4x16 - 10 p.m. - 11 p.m.

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    • Special comment @ Don:

      Nicht, dass ich die Folge schlecht machen wollte. Ich habe ja auch zwischen UHJM und sehr gut geschwankt. ME sind die dargelegten Schwächen aber einfach zu groß, als dass die Folge als perfekt durchgehen kann. Halt "nur" ein sehr gutes sehr gut ;) Ist manchmal sicher auch tagesformabhängig.

      Was mich aber stört, sind Logikfehler bzw. Storyentwicklungen, die (oft leider unnötig) mit der Brechstange herbeigeführt werden. Gleichzeitig werden momentan zu viele Handlungsstränge mal für ein, zwei Folgen beiseite geschoben. Was ist z.B. mit Behrooz passiert? Wo ist Heller, er wollte den Präsidenten doch treffen?
      Das erweckt den Anschein einer pseudokomplexen Story, bei der stellenweise eine zu geradlinige Erzählweise vermieden werden soll. Alternativ kann auch gerne der Begriff "Lückenfüller" verwendet werden - was ich aber etwas zu krass finde.

      Momentan fehlt mir einfach etwas das Überraschungsmoment. Ständig steht Jack im Mittelpunkt (dessen Todeswahrscheinlichkeit einfach zu gering ist). Warum hat eigentlich er mit Mitch telefoniert und kein anderer?

      Oder ein anderes innovatives Element, dass dem starken Finale die Krone aufgesetzt hätte. Z.B. hätte ich es genial gefunden, wenn die letzte(n) Minute(n) vor dem Abschuss ununterbrochen gleichzeitig Keeler&Sohn, Jack, Mitch, und abwechselnd Marwan und die CTU zu sehen gewesen wären. Das wäre doch mal etwas Geniales gewesen.

      Jedenfalls hatte ich nicht sofort nach Ende der Folge die Lust, mir die Stunde gleich noch einmal anzusehen. Ein klares Zeichen, dass ein UHJM aus meiner Sicht wohl nicht gerechtfertigt ist.

      Was anderes:
      In der erste Action-Sequenz hat mich Jack übrigens an Sam Fisher erinnert.

      BTW: Wer hat eigentlich das "sehr schlecht" vergeben? Hier wäre eine Bergründung mal interessant.
    • Jungs, das war ja mal eine der besten Folgen die ich jemals bei 24 gesehen habe. Wenn diese kein UHJM bekommt, welche dann? Finde sie sogar noch besser als Folge 6 der Season 4.

      Ich will euch mal ein Update zum F-117 geben:

      "Trotz ihrer Stealth-Qualitäten fliegt die F-117 ausschließlich im Schutz der Nacht Angriffe auf feindliche Prioritätsziele. Dazu benötigt sie jedoch keinerlei Unterstützung oder Begleitschutz. Die F-117 kann als Mutter der modernen Kriegsführung betrachtet werden: Sie ist in der Lage, unbemerkt ins Feindgebiet einzudringen, Prioritätsziele bis auf ein paar Meter genau mit ihren lasergelenkten GBU's zu treffen, und wieder unbemerkt hinauszufliegen.
      Die Nighthawk kann in ihrem internen Waffenschacht bis zu 2268 kg Bomben oder Raketen mitführen (max. zwei GBU-27 oder drei AGM-65)"

      Ihr liegt also falsch, die F-117 kann Raketen mit sich führen!
    • Wo ist Heller, er wollte den Präsidenten doch treffen?


      @Coky: Das hatte ich auch erst so verstanden, war aber nicht so. Keeler hatte Heller darum gebeten sich mit jemandem (Name leider nicht verstanden) zu treffen, um die Martial Law Sache zu erörtern. Derjenige war anscheinend schon in L.A. angekommen. Ich denke das Problem warum Heller nicht da ist liegt auf der Hand. William Devane ist für einen Pilotfilm gecasted worden und sie werden ihm wohl freigegeben haben, um den zu drehen. Grundsätzlich kann ich das schon verstehen -- die meisten Charaktere in 24 sind nur eine Season dabei und die Schauspieler müssen an ihre Zukunft denken. Wenn es dazu aber zu fragwürdigen Löchern in der Story kommt und es eventuell der Story schadet, dann frage ich mich, ob man da nicht vertraglich einen Riegel vorschieben kann...

      Yvonne

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    • Also noch was zum F117A:

      Other weapons, occasionally carried by the Night Hawk, include 500lb-class GBU-12 Paveway II bombs, nuclear B.61 bombs, and certain types of unguided CBUs. The F-117A was also tested with AIM-9 Sidewinder AAMs and AGM-65 Maverick AGMs.To summarize the F-117A's attack capability: the aircraft relies on optical targeting and its effectiveness, as experience in Yugoslavia showed, can be severely undermined by bad weather. The aircraft's maximum weapons-carrying capacity of two bombs makes it a decent diversionary tool but a less-then effective bomber in medium- to large-scale armed conflicts.
      Unten auf der Seite: aeronautics.ru/f117a.htm

      Er kann also Sidewinder Raketen tragen:

      AIM-9 Sidewinder

      Primary function: Heat-seeking air-to-air missile. Dimensions: Length 9 ft. 5 in., diameter 5 in., wingspan 3 ft. 4 in. Speed: 1,500 mph. Range: 10 miles.
      findarticles.com/p/articles/mi_m0IBP/is_1_47/ai_98340649

      Das passt auch sehr gut mit der Entfernung des F117A zur Air Force 1, weil Raketen, die eine Reichweite von weniger als 10 Meilen haben, kommen nicht so oft vor. (Man hat ja die Entfernungsanzeige gesehen)
      Bleibt nur noch die Frage, warum der Jet Sidewinder geladen hatte? Dazu müsste man wissen, was die eigentliche Mission des F117A war, wurde das mal gesagt?

