.


      TV Gal Stops the Clock on '24'
      (Thursday, May 27 08:02 AM)
      By Amy Amatangelo
      LOS ANGELES (Zap2it.com) -

      This was the longest season of their lives.


      We all know I've been very critical of "24" this year (Babies and bangs and Kim oh my). Just so you don't think I've completely given up on Jack and his friends, here are the ...

      Top Two Reasons I Loved the Third Season Finale


      1. Jack's breakdown. Kiefer Sutherland's stoic CTU agent is a modern day Captain Kirk. He needs no water, food, medical attention or sleep to survive. To show our hero crying in the car -- the weight of the day's decisions finally getting to him -- was the perfect way to end the season. But in the end, the show and Jack's day must go on. Added bonus -- Chase and Jack drinking water and Jack rubbing his tired eyes.

      2. The hand. Those were some of the most tense moments of television this season. And, I have to say given how violent the act was, the producers handled the moment flawlessly. We saw just enough to be terrified for Chase.


      Top Four Reasons I Liked This Season

      1. Chloe. I love her. Cranky and stubborn to the end, Chloe is the kind of persnickety co-worker we've all had in our office. Even the threat of the world coming to the end didn't stop Chloe from complaining or thinking that her colleagues were out to get her. And all credit must be given to Mary Lynn Rajskub for so deftly giving life to this role. In less capable hands, Chloe would not have been nearly as pitch-perfect or amusing.

      2. Michelle and Tony. You've probably heard by now that the early word is that Carlos Bernard and Reiko Aylesworth probably won't return next season. I can't say how much I'll miss them. Their final scene together was incredibly moving.

      3. "24" remains a show that will kill off anyone at any time with or without cause. Not many series would put a hit on both their recurring villains in one season. But ever since "24" killed Jack's wife Teri in the first season finale, we knew this show would never follow television convention (usually the No. 1 rule on TV is that people in the opening credits live to tell the tale). This makes for breathtaking television.

      4. DB Woodside. He's one of my favorites and he was saddled with a ridiculous story line this season, but he still managed to keep a straight face.


      One final question: you know I'm all about the willing suspension of disbelief (sure Chase can get to the hospital and into surgery in three minutes), but since the virus got out of the hotel via that one-night stand guy, isn't all of LA still in danger?


      Quote of the week
      "When I'm a private citizen, I hope we can become better friends." The president to Jack on "24." This gets me one step closer to my long stated goal that if they are going to keep the fabulous Dennis Haysbert on the show, they need to make him part of the action.


      Quelle: [URL=http://tv.zap2it.com/tveditorial/tve_main/1,1002,274|88443|1|,00.html]zap2it.com Artikel [/URL]


      Ciao,
      Deliamber


      p.s. Oder sollte man lieber neben den persoenlichen Fazits noch einen Thread nur mit Artikeln eroeffnen?
    • @Deliamber: Ich denke wir können schon alles in eins packen. :)

      Ich muß gestehen das mir ein Fazit sehr schwer fällt. Vielleicht schreibe ich ja noch eines, wenn ich die DVDs gesehen habe. :D

      Ich muß gleich sagen das ich immer noch nicht abgestimmt habe. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich mit gut oder sehr gut abstimmen soll. Es wiederstrebt mir nämich zu sagen, dass mir die Season nicht so sehr gefallen hat. Obwohl es etliche Punkte gibt, über die ich mich stundenlang aufregen könnte. ;)

      Was mir wohl am schwersten im Magen liegt ist der Wiederspruch in sich, dass ich zwar fast alle Folgen wirklich als sehr gut empfand, es jedoch nie ein stimmiges Gesamtbild ergeben wollte. Das ganze wirkte eher wie drei völlig eigentsändige Teile.

      Auch störten die vielen Storylines die sich im Nichts verloren. Gab es auch schon früher, aber dieses Mal viel es meiner Meinung nach extremer auf.

      Völlig überflüssig war die Dr. Anne Story. Und dadurch wirkte die Milliken Story aufgesetzt da sie zu schnell danach losging. Hätten sie gleich damit begonnen, oder beides verwoben, wäre das Bild stimmiger gewesen.

      Die Story um Angela fand ich ürbrigens gut und der Story zuträglich. Dadurch wurde Chase mit einem Schlag dreidimensionaler und die Beziehung zu Kim komplexer.

      Was ich am meisten bedauert habe war, dass die Idee mit Jacks Drogenproblem absolut nicht durchführbar war und deshalb aufgegeben werden mußte. Die Erklärung war für mich gut genug und sie war auch nötig. Jack hätte das nicht mehr lange glaubwürdig durchgehalten. Schade das die Sache in Kombination mit Echtzeit nicht ging.