      Aber auf jeden Fall war das mal wieder super Folge, nach der ich meinen Monitor noch ein Weilchen schockiert angeschaut hab:
      - Michelle hat ein Verhältnis mit diesem Division-Typ ?( Was hat sie sich dabei gedacht?
      - die falsche FBI-Agentin
      - AF1 abgeschossen
      Insbesondere Chloes: "Oh my god" und Jacks: "Was AF1 just hit? WAS AF1 JUST HIT? " + die Stille haben perfekt gepasst.

      birkoff
    • Mit dem Auto in die Luft gesprengt? Wie/wo/was? Meinst du Joseph Fayed? Aziz und Mitch hatten eine WG. :D Egal wie seltsam das ist, zumindest hat er dort gewohnt. Ich bin noch am Grübeln wer Aziz war. Sind wir dem mal vorgestellt worden?


      Huhu!

      Äh, ich bin mit Namen noch nie so firm gewesen...
      Bin fasziniert, dass ihr hier die Namen noch so kleinen Charaktere auffm Kasten habt, dann noch die der Schauspieler ;)
      Also, ich dachte, dass die Bude Mitch gehört, aber jemand andres, der laut Marwan tot ist, weiss, wo der Datenträger ist. Ich dachte, dieser tote jemand wäre der Typ gewesen, der Jack und Dina zu Marwan gefahren hat, und sich dann zerbombte.

      Ich hab der Folge ein Sehr gut gegeben, ich hoffe auf Steigerung ;)

      Folge 3x18 bleibt unübertroffen bisher.

      Ach ja: Audrey nervt mich. Verheultes Klappergestell ;)


      Gruss,
      Jenny
    • Ach ja: Audrey nervt mich. Verheultes Klappergestell


      Woah, wie fies. :( Wie würdest du denn reagieren, in ihrer Situation? Eine Party schmeißen. Ich bin froh das sie nicht so kaltherzig ist und sich über den Zustand ihres Mannes freut. :( Ein bißchen realität in de Show muß schon sein.

      Yvonne

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    • Original von birkoff


      Er kann also Sidewinder Raketen tragen:

      AIM-9 Sidewinder

      Primary function: Heat-seeking air-to-air missile. Dimensions: Length 9 ft. 5 in., diameter 5 in., wingspan 3 ft. 4 in. Speed: 1,500 mph. Range: 10 miles.
      findarticles.com/p/articles/mi_m0IBP/is_1_47/ai_98340649

      Das passt auch sehr gut mit der Entfernung des F117A zur Air Force 1, weil Raketen, die eine Reichweite von weniger als 10 Meilen haben, kommen nicht so oft vor. (Man hat ja die Entfernungsanzeige gesehen)
      Bleibt nur noch die Frage, warum der Jet Sidewinder geladen hatte? Dazu müsste man wissen, was die eigentliche Mission des F117A war, wurde das mal gesagt?

      birkoff


      Ok, jetzt wissen wir, dass die F117 auch Luft-Luft Raketen tragen und abfeuern kann. Ich denke aber, dass dies nicht die Regel ist, denn schließlich braucht es auch die passenden Waffensysteme dafür an Bord. Für den normalen Zuschauer spielt es wohl auch keine Rolle, welches Flugzeug da abhebt.
      Die Frage nach der Mission ist mehr als berechtigt. Im Normalfall führen die Flugzeuge keine scharfen Waffen mit an Bord. Nur bei speziellen Missionen werden Waffen mitgeführt. Die entscheidene Frage ist doch: warum führt eine F117 im eigenen Land Luft-Luft Raketen mit sich? Und warum wurde die Mission so easy abgehakt? Eine Unterschrift, und schon kann der Flieger abheben?
      Zweite Frage:
      Warum haben die Luftabwehrmechanismen der AF1 nicht funktioniert? Es vergingen nämlich 13 Sekunden, bis die Rakete eingeschlagen hat. Die Autoren machen es sich sehr einfach, Story-Konstrukte herbeizuführen, die leider nicht aufgeklärt werden.
    • Original von blackbox
      Original von birkoff


      Er kann also Sidewinder Raketen tragen:

      AIM-9 Sidewinder

      Primary function: Heat-seeking air-to-air missile. Dimensions: Length 9 ft. 5 in., diameter 5 in., wingspan 3 ft. 4 in. Speed: 1,500 mph. Range: 10 miles.
      findarticles.com/p/articles/mi_m0IBP/is_1_47/ai_98340649

      Das passt auch sehr gut mit der Entfernung des F117A zur Air Force 1, weil Raketen, die eine Reichweite von weniger als 10 Meilen haben, kommen nicht so oft vor. (Man hat ja die Entfernungsanzeige gesehen)
      Bleibt nur noch die Frage, warum der Jet Sidewinder geladen hatte? Dazu müsste man wissen, was die eigentliche Mission des F117A war, wurde das mal gesagt?

      birkoff


      Ok, jetzt wissen wir, dass die F117 auch Luft-Luft Raketen tragen und abfeuern kann. Ich denke aber, dass dies nicht die Regel ist, denn schließlich braucht es auch die passenden Waffensysteme dafür an Bord. Für den normalen Zuschauer spielt es wohl auch keine Rolle, welches Flugzeug da abhebt.
      Die Frage nach der Mission ist mehr als berechtigt. Im Normalfall führen die Flugzeuge keine scharfen Waffen mit an Bord. Nur bei speziellen Missionen werden Waffen mitgeführt. Die entscheidene Frage ist doch: warum führt eine F117 im eigenen Land Luft-Luft Raketen mit sich? Und warum wurde die Mission so easy abgehakt? Eine Unterschrift, und schon kann der Flieger abheben?
      Zweite Frage:
      Warum haben die Luftabwehrmechanismen der AF1 nicht funktioniert? Es vergingen nämlich 13 Sekunden, bis die Rakete eingeschlagen hat. Die Autoren machen es sich sehr einfach, Story-Konstrukte herbeizuführen, die leider nicht aufgeklärt werden.
      Jetzt mal ganz ruhig ... es ist immer noch eine TV-Serie und kein Dokumentarfilm ...
      offenbar war die Mission mit Waffen genehmigt - warum auch immer - schliesslich findet dies die CTU heraus, also war alles in Ordnung, ok, über Sinn und Zweck kann man streiten - aber ist nun mal so.
      Zu den Luftabwehrmassnahmen ... zum einen war der Angreifer unsichtbar für die AirForceOne (ist es immer noch), zum anderen, wer weiss, vielleicht haben diese ja gegriffen, so dass eben das Begleitflugzeug getroffen wurde bzw. was ist, wenn, so wie hier spekuliert wird, die AirForceOne absichtlich nicht ins Visier genommen wurde?

      Wie dem auch sei, unter der Voraussetzung, dass man davon ausgehen kann, dass die Maschine Waffen bei sich tragen kann, finde ich keine richtiges Plothole ... und wie gesagt, das ganze ist Unterhaltung!

      Gruß,
      ww
      Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. (Mark Twain)

      >:/ 4 8 15 16 23 42

      Serienjunkie: Lost, 24, Desperate Housewives, Grey's Anatomy, Damages, Dexter, Flashforward, The Good Wife, Heroes, The IT Crowd, Stromberg, Pastewka - wann bleibt mir eigentlich Zeit zum Arbeiten
      :birthday:
    • @ Yvonne:
      Naja, klar, so wie man ihre Rolle geschrieben hat, kann sie nix andres tun als die ganze Zeit knatschen ;)
      Realistisch hätte ich gefunden, wenn sie nach der Entführung erstmal Heim wäre, um sich zu duschen, ne Stunde hinzulegen o.ä .
      Mal ist sie die harte Frau, die alles wegsteckt, dann wieder lässt sie ihrem Wasserfalldrang freien Lauf. :rolleyes:

      Als Edgar zu Audrey ist, weil seine Mutter sterben wird, hat sie auch nicht sonderlich menschlich reagiert. DAS wäre ne Stelle für sie zum Klagen gewesen, weil sie nicht helfen kann.

      Jack soll sich doch bitte Chloe schnappen, die ist niedlich, tough, menschlich, und scheint Jack doch anzuhimmeln :)
      Alternativ soll er sich Michelle schnappen und Tony dann Chloe ;)
      Ok, nun wirds "etwas" unrealistisch . 8)

      Gruss,
      Jenny
    • Das war jetzt die ach so tolle wendung "which will change everything"? Das das Attentat dem Präsidenten gilt war ja wohl schon seit 4x13 klar. Die Szenen im Haus mit Jack und Nicole waren klasse, sehr spannend und gut umgesetzt, aber der Rest? Außerhalb des Hauses vom Pilot empfand ich wenig Spannung, keine Überraschungen (von Michelles neuem Lover mal abgesehen), kaum Emotionen (selbst aus der Audrey - Paul - Sache hätte man VIEL mehr machen können) und der Sohn vom Keeler war ja wohl ein grottenschlechten Schauspieler.
      Kann eure überaus positive Meinungen zu dieser Folge absolut nicht teilen und vergebe gerade noch ein GUT.
      So langsam bin ich von dieser Season echt enttäuscht. Und dabei hat alles so gut angefangen...:(
      aka Kramurx2000
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      [/center]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kra- ()

    • Ich hatte ja schon gesagt, das ich der Folge die Höchstwertung verpasst habe. Von daher noch eine kurze Review hinterher.

      Meiner Meinung nach ist es schon eine Folge mit einem sehr großen Twist. Nicht fürs uns Zuschauer (obwohl ich den Twist, dass Michelle einen Lover hat, schon einen HAMMER Twist nenne, damit hätte ich nicht im Traum gerechnet), aber sehr wohl für die Charaktere. Die hatten bisher absolut keinen Plan. Und auch wenn sie bisher alle Anschläge irgendwie abwenden/abschwächen konnten, einen direkten Anschlag auf die AF1, wirft das Land ins Chaos. Und dabei spielt es in dem Moment gar keine Rolle ob wir Keeler mögen oder nicht.