      Was ich SEHR störend fand, waren die Schwächen im Drehbuch. Wie die Aktivierung des Wurms durch Jacks schwachsinnigen Anruf (a) oder der nicht erklärbaren Frage, warum Jack überhaupt den Präsidenten angerufen hat, bevor er Ramon aus dem Knast befreit hat (b).

      Notlösungen für ausweglose Situationen (a) und offensichtlich fehlender Überblick über die Storyline (b) war ich in der Form bisher nicht von 24 gewohnt.

      Und trotzdem kann ich nicht sagen das mir die Kyle und die Mexico Storyline nicht gefallen hatten. Sie waren vom Niveau her aber trotzdem unter 24 Standard. Und ab Folge 15 fingen sie sich dann plötzlich wieder. Es gab immer noch Schwächen in der Story, aber alles wirkte wieder 'richtig' und es war eindeutig - 24 ist das Beste was im Fernsehen läuft. Trotz der Schwächen. Wie kam es zu diesem plötzlichen Quantensprung? Das will mir noch nicht so recht in de Kopf. :(

      Alles rund um Michelle und das Chandler Plaza Hotel war schlichtweg genial und meiner Meinung nach besser als alles was wir bisher in 24 hatten. Stephen Saunders war trotz des schwachen Abgangs der beste Bösewicht aller drei Seasons. Ich hätte mir nur gewünscht sie hätten die Motive besser ausgearbeitet. Der Showdown an der 6th Street Bridge war genial (F18!), die etwas 'ruhigere', mehr auf Charaktere gemünzte Finalfolge mutig, aber genau richtig. Die Folge 3x18 war mit Sicherheit die krasseste Folge in der Geschichte von 24, gehört aber auch zu den Besten überhaupt.

      Chloe und Chase waren als Neuzugänge sehr, sehr gut. Schade das Adam nie die Chance hatte wirklich was von sich zu zeigen. Das mit seiner Schwester war leider am Ende vollkommen überflüssig und gehört mit zum Drehbuchmüll, der leider etwas zu oft produziert wurde. Auch wenn das Telefonat toll war.

      Kim hat mir dieses Jahr recht gut gefallen, leider war sie auch nicht mehr als ein bessers Extra. Selbst Chloe hatte mehr zu tun.

      Gut fand ich das Nina und Sherry weg sind. Bei Sherry hatten sie den Bogen längst überspannt. Nina werde ich SEHR vermissen. Aber es stimmt schon: Lieber zu früh als zu spät. Sherry war am Ende einfach NUR noch anstrengend. :(

      Ein Punkt für den relativ schwachen Start der Season liegt meiner Meinung nach in der Tatsache, das mit zu wenig Storylines begonnen wurde. Am Anfang von S2 gab es teilweise bis zu 5 Storylines gleichzeitig. Und in S3? Maximal 3, wenn man die CTU und Kyle als zwei Storylines ansieht. :( Das war einfach von Anfang an zu wenig. Ich hoffe das ändert sich in S4 wieder.

      So, dass war das Fazit erst Mal von mir. Hört sich irgendwie gar nicht so positiv an, wie ich die Season empfinde. *g* Von daher:

      Fazit: Die Season hatte ihre Schwächen und kommt für mich an S1 und S2 nicht heran. Und trotzdem gehört für mich die Serie mit 'Sopranos' und 'Six Feet Under' zum besten was im Moment im TV läuft. :)

      Yvonne
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    • Original von Yvonne
      Was mir wohl am schwersten im Magen liegt ist der Wiederspruch in sich, dass ich zwar fast alle Folgen wirklich als sehr gut empfand, es jedoch nie ein stimmiges Gesamtbild ergeben wollte. Yvonne


      Genau das Gefühl habe ich auch. Mir gefallen fast alle Einzelfolgen sehr gut, sie sind spannend, dramatisch und voller guter Szenen. Aber unter'm Strich passt nicht alles zusammen. Trotzdem habe ich ein gutes Gefühl im Bauch, wenn ich an die 3. Staffel denke. Was auch an der wirklich gelungenen letzten Folge liegt. Im Gegensatz zu vielen anderen hat mir gerade das erste Drittel der Staffel besonders gut gefallen. Alles rund um Ramon: der Gefängnisausbruch, das Russische Roulette, Jacks Entführung nach Mexiko. Die Entwicklungen dort, mit Chase und Claudia, das hatte was. Auch Jacks verzweilfelte Versuche, am Leben zu bleiben. Etwas schwächer wurde das Ganze dann nach der Kuss-Folge. Nina hat die Story nicht weitergebracht. Die Virus-Übergabe und Ramons Tod waren schwach. Jack back in der CTU, Ninas (überfälliger) Tod, hier wurde es wieder besser. Saunders als Bösewicht hat mich nicht ganz überzeugt, da hätte man noch mehr auf seine Beziehung zu Jack und den damaligen Einsatz eingehen können. Aber vielleicht ist mir da auch etwas entgangen.
      Was mich zwischenzeitlich am meisten genervt hat: Jack geht durch die Hölle, zeigt aber keine Gefühle. Und natürlich seine Drogensucht. Warum haben sie das aufgeben müssen? Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Wurde das Thema absichtlich totgeschwiegen, oder wie? Vielleicht hätten die Autoren das gleich von Anfang an weglassen sollen, obwohl Jack dadurch natürlich noch mehr Profil bekommt. Er ist wirklich ziemlich fertig. Und ich habe am Ende der 2. Staffel noch gedacht, Jack würde Kate heiraten und eine neue Familie gründen. Da lag ich wohl total daneben. Leider hat man nie genau erfahren, warum Kate und Jack sich getrennt haben, obwohl man es sich aber denken. 1. Fazit: Mir hat die 3. Staffel ebenso gut gefallen wie die 2. Die 1. bleibt allerdings für mich nach wie vor die beste. Warten wir die 4. ab!
      Who looks at a screwdriver and thinks: "Oooh, this could be a little more sonic."?