      Ich will gar nicht wissen wie die Damen und Herren der CTU sich jetzt fühlen. Es ist ja schon viel schief gelaufen, aber hier in diesem Fall zu spät zu kommen, dass war bisher noch nie da.

      Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass die Story jetzt ein ganz anders Momentum bekommt. Von daher bin ich schon SEHR neugierig, was als nächstes passiert.

      Beim ersten Mal ansehen hatte ich echt gedacht das Anderson die AF1 direkt getroffen hat. Was es wohl für Gründe hat, eines der Begleitflugzeuge zu treffen um die AF1 nur zu beschädigen? Versehentlich verfehlt hat er das Flugzeug mit Sicherheit nicht.

      Ich bin froh das Paul raus ist aus dem OP, ich hatte ihn doch schon sehr vermisst. Mal sehen, wieviel screentime er noch bekommt. Und ob Audrey am Ende wirklich bei Paul bleibt. Zur Zeit sieht es ja so aus. Aber ob er das will, nur weil sie glaubt sie muss sich nun so entscheiden, aus Rücksicht auf ihn? Kann ich mir irgendwie nicht so recht vorstellen.

      Ich hoffe ja mal auf eine Erklärung von Michelle. Sie kann ja zusammensein mit wem sie will. Aber schon während Tony im Knast war? Das fände ich schon sehr heftig...

      Marwan gefällt mir übrigens von Mal zu Mal besser. Den anderen immer ein Schritt voraus. *g* Der Angriff des CTU SWAT Teams auf sein Versteck war so klasse gemacht. Jack hatte ein paar sehr geniale Szenen dabei. Die Tricks die er mit dem Messer draufhat sind immer schön zu beobachten. *g*

      Ich freue mich schon sehr auf nächste Woche. Leider bin ich schon ein wenig gespoilert. *grmpfl* Wie ich das hasse. :(

      Yvonne

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    • Ich muss blackbox recht geben. Die F-117 ist zwar "unsichtbar", aber die Rakete sicherlich auf dem Radar zu erkennen. Da hätten sie locker einen Ablenkkörper loslassen können - zumal sie ja doch vorgewarnt waren.

      @ Yvonne: Stimmt, Anderson hat nur indirekt getroffen - aber wer sagt denn, dass er nicht noch eine zweite Rakete feuert??? Die Sache ist sicherlich noch nicht gegessen, denn schließlich will/muss er selbst ja auch noch "sterben"!
      Mal sehen, was da noch kommt.

      Es stimmt übrigens: Die CTU hat an diesem 4. Tag ja wohl wirklich voll abgelost. Die kriegen ja nix auf die Reihe außer die Entschärfung der Kraftwerke.

      Die schauspielerische Leistung von Keelers Sohn fand ich jetzt nicht so schlecht. Das "I'm scared!" kam doch recht überzeugend. Ich hätte mir danach allerdings ein krächzendes "Me too!" seines Vaters gewünscht. Die Umarmung fand ich irgendwie sehr pathetisch.
    • Original von Yvonne
      Ich freue mich schon sehr auf nächste Woche. Leider bin ich schon ein wenig gespoilert. *grmpfl* Wie ich das hasse. :(

      Yvonne
      Yvonne !!! Wie konnte das denn nur passieren??? Seit einer neagtiven Erfahrung mache ich um Spoiler eine so weiten Bogen, wie es nur geht ;)

      Greetings,
      ww
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    • Original von Yvonne
      Ich hoffe ja mal auf eine Erklärung von Michelle. Sie kann ja zusammensein mit wem sie will. Aber schon während Tony im Knast war? Das fände ich schon sehr heftig...


      Naja, da muss ich dir widersprechen. Sie darf nur mit Tony zusammen sein :P Was anderes zählt und gibt es nicht. (gilt eigentlich auch für Tony.. :haemmern: )

      @ww
      Ja, seid ich mit Tony mich absichtlich mal gespoilt habe, geh ich dem auch aus dem Weg.. Habe mich damals so geärgert. Ungewollt wurde ich über Chloes Rückkehr gespoilert und beides hat mir so gereicht, dass ich gaaanz weit an Spoilern vorbeigehen.

      @Hammertwist
      Ist das nun wirklich das Michelle einen anderen hat? Ist zwar ein persönlicher Hammer, aber doch eigentlich nicht der Hauptplot.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Freakder1 ()

    • @webwude:

      Ich eigentlich auch. Aber wenn mir jemand in meinem LiveJournal auf meine Mini-Review zur Folge gleich im ersten Satz erzählt, was die Promos erzählen, dann habe ich Schwierigkeiten rechtzeitig wegzuschauen. ;) Ich werd's überleben. Es ist nur bruchstückhaft und ich habe z.B. keine Ahnung was Anderson als nächstes macht...


      @Coky:

      Ich muss blackbox recht geben. Die F-117 ist zwar "unsichtbar", aber die Rakete sicherlich auf dem Radar zu erkennen. Da hätten sie locker einen Ablenkkörper loslassen können - zumal sie ja doch vorgewarnt waren.