      meinLJ

      StarRing
    • Die dritte Season fand ich nicht gut und möchte hier kurz erläutern wieso und hoffe, dass ihr mich nicht nach dem Lesen in der Luft zerfetzt.

      Virus
      a)
      Wenn für den Virus 2 Käufer existieren, warum verkaufe ich nicht BEIDEN was von meinem Virus? Es handelt sich ja nicht um eine einzige Zelle: Wer ihn herstellen kann, kann ihn auch in der doppelten Menge herstellen.
      b)
      Die Wirkung eines Virus läßt sich nicht durch einfaches Mischen mit einer anderen Substanz beschleunigen.
      c)
      Ein Virus der sich durch die Luft verbreitet läßt sich nicht durch einfaches Schließen der Fenster eindämmen.

      fallen gelassene Storylines - das regt mich am meisten auf: Man wird heiß gemacht, aber man bekommt keine Auflösung. Ich hab aus diesem Grund auch aufgehört, Akte X zu schauen.

      Palmers Hand: Präsident Palmer ging am Ende der 2. Season zu Boden undspätestens in der 3. hätte da eine passende Auflösung hermüssen (inkl. Aufklärung bzgl. Hintermänner und so)
      Jack als Junkie: Das hat mich in der ersten Folge vom Hocker gehauen, aber das wurde im Verlauf der Season vollkommen unbedeutend. Nicht sehr realistisch.
      Baby von Chase: Vollkommen überflüssig, denn damit wurde von den Autoren nur Zeit geschunden.

      Palmers Bruder macht Drecksarbeit Wenn man Berater des Präsidenten ist und dazu noch sein Bruder macht man sich nicht selbst die Hände schmutzig, denn dafür hat man seine Leute.

      Das wars mal fürs erste (obwohl mir noch ein paar Sachen einfallen, die ich jetzt aus Zeitgründen erstmal weglasse).

      Im Vergleich zur zweiten Staffel hat 24 IMHO in der dritten deutlich abgebaut.
    • RE: Season 3 Fazit Thread

      Ich fand die dritte Season die mit Abstand beste und mutigste bisher.

      Den Beginn mit der Irreführung des Zuschauers fand ich wirklich fantastisch, das Überraschungsmoment hat in dieser Season noch mehr zugeschlagen als in den ersten beiden.

      Dann: Die Gefahr, welche von diesem Virus ausgeht ist irgendwie soviel schrecklicher als eine Atombombe. Die Bombe mag zwar ein klares Gefahrenpotential haben, aber dieses kleine Virus ist soo viel heimtückischer. Ein kleiner Tropfen, und x-tausende können sterben.

      Dann die Charaktere: v.a. Michelle und Tony haben enorm viel an Tiefe gewonnen, Jack ebenfalls (allein die letzte Szene sagt so herrlich viel aus). Dann sind 2, 3 gute Charaktere dazugekommen (Cloe, Chase), die Salazars fand ich Klasse.

      Die "politische" Story um Palmer fand ich schlecht, das einzig positive daran ist die Geschichte mit Sherry (hab den Charakter nie gemocht).


      Ich bin gespannt auf die Weiterentwicklung.
    • RE: Season 3 Fazit Thread

      Hier nun mein Fazit: Diesmal ist sogar mein Eintrag etwas länger geworden:

      Vorweg mal eine Frage: @ yvonne
      hast du die Staffel schon mal am Stück geguckt??

      Mir ging es bis vor kurzem ähnlich, dass ich auch nicht wirklich eine Beziehung zwischen den einzelnen Storylines herstellen konnte, daher hab ich nach 3x21 aufgehört zu gucken, um mir vor dem Finale nochmals die ganze Season anzusehen. Seither sehe ich die ganze Season etwas anders.

      Im Großen und Ganzen bin ich nun mit der gesamten Staffel sehr zufrieden auch wenn mir persönlich viel zu wenig aufgeklärt wurde. Dies ist ein Punkt der über die gesamte season vermasselt wurde:
      Palmer Attentat
      Jack´s Trennung von Kate
      Grund für Jacks Drogensucht
      Saunders Beweggründe
      Chase´s Baby
      anfänglicher Palmerplot
      Russisches Roulette im Gefängnis
      Mord an Saunders

      all das sind Punkte die meiner Meinung nach nicht wirklich verständlich waren, zu wenig aufgeklärt wurden oder einfach nur sinnlos waren.
      Dennoch fand ich die Undercoveraktion eine Superidee, alle Szenen in Mexiko, jedoch blieb immer als fader Beigeschmack die Palmerstory.

      nun ein wenig genauer.:

      Jack´s Drogensucht:
      Leider wurde zwar nicht genau aufgeklärt, warum er damit angefangen hat, jedoch konnte man es sich einigermaßen zusammenreimen. Job lässt keine Beziehung zu, bla bla bla... , das ist mir allerdings zu wenig.
      Jedoch finde ich nicht, dass man die Storyline fallen hat lassen. Denn Jack hat ja die Tabletten von Ramon bekommen und diese waren im Prinzip ein Schuss! Somit ist es für mich erklärlich, dass er danach keine körperlichen Entzugserscheinungen mehr hat. schließlich spielt sich alles an einem Tag ab!!!
      Zu Jack selbst:
      wir haben wirklich den Facettenreichsten Jack erlebt und auch seine Unfähigkeit Emotionen zu zeigen, fand ich super. Auch die Aufarbeitung der ganzen körperlichen Verfassung in Form eines Weinkrampfes fand ich wirklich gelungen.
      alles in allem daher ein Plus


      Palmer:
      Leider war der erste Teil der Handlung komplett langweilig, keine direkte Einbindung in die Bedrohung.
      Anne Plot war ebenfalls nicht wichtig, selbst der angeblich Skandal hat sich als sinnlos herausgestellt.
      Es wurde erst besser als Millikan ins Spiel kam und somit auch Sherry (kann zwar nicht verstehen, dass David sie wieder angerufen hat, nach all dem was er in den beiden vorangegangenen Seasons mit ihr erlebt hat, aber gut.) Richtig überzeugend fand ich das ganze dennoch nicht!
      Meineid von David?? das hätte es in Season 1 oder 2 nicht gegeben, warum also in S03? eine erklärung blieb natürlich aus.
      daher ein Minus für diese Story.

      Chase:
      Mit Chase konnte ich mich anfangs nicht wirklich anfreunde, doch durch die Vorfälle in Mexiko konnte man ihn ein wenig besser kennenlernen und somit auch mit ihm mitfühlen. gegen Ende fand ich es einfach genial wie er zusammen mit Jack harmonierte und auch seine Methoden übernommen hat. Die Serie könnte er sicher noch nicht alleine tragen, aber ich halte ihn schon für eine wichtige figur. Hoffen wir dass das in S04 auch wieder so wird.
      In der dritten Staffel jedenfalls ein großer Pluspunkt.


      Nina & Sherry:
      So sehr die beiden immer wieder für Schwung in den Staffeln gesorgt haben, war es auch an der Zeit die beiden los zu werden. Das Nina von Jack getötet wird, hab ich schon vermutet und fand das auch nicht so schlimm wie die meisten hier.
      der Tod von Sherry wäre IMO nicht nötig gewesen, da man sie auch anders aus der Serie schreiben hätte können, stört mich aber dennoch nicht wirklich, da sie wie Yvonee schon geschrieben hat echt nur mehr anstrengend und nutzlos war.
      alles in allem ok. aber nicht herausragend.

      Michelle:
      Für mich die größte Überraschung der Season: hätte nicht gedacht, dass sie ein so tragende Rolle bekommen wird. Fand das super wie sie die Sache im Hotel gemanagt hat und auch die Szenen mit der Flucht von Saunders waren genial.
      ebenfalls ein großes Plus.

      Tony:
      von der Größten Überraschung zu größten Enttäuschung.
      Seine Handlungsweise im letzten Drittel der Staffel war einfach eines Bundesagenten unwürdig. Das leben seiner Frau vor das Leben von Millionen zu stellen ist wohl das schwachsinnigste was er machen konnte. Deshalb ist die Strafe die ihn erwartet auch eine logische Konsequenz, denn er hat sicher bei der Angelobung schwören müssen, genau so etwas nicht zu zun. (Sowas muss sogar jeder Grundwehrdiener in Österreich machen)
      größtes Minus


      Saunders:
      fand ich zwar ein würdiger Gegner, jedoch weiß man bis heute nicht was mit ihm passiert ist, dass er zu so einer Sache fähig ist. War eigentlich auch enttäuscht, dass er alleine gehandelt hat und nicht Mitglied der großen unbekannten Terrororganisation war.
      daher nur ein ok. von mir.

      restliche Cast:
      Chloe fand ich ganz ok. vor allem ihre von Grund auf ehrliche art hat mir gut gefallen.
      Kim kam dieses Mal einfach viel zu kurz, aber immer noch besser als sie herum irren zu lassen wie in s02.
      Auch der Rest hat sich ganz gut in die Serie eingefügt, allen voran Gael und Ramon fand ich super Charaktere. leider sehen wir keinen der beiden wieder.