      Okay, als Leihe bin ich jetzt neugierig. Wer hätte diesen Ablenkkörper loslassen müssen? Eines der Flugzeuge, dass die AF1 bewacht, oder wo käme der her? Die Zeit vom Abschuß, bis zum Aufschlag war nämlich doch sehr gering und ich frage mich, ob da die Zeit geblieben wäre...

      Yvonne

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    • An alle Laien: Schaut euch mal den Film "Firefox" mit Clint Eastwood an. Mindestens genauso empfehlenswert ist das gleichnamige Buchvorlage von Craig Thomas. Clint muss sich in eine russische Basis einschleichen und ein russisches Geheimflugzeug, den "Firefox", klauen. Soviel zum Thema Inspirationen in 24.

      Eine Sidewinder-Rakete funktioniert regelmäßig per Hitzeerkennung. Um einem Treffer ins Triebwerk zu entgehen, haben zumindest Kampfjets sogenannte Flares an Bord. Die werden kurz vor einem Einschlag gezündet und ziehen, da kurzzeitig heißer als das Triebwerk, die Rakete auf sich. Diese detoniert dann (hoffentlich) in der Flare und nicht im eigentlichen Ziel. Allerdings bedarf es dabei eines derben Ausweichmanövers, um die Rakete abzuschütteln.

      Wenn die Airforce One das nicht installiert hat, dann weiß ich auch nicht mehr. Der Geleitschutz muss die Dinger aber auf jeden Fall an Bord haben.

      Wäre übrigens auch eine Erklärung, warum das Teil die AF1 nicht direkt getroffen hat. Vielleicht war das Triebwerk des Geleitjets heißer, so dass sich die Sidewinder dieses als Ziel suchte.

      Das sagt Wikipedia Englisch dazu:

      A flare is a type of pyrotechnic that produces a short- or long-duration brilliant light without an explosion. Flares are sometimes launched into the air with a rocket or dropped from an aircraft and then suspended from a small parachute to slow its descent, providing a temporary source of light for a large area of land. Otherwise artillery pieces fire parachute-flares over battlefield targets when ground forces need light for attacks. Clusters of coloured flares were dropped from lead planes, or special pathfinders, in WWII to mark targets for bombers in an attempt to improve accuracy of the bomb aimers.

      Some flares were small and easy to drop in streams. They were used to illuminate targets, such as submarines, at low level. Nowdays flares are launched from anti-submarine aircraft from a fixed, multi-barrel, ejector on the sides of the fuselage.

      There are versions of flares designed for use on the ground as a signal, for example a distress signal. Flares generally produce their light through the combustion of magnesium metal, sometimes colored by the inclusion of other metals. Calcium flares are used underwater for illumination.

      A special variety of flare is used in military aircraft to defend against heat-seeking missiles, such as the AIM-9 Sidewinder or the AA-2 Atoll. These flares are usually discharged individually or in salvoes by the pilot or automatically by tail-warning devices, and are accompanied by high-g evasive action. Naturally, these flares produce a great deal of heat and relatively little light.


      Und nun noch die Ausführliche Info zur Sidewinder-Rakete von Wiki Deutschland:

      AIM-9 Sidewinder, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

      Die AIM-9 Sidewinder ist eine wärmesuchende Luft-Luft-Rakete für Kämpfe auf kurze Distanz, die von den meisten westlichen Kampfflugzeugen mitgeführt werden kann. Im Laufe ihrer inzwischen 50-jährigen Geschichte hat sie mehr Flugzeuge abgeschossen als jede andere Rakete.

      Die Sidewinder hat einen hochexplosiven Sprengkopf und ein infrarotbasiertes wärmesuchendes Lenksystem. Ihre weiteren Bestandteile sind ein optischer Zieldetektor, das Leitwerk und der Raketenmotor. Das Lenksystem leitet die Rakete direkt in die heißen Triebwerke des Gegners (oder was die Rakete dafür hält). Eine Infrarot-Einheit kostet weniger als jedes andere Lenksystem und ist allwettertauglich. Der Infrarotsucher gibt der Rakete auch echte Fire-and-Forget-Fähigkeiten; Nach dem Abschuss benötigt die Rakete keine Unterstützung seitens der abfeuernden Plattform mehr und lenkt sich selbstständig ins Ziel. Der Pilot kann also nach dem Abschuss abdrehen oder Manöver fliegen.

      Die AIM-9 wurde ab den späten 1940ern von der US Navy entwickelt. Sie verwendete einige neue Technologien, die sie einfacher und verlässlicher als ihr Gegenstück bei der Air Force, die AIM-4 Falcon, machten. Nachdem die Falcon im Vietnamkrieg meist völlig versagte, ersetzte sie die Air Force durch Sidewinders.