      Zur gesamten Story:
      Wie schon häufig erwähnt war es durchaus die mutigste Staffel; Tod Chappelle´s, das Abhacken der Hand von Chase, das Verwirrspiel Nina/Jack; Der Gefängnisausbruch, all das hat es so sicher noch nicht im Fernsehen gegeben und genaudas macht die Serie auch so gut. Sie ist anders.

      Die Staffel hat mir etwa gleich gut mit der ersten gefallen, jedoch kommt Sie an die zweite bei weitem nicht ran.

      In diesem Sinne hoffen wir das beste für die vierte Staffel !!

      Ronan
    • also ich fand die 3te staffel cooler als die andern 2.
      vorallem dank jack...
      geil wie weit er bereit ist zu gehen für seine missionen.

      jack war vielschichtiger als in den andenr staffeln.
      genial war auch als dann rauskam das das was in den 7folgen davor passieret alles von jack inzeniert war, man ging mir in dem moment einer ab :))


      salazares (hoffe richtig geschrieben) fand ich als ersten oberbösen richtig gut... war mir schliesslich sogar sympathisch *g*

      das nina als 2te käufer auftritt war zu erwarten wenn man wusste das sie wieder irgendwo in der staffel dabei ist. ok ich dachte mir am anfang nach dem knast ausbruch... mmh wo soll die da kommen hatte net mit der wendung dann in mexico gerechnet.

      leider blieben ihre hintermänner im dunkeln.

      der tot von nina war ja mal längst überfällig ich glaube ich hätte sie schon früher abgeknallt *g*

      der palmer plot naja... dachte nur als palmer sherry anrief, wie dumm kann man sein. diese frau begeht landesverrat und man ruft sie wieder zur hilfe??? aua. hätt ich von palmer net erwartet.
      na wenigstens hatt sie ihren verdienten tot bekommen.

      saunders und salazares waren asl böse wirklich klasse. obwohl ich den vorzug salazares gebe.... der hatte mehr präsenz gehabt als saunders. fand salazares sogar noch besser bzw gleichwertig mit drazen.

      aber wenigstens war saunders um eingeis besser als kinksley der mir zu wenig present in de 2ten staffel war.

      die erschiesung von chapell war klasse. in den minuten des todes hat man von chapell einiges erfahren und das machte ihn sympatischer. allerdings hat man auch gemekrt das er ein schreibtischtäter war ohne richtige "balls" als er sich net selbst töten konnte.

      die aktion mit der hand abhacken so sachen kentn man teilweise aus horrorfilmen fand ich auch super.

      kim wár mir sympatischer als in der 2ten bzw 1ten staffel. aber cloe war wie chapell sagte : a pain in the ass. sie wirkte als ob man sie nur schief anschauen müsste und sie dann sich in ihr mauseloch verkriecht.

      nina naja man sah ihr an das sie als jack auftauchte kreidebleich wurde und sie noch ne menge schies vor dem guten hatte.

      jacks drogensucht.... fand ich gut vorallem als chase meinte: heute ist nicht der tag zu beweise das dein leben ok ist... und ihn damit aufforderte sich nen schuss zu setzen.

      das zum schluss keine synthome da waren kann an dne tabs hängen die er von salazares bekam bzw ich weis net wie lange die symthome bei nem kalten entzug anhalten wäre mal interessant zu wissen.

      action in mexico fand ich auch klasse da kann sich so mancher kino film mal ne scheibe abschneiden *g*

      danach was dann wieder back in la kam war von der atmosphere und so weiter bischen weniger prickelnd zwischen zeitlich und zog dann aber nach kurzem hänger an... vorallem als man wusste wer saunders war. dann wars wieder richtig klasse.

      auch gut gemacht die sache mit dem virus.

      tony und michell waren sich ja stellen weise spinne feind so und ich dachte" tony du trottel sag doch das du sie liebst" dann ist weider alles ok... aber nein..

      sag hat er schon vor dem schuss in den hals so gehumpelt oder kam das erst danach? ich meine nämlich das könnte ne nach wirkung sein als jack ihm in der 2ten am fuss verletze.

      so hoffe ich habe nix vergessen.
      fazit : bis jetzt voralem der mexiko teil und der schluss das beste der bisherigen staffel vorallem dank eines jacks der am rande zum amoklauf steht und bereit war über leichen zu gehen :jack:
      Rip their Flesh-Burn their hearts
      Stab them in the eyes-Rape their women as they cry
      Kill their servants-Burn their homes
      Till there's no blood left to spill-Hail and kill
      Power and dominion are taken by the will-By divine right hail and kill
    • Es widerstrebt mir nämlich zu sagen, dass mir die Season nicht so sehr gefallen hat. Obwohl es etliche Punkte gibt, über die ich mich stundenlang aufregen könnte.

      Eigentlich ist das genau der richtige Einstiegspunkt, um mein Fazit zu ziehen, mir geht es nämlich ganz genauso. Sehe ich es mit verklärten Augen, dann vergesse ich alles was vor 3x15 war und sage, dass war die beste Season, die ich je gesehen habe. Aber die Serie heißt nicht 10, sondern 24. Sicher war alles was vor 3x15 lag nicht schlecht und auch hier gebe ich euch recht, aber im Vergleich zu dem was dann kam, hatte man das Gefühl wir hätten hier einen Jahresunterschied und keinen Stundenunterschied. Wenn ich mir die ersten Folgen anschaue, dann habe ich immer wieder das Gefühl, dass ich das schon einmal in 24 gesehen habe. Im Vergleich zu den letzten Folgen fällt es mir sowieso schwer den Anfang wieder zu schauen, weil ich das Gesamtbild kenne und weiß, wie es eigentlich aussieht. Mir geht es hier wie Yvonne, der Widerspruch in sich ist einfach zu groß. Nach Staffel 3 habe ich mich gefragt, wozu die Kyle Story, nur um zu zeigen, dass die erste Virusattacke als Fake diente? Das ist doch ziemlich erbärmlich, oder? Vielleicht liegt die Erbärmlichkeit, aber auch nur in dem Punkt, dass Kyle einfach unter den Tisch gefallen ist. Ähnlich der Punkt Anne Packard. Eine Freundin für David, eine gute Idee, aber eine furchtbare Umsetzung. Können nicht einmal die Leute um David integer sein? Nein, die müssen scheinbar die Probleme anziehen und mit dem Bösen im Einklang stehen. Hinzu kommt noch der Kyle-Punkt, einfach aus der Story raus, ohne eine plausible Erklärung dafür abzuliefern. Selbst Mexiko scheint im Nachhinein nur dazu da gewesen zu sein, Nina wieder einzuführen. Welchen Grund hätte es sonst gegeben. Amador hätte man auch nach L.A. kommen lassen, um die Virusgeschichte abzuwiegeln. Hinzu kommen die ganzen zusätzlichen Charaktere, die völlig überflüssig waren. Beispiele sind genug genannt worden (Milliken, Diane, die mit Saunders zu tun hatte, Mr. Kelly, …). Trotzdem kann ich über diese Dinge hinweg sehen, da uns die beste Storyline überhaupt vorgesetzt wurde…

      Positiv
      Michelle/Reiko holt aus, um sich in die Fanherzen zu spielen. Auch hier kann ich euch nur Recht geben. Reiko ist für mich die Gewinnerin der 3. Staffel von 24! Die Storyline Hotel (mit allen Konsequenzen) und mögliche Virusinfektion war außerordentlich gut, sowohl von der Idee her, als auch von der Umsetzung! Einziger Miniminuspunkt ist die Beziehung zu Tony im mittleren Teil der Staffel. Ich bin ungemein ein Fan von Zankereien, aber das ständige Gezicke zwischen den beiden und dann die Angst, sie könnten sich ja nicht wieder sehen, hat mich fast verrückt gemacht. Insgesamt gesehen macht der Verlauf der Beziehung aber wieder Sinn, da er klar zeigt, was für ein Potential darin steckt. Auch Tony hat mir in dieser Staffel gut gefallen, wenigstens einer der seine Emotionen mit allen Facetten ausleben durfte. Das war sehr gut und auch sein Verhalten nach Code 9 war bis zu einem bestimmten Punkt nachvollziehbar. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass Tony alles hinschmeißen würde, wenn Michelle den Tag überlebt. Okay, es ist anders gekommen und er sitzt im Gefängnis wegen Hochverrats…

      Jack, der Übermensch, der daran zerbricht und doch menschlich ist. Puh, in meiner Gunst nicht gefallen, obwohl es lange so aussah, da mir die steinernen Gesichtszüge auf den Geist gingen. Die letzten Sekunden haben das wieder gut gemacht. Alles bricht zusammen wie ein instabiles Kartenhaus. Im Nachhinein (wie schön, dass es so etwas gibt) sehr gut. Kleine Makel sind sicher die Drogengeschichte und die Behandlung nach Ninas Tod, aber damit kann ich leben, da man mit der Wirkung von Methadon und der übermäßigen Adrenalinausschüttung leben kann. Ebenfalls gut war das agieren von Jack und Chase zusammen. Das ging in Mexiko schon gut los und wurde bis zum Ende stetig gesteigert. Sollte James Badge Dale in Season 4 nicht dabei sein, wird er mir sicher fehlen. Am Anfang der Season konnte ich mich für Chase gar nicht so richtig begeistern. Eine Reinkarnation von Jack, erst im Doppelpack hat er mich überzeugt…

      Ramon und Hector Salazar, sicher nicht entscheidend für den Gesamtplot, aber tolle Charaktere, die ruhig noch ein wenig weiter hätten mitmischen können. Fragt sich nur wie und im Nachhinein auch nicht notwendig.