      Inhaltsverzeichnis
      1 Funktion des Infrarot-Zielsystems
      2 Sidewinder-Versionen
      2.1 Modell AIM-9X
      2.2 Modell AA-2 Atoll
      3 Technische Daten der AIM-9B
      4 Weblinks

      Funktion des Infrarot-Zielsystems

      Der Hauptvorteil der Sidewinder war ihr einfaches, aber sehr gutes Ziel-/Lenksystem. Im Zweiten Weltkrieg hatten die Deutschen mit Infrarot-Lenksystemen in einer großen als Enzian bezeichneten Rakete experimentiert, das Kriegsende verhinderte jedoch, dass das System zuverlässig gemacht werden konnte. Die Enzian besaß einen IR-Detektor, der in einem kleinen beweglichen Teleskop montiert war, und benutzte eine Metallfahne vor dem Spiegel, um feststellen zu können, auf welcher Seite vom Zentrum sich das Ziel befand, um lenken zu können. Wenn die Rakete sich kontinuierlich in die jeweils gegenwärtige Richtung des Teleskops bewegte, lenkte sich die Rakete auf einem so genannten Schleppkurs ins Ziel.

      Die Sidewinder verbesserte dies auf mehrere Arten. Zuerst wurde der starre Spiegel durch einen um einen Schaft rotierenden ersetzt. Anstatt das Ziel im Spiegel zu fixieren, würde der IR-Sensor das Ziel als eine Serie kurzer Blitze sehen. Wenn man wusste, wo der Blitz auf dem sich drehenden Spiegel war, hatte man auch die radiale Richtung zum Ziel. Zusätzlich konnte das System den Abweichungswinkel zum Ziel auf eine clevere Weise feststellen. Wenn sich das Ziel seitlich aus dem Sichtfeld bewegte, war der Blitz auf Grund der höheren Bewegungsgeschwindigkeit an der Außenseite des Spiegels kürzer.

      Diese Art von Signal machte das Zielverfolgungssystem einfacher und besser. Anstatt die Rakete einfach auf die momentane Position des Ziels zu lenken (was ineffizient ist), merkte sich das Lenksytem der Sidewinder die Richtung und Zeit jedes Blitzes. Sie versuchte dann, die Bewegungsänderungen des Ziels im Spiegel auszunullen, anstatt den Unterschied zwischen dem Winkel des Detektors und dem der Rakete bei Null zu halten. Wenn das Ziel im Sucher stillstand, war die Rakete genau auf dem kürzesten Weg zum Ziel, dieser Kurs wird auch Abfangkurs genannt.

      Das ganze System war allerdings davon abhängig, dass die Rakete nicht um die Längsachse rotiert, weil dann das Timing, das von der Rotationsgeschwindigkeit des Spiegels abhängt, nicht mehr stimmen würde. Die Korrektur dieser Rotation würde normalerweise einen Sensor erfordern, der zu jedem Zeitpunkt sagen kann, wo "unten" ist, um dann entsprechend gegenzusteuern. Stattdessen erfanden die Sidewinder-Ingenieure eine einfachere Lösung: Am hinteren Teil der Rakete wurden kleine Steuerflächen mit drehenden Scheiben auf der Oberfläche angebracht. Luftfluss über die Scheiben ließ sie schneller drehen, und wenn die Rakete anfing, zu rollen, drückte die gyroskopische Kraft, die in diesem Fall auf die Scheiben wirkte, die Steuerflächen in den Luftfluss und unterband die Rollbewegung. Das Sidewinder-Team ersetzte also ein komplexes Kontrollsystem durch vier kleine Stücke Metall.

      Die Zielerfassung mit der Sidewinder kann auf mehrere Arten erfolgen: Zunächst einmal kann die Sidewinder selbstständig den Himmel vor ihrem schwenkbaren Suchkopf absuchen, und wenn sie eine Wärmequelle erfasst hat, dies dem Piloten per Audiosignal (ein hohes Pfeifen in Abhängigkeit von der Qualität der Zielerfassung) melden. Zum Zweiten gibt es den Nachführungsmodus, bei dem der Pilot ein Ziel mit seinem Bordradar aufschaltet. Das Radar teilt dann der Rakete den Winkel zum Ziel mit, diese schwenkt ihren Suchkopf dorthin und erfasst das Ziel. Die neue AIM-9X beherrscht noch einen dritten Modus, der allerdings gegenwärtig noch nicht benutzt wird; hierbei ist der Pilotenhelm mit einem Sensor gekoppelt, der der Rakete mitteilt, wohin der Pilot gerade schaut. Um eine Rakete abzufeuern, muss der Pilot also nur das Ziel anschauen und abdrücken. Dies ist vor allem im extremen Nahkampf, wenn die Entfernung zum Radareinsatz bereits zu gering ist oder bei Helikoptern nützlich.

      Sidewinder-Versionen

      Ein Prototyp der Sidewinder, die AIM-9A, wurde zum ersten Mal im September 1953 erfolgreich abgefeuert. Die erste Produktionsversion, AIM-9B, wurde ab 1956 ausgeliefert und wurde seitdem ständig weiter verbessert. Neuere Modelle korrigierten die Neigung der Sidewinder, die Sonne als stärkste Infrarotquelle am Platze als Ziel aufzuschalten, und sie wurden unempfindlicher gegenüber Gegenmaßnahmen wie Leuchtraketen. Das L-Modell war die erste Sidewinder, die aus allen Richtungen auf das Ziel abgefeuert werden konnte (vorher musste die Sidewinder direkt von hinten in die heißen Abgase des Triebwerks "schauen", um es erfassen zu können). Das gegenwärtig aktuelle Modell AIM-9M, seit 1983 ausgeliefert, hat eine nochmals gesteigerte Kampfleistung, sie kann noch besser zwischen dem eigentlichen Ziel und seinen Leuchtraketen unterscheiden, und es auch vor warmen Hintergründen wie z.B. Wüstenboden präzise erfassen. Dazu kommt noch ein neuer rauchreduzierter Raketenmotor. Diese Modifikationen erhöhen die Trefferwahrscheinlichkeit, und senken die - ohnehin schon geringe - Wahrscheinlichkeit, dass das Ziel den Raketenabschuss bemerkt und Gegenmaßnahmen einleiten kann, noch weiter. Die AIM-9M-7 war eine modifizierte AIM-9M als Reaktion auf befürchtete Gefahren im Kriegsgebiet am Persischen Golf.