      Stephen Saunders

      Ryan Chappelle durfte als wahrer Held sterben. Großartige schauspielerische Leistung von Paul Schulze.

      Kim, die mich diese Season nicht ein einziges Mal genervt hat. Der Job war klar, der Grund dafür auch. Die Beziehung zu Chase zeigt doch eindeutig, dass es sich hier um Jacks Tochter handelt. Kim hat an Tiefe gewonnen. Nicht soviel wie andere, da sie nie im Vordergrund stand (okay, vielleicht Folge 3x19), aber sie hat gewonnen. Besonders bemerkenswert die Dialoge mit Jack über den Einsatz in Santa Barbara, die Diskussionen mit Chase über das Baby und die letzten Augenblicke im Krankenhaus. Da kommen sicher noch mehr dazu, aber das fällt mir immer wieder zuerst ein.

      Die Kompromisslosigkeit mit der an die Sache herangegangen worden ist.
      Ein Virus, der 90% der Menschen sowieso schon infiziert und dann noch die Manipulation, die dann alle Infizierten auch noch tötet. Wie sehr ich doch Nasenbluten hasse. Zum Glück hat Michelle überlebt, auch wenn man hier eine Schwäche sehen könnte. Ich sage zum Glück. Der Befehl Chappelle zu töten und ihn dann noch auszuführen, ist sicherlich hart an der Grenze gewesen. Ich hätte nie gedacht, dass ich noch zu schocken bin. Das Schockelement ist in dieser Staffel sicherlich oben auf!

      Neutral:
      Nina und Sherry. Ich mag beide, aber es war Zeit, dass sie endlich verschwunden sind. Während ich mich bei Ninas Tod noch richtig aufgeregt habe, habe ich Sherrys einfach nur noch herbeigesehnt, was einfach mit der Storyline zusammenhing. Die Palmer-Handlung hinkte meistens hinter der CTU-Handlung hinterher und verlangte am Ende nach einem Schlussstrich, der auch gezogen worden ist. Sherry entwickelte in dieser Season ein gewisses Nervpotential, das mir ziemlich gegen den Strich ging. Vor allem ihre letzten Auftritte waren einfach nur noch überflüssig. Krönung des Ganzen war die Forderung wieder Davids Frau zu sein. Huh, das war mir einfach zu viel. Positiv ist zu bewerten, dass beide ihren Abschluss haben und beide Schauspielerinnen großartige Arbeit geleistet haben. Die Bösen sind immer äußerst eindrucksvoll dargestellt :)! Für Staffel 4 kann man sich auf neue Gesichter freuen und muss nicht darauf warten, wann die beiden wohl wieder auftauchen.

      Negativ:
      Der Palmer Plot
      Am Anfang wird noch einmal ein Rückblick gezeigt, was mit ihm geschah und dann wird das die ganze Staffel lang abgetan mit ein paar Pillen schlucken...Nein, nein, nein, gar nicht gut! Da fehlten einfach der letzte Biss und die Geschwindigkeit, die einen fesseln sollte. Sicher war die Errungenschaft DB Woodside als Wayne Palmer gut (ich hatte immer das Gefühl, der Mann ist böse…meine Paranoia spielt mir ständig Streiche), aber das konnte den Plot nicht retten. David sollte einfach öfter mit Jack telefonieren, um sich so in den Hauptplot einzubinden, denn kurzzeitig hatte sich die Story erholt und war auf einem sehr hohen Niveau angekommen (Stephen Saunders macht seine verrückten Forderungen und David muss darauf eingehen). Leider war das nur von kurzer Dauer… die Anne-Story war überflüssig, die Milliken-Story eigentlich auch, okay, wenn man sieht wie Sherry umgekommen ist, dann vielleicht nicht…