      Die Sidewinder ist die von den NATO-Staaten und einigen amerikanischen Verbündeten am meisten genutzte Luft-Luft-Rakete, bislang wurden 110.000 Stück für 28 Länder produziert. Sie ist eine der ältesten, kostengünstigsten und erfolgreichsten Raketen im US-Waffeninventar.
      [Bearbeiten]

      Modell AIM-9X

      Obwohl sie über die letzten 50 Jahre immer auf dem Stand der Technik gehalten werden konnte, merkt man der AIM-9 ihr Alter inzwischen an. Es ist abzusehen, dass das Entwicklungspotenzial der Rakete bald erschöpft sein wird. Neuere ausländische Flugzeuge und Raketen stellen im Luftkampf eine ernsthafte Bedrohung für mit amerikanischer Technik ausgestattete Luftwaffen dar. Bei gemeinsamen Manövern deutscher MiG-29 mit Flugzeugen anderer NATO-Staaten zeigte sich, dass die MiGs, obwohl technisch im Rückstand, mit ihren AA-10/AA-11-Raketen den mit Sidewinders ausgerüsteten klassischen US-Jets häufig überlegen sind. Mit den noch neueren MiG-31 und MiG-33 wird sich die Entwicklung kaum umkehren. Ursprünglich war angedacht, als Ersatz für die Sidewinder die britische AIM-132 ASRAAM zu beschaffen, doch während der Erprobung dieser Rakete zeigte sich, dass sie nicht genügend kompatibel zu amerikanischen Feuerleitcomputern war, daher größere Umbauten erforderte, und auch einige Performance-Mängel aufwies.

      Die AIM-9X ist eigentlich eine komplette Neuentwicklung, aber der ursprünglichen Sidewinder noch genügend ähnlich, um auch sie als AIM-9 einzunummern. Bewährte Teile wie der raucharme Raketenmotor, Sprengkopf und der grundlegende Zielerfassungsmechanismus wurden von der AIM-9M übernommen. Der neue Raketenkörper mit Steuerflächen aus Titan und einem Abgasstrahl-Ablenker machen die Rakete wesentlich manövrierfähiger. Auch der IR-Detektor und die zugehörige Elektronik und Kühlung sind Neuentwicklungen, die der Rakete die Zielverfolgung einfacher machen.

      Die Kommunikation zwischen der Rakete und dem Feuerleitrechner der Plattform wird nun erstmals digital abgewickelt. Neuere Flugzeuge beherrschen diesen Modus bereits seit einigen Jahren, für Plattformen, bei denen sich eine Umrüstung nicht mehr lohnt (F-14, AV-8B und AH-1 Cobra), hat die Rakete einen analogen Kompatibilitätsmodus, in dem sie sich wie eine AIM-9M verhält und sich gegenüber dem Feuerleitrechner auch so identifiziert.

      Die Serienfertigung der Rakete ist Ende 2002 angelaufen, die neuen Raketen hatten ihren ersten Einsatz während der Operation Irakische Freiheit 2003. Ob sie dort zum Einsatz gekommen ist, wird derzeit noch geheim gehalten.

      Die sechs Länder Deutschland, Kanada, Norwegen, Schweden, Griechenland und Italien entwickeln zusammen den Luft-Luft Lenkflugkörper Iris-T, der die Sidewinder AIM-9 in den Luftwaffen dieser Nationen ablösen soll. Grossbritannien hingegen entwickelt die ASRAAM und konnte sie auch schon nach Australien verkaufen.

      Modell AA-2 Atoll

      Eine besondere Sidewinder-Variante ist die sowjetische R-3/AA-2 Atoll, die in ihrer ersten Version eine exakte Kopie der US-amerikanischen AIM-9B darstellte. Wie die Sowjets seinerzeit an eine Sidewinder gelangt sind, ist bis heute nicht restlos geklärt, so dass sich viele Legenden gebildet haben, inklusive einer Theorie, nach der ein westdeutscher Offizier zusammen mit Agenten des sowjetischen Militärgeheimdienstes GRU auf einen Luftwaffenstützpunkt gefahren sei, eine AIM-9 auf einen Lastwagen verladen habe und sie anschließend über Ostdeutschland nach Rußland gebracht habe. Für wahrscheinlicher wird allerdings gehalten, dass bei einem Luftkampf zwischen einer Nationalchinesischen F-86 Sabre und einer MiG-17 der Volksrepublik China am 24. September 1958 über der Straße von Formosa eine AIM-9 ungezündet im Rumpf der MiG steckenblieb und über China in die Sowjetunion kam. Gegenüber den hochkomplexen sowjetischen Eigenbauten glänzte die Sidewinder durch ihre bestechende Einfachheit. Seit ihrem ersten Einsatz über Vietnam nahmen die Sowjets auch selbstständig Verbesserungen an den Raketen vor, die durch ihre geringen Beschaffungskosten vor allem in Dritte-Welt-Staaten sehr beliebt wurden.

      Technische Daten der AIM-9B

      * Hauptfunktion: Luft-Luft-Rakete für den Nahkampf
      * Hersteller: Raytheon; Ford Aerospace; Loral;
      * Antrieb: Thiokol Hercules und Bermite MK 36 Mod 11; einstufiger Feststoff-Raketenmotor
      * Länge: 2,9 m
      * Durchmesser: 13 cm
      * Spannweite: 63 cm
      * Geschwindigkeit: Überschall
      * Spengkopf: HE-Fragment; 9,36 kg
      * Startgewicht: 85,5 kg
      * Reichweite: 16 km
      * Stückkosten: 41.300 US-$
      * Auslieferung: 1956

      siehe auch: AIM-7 Sparrow, AIM-54 Phoenix, AIM-120 AMRAAM

      Weblinks

      * sci.fi/~fta/aim9.html - Überblick über alle Sidewinder-Versionen (auf Englisch)
      * bgt.de (und dann weiter zu Produkte - Flugkörper)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Coky ()

    • Original von Coky


      Wenn die Airforce One das nicht installiert hat, dann weiß ich auch nicht mehr. Der Geleitschutz muss die Dinger aber auf jeden Fall an Bord haben.



      Ich meine mal eine Doku gesehen zu haben, wo die AF1 Ablenkflugkörper hatte. Wäre meiner Meinung auch unlogisch, keine an Bord zu haben, dann wäre sie ziemlich hilflos anderen Raketen ausgeliefert.
      Im Übrigen hat man auch schon überlegt, solche Systeme in zivile Flugzeuge zu bauen, diese Idee wurde aufgrund von den großen Kosten verworfen. Es gab in der zivilen Luftfahrt schon mehrere fehlgeleitete Raketen, die zivile Flugzeuge trafen, dabei starben schon mehrere hundert Menschen.
    • Wieso sind sich hier eigentlich alle so sicher, dass die Airforce One abgeschossen wurde?
      Wenn man sich die Szene genau anschaut sieht man ja, dass "nur" der Kampfjet vor der AF1 abgeschossen wurde. Chloe sagt danach auch, dass die AF1 indirekt getroffen wurde. Für mich ist aber keineswegs sicher, dass die AF1 durch die Explosion des Kampfjets abstürtzt. Die Teile, die vom Himmel runter fallen sind auch nicht genau bestimmt. Chloe sagt ja nur, dass die Teile runter kommen. Das sind sicher mal die vom Kampfjet, ob da auch welche von der AF1 drunter sind weiss man nicht.
    • Ich bin nach wiederholtem Anschauen sehr sicher, dass Anderson (oder ist es für uns schon "der Mitch" - ne, das ist schon Baywatch-Slang *g*) absichtlich das Begleitflugzeug anvisiert hat ...

      naja, spätestens Dienstag wissen wir mehr ;)

      ww
      Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. (Mark Twain)

      >:/ 4 8 15 16 23 42

      Serienjunkie: Lost, 24, Desperate Housewives, Grey's Anatomy, Damages, Dexter, Flashforward, The Good Wife, Heroes, The IT Crowd, Stromberg, Pastewka - wann bleibt mir eigentlich Zeit zum Arbeiten
      :birthday:
    • Habe die Folge nun zum 2. mal gesehen, weil ich mit meiner Meinung offensichtilch ganz alleine darstehe, und finde: im Vergleich zu den anderen Episoden der Staffel verdient die Folge klar ein dickes "sehr gut", aber im Vergleich zu den anderen Staffeln..? Es gibt einfach zu viele Dinge, dich mich zur Zeit maßgeblich stören (ich wiederhole die jetzt nicht, habe in 4x13 aber einen Großteil davon gepostet) und den Genuß der Folgen doch sehr einschränken.
      Deshalb verstehe ich auch nicht die ganzen Höchstwertungen. Bedenkt doch bitte: Höchstwertng bedeutet, dass das Gezeigte nur schwer zu toppen ist. Meiner Meinung nach wird diese Note in diesem Forum viel zu häufig vergeben. In 3x18 war eine Höchwertung abgebracht, auch in 3x22 oder in vielen Folgen der 2. Staffel (2x09-2x12, 2x15, 2x19, 2x24...). Aber vergleicht doch mal bitte diese Episode im Kontext mit den Vorhergegangenen mit den von mir genannten UHJM-Folgen. Findet ihr nicht auch, dass die von mir genannten klar besser waren?

      Ich finde, dass die Folge im Vergleich zu den anderen der Staffel ein "sehr gut" verdient hat, im Vergleich zu denen anderer Staffeln (und darum geht es für mich, sonst sind die Umfragen ja auch nicht aussagekräftig) nur auf ein gutes "gut" kommt. Daher bleibe ich bei meiner Wertung.
      aka Kramurx2000
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