      Fazit: Es war noch nie so schwierig! Von mir wird sicherlich auch noch mehr kommen! Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist das mir die Staffel gefallen hat!
    • kleiner tipp am rande: die serie wirkt stimmiger wenn ma nsie sich am stück anschaut ;)bzw kommt dann erst gut!
      Rip their Flesh-Burn their hearts
      Stab them in the eyes-Rape their women as they cry
      Kill their servants-Burn their homes
      Till there's no blood left to spill-Hail and kill
      Power and dominion are taken by the will-By divine right hail and kill
    • Ich finde, dass die Staffel wirklich sehr, sehr gut war! Es gab viele, viele plötzliche Wendepunkte, unsere ,,Bösewichte'' Sherry und Nina sind gestorben,der grandiose Tod von Ryan, viele neue Charaktere und viele Storylines!Das Ende war ruhiger im Gegensatz zu den ersten beiden Staffeln( beide waren auch klasse), aber ich finde,so einen Abschluss musste es ja auch mal geben, und vor allem nach dem, was Jack die letzten Jahre alles durchgemacht hat! Und es ist nicht soviel offengeblieben als bei den anderen Staffeln. Natürlich überlegt man nun auch was u.a.aus Tony, dem Präsidenten, Kim/Chase und Jack wird. Aber nach der 2. und der 1. wurde man so im Dunklen gelassen.Was passiert mit Jack nach Teri's Tod, was mit Nina(1.)Wird de Präsident wieder gesund usw(2.)?Jetzt aber ist es ja so, dass man schon ungefähr weiß oder erahnen kann, was passiert, z.B. Tony kommt(wahrscheinlich) ins Gefängnis, der Präsident tritt zurück, Chase wird die Hand wieder rangenäht usw. Aber ist nur meine Meinung :D
      Ich fand aber, dass Jack's Drogenproblem zum Ende hin so verschwand, als sei er nie abhängig gewesen! Und der Palmer-Plot war auch nicht so der Hammer wie in der 2. Staffel!
      Aber als Fazit ist zu sagen, dass es eine wirklich gelungene, sehr gute 3. Staffel (trotz einiger Schwächen und sinnlosen Plots) war! :daumen:

      Und jetzt ist 24 erstmal zu Ende! ;( ;( ;( Ich freue mich schon auf die 4. Staffel!!! :))

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    • So, ich bin jetzt auch durch und ich bin froh, das TV2 die letzten beiden folgen im doppelpack gesendet hat.

      Meine Meinung zu Einzelnen Punkten:

      Jack: Er war in dieser Season richtig gut, wenn nicht am besten. Unlogisch fand ich auch, wie alle anderen auch, das seine Drogen sucht so schnell weg war(?). Ich fande auch das Gespräch zwischen Chase und ihm sehr gut.

      Chase: Ein sehr guter Partner für Jack.Aber später in der season wurde er mehr oder weniger vergessen und vernachlässigt.

      Tony: Die Leitung der CTU, er wurde angeschoßen und seine Frau wurde entfürt. Und dann bestand ja noch die Angst, das Michelle infiziert war. Klar, das ihm alles zu viel wurde. Er hätte noch so wütend zu Jack sein können (3x22), aber er hätte ihn keine Vorwürfe machen dürfen, daß jack schuld an terrys tot hat. Ich finds aber schade das er jetzt ins Gefängnis musst.

      Michelle: Sie mußte im Hotel einen Unschuldigen Menschen erschießen, aber es ging um die Nationale Sicherheit. Sie hatte die Idee mit den selbstmord kapseln um den tot zu beschleunigen.fand ich in dieser situation eine gute idee.Auf die Idee muss man in dieser Situation erstmal kommen.

      Kim: Mich hats gestört das Kim nix gemacht hat.Sie wurde weder gekidnappt noch hat sie sich verlaufen. Sie wurde von Gael im TEK-1 eingesperrt und musste eine person doublen wurde von nem typen angegriffen.

      Palmer: er war diesmal wenig dran mit seiner storyline, was mir persöhnlich besser gefiel.

      Sherry: TOT!! Sie hat genervt und hat es verdient zu sterben.Ich hab mich schon gefreut wo Fox ihr ein parr auf´s fressbrett gedonnert hat.

      Nina: TOT! Wurde auch Zeit.Den kuss zwischen Jack und ihr fand ich schokierend.aber man hat gesehen wie Jack es genossen hat sie zu erschießen.

      Zeit-Fazit: Teilweise unlogisch, schon alleine weil Tony nach seinem Genickschuss nach 2stunden wieder in der CTU war. Auch Jack seine Drogensucht war schnell vorbei.

      Gesammt-Fazit: Ich fand das es die Beste Staffel von den drein war. Schon alleine das Finale war so was von spanend. In dieser Staffel sind mir aber zu viele vertraute leute gestorben: Chapelle, Nina, Sherry. Zu viel für eine Season. Das wirkte sehr übertrieben. Ich persönlich finde, das dies hätte die letzte Season sein Sollen. Schon alleine deswegen, weil der President freiwillig zurücktritt.

      So, das war mein Eindruck. Sherry und Nina sind tot und der President tritt zurück. Ich glaube die nächste season wird sehr langweilig wenn Palmer kein President mehr ist und sherry ihn nicht merh den rücken auf reist.

      Naja, schu´n ´mer mal sagt der kaiser.