Angepinnt Season 4 Fazit Thread

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    • Season 4 Fazit Thread

      Wie hat euch die Season gefallen? 259
      1.  
        Sehr schlecht. (3) 1%
      2.  
        Schlecht. (5) 2%
      3.  
        Geht so. (10) 4%
      4.  
        Gut. (39) 15%
      5.  
        Sehr gut. (86) 33%
      6.  
        ULTRA-HAMMER-JACK-MAESSIG! (122) 47%
      Da die Season jetzt (so gut wie) rum ist die Frage an alle. Wie hat es euch gefallen? Was war gut, was war schlecht?

      Wie sind eure Eindrücke?

      Hier ist der Platz für eure Review der gesamten Season. :)

      Ich hoffe mal, alle warten, bis sie auch wirklich alle Folgen gesehen haben. Denn wie heißt es so schön: 'Abgerechnet wird erst zum Schluß.' :)

      Yvonne
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      Try to imagine that hope is our ship for the soul - Center of the Universe/Kamelot
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    • Also, ich mache dann mal den Anfang:

      Für mich eindeutig die beste Staffel bisher, wobei die 1. Staffel bei mir außer Konkurrenz läuft, da damals das ganze Konzept noch neu war und allein dadurch die 1. Staffel immer etwas ganz besonderes bleiben wird.

      Für mich wichtig war, dass es keine unnötige Nebenhandlung gegeben hat (abgesehen vom Selbstmord). Dies ist vor allem im Vergleich zur 3. Staffel ein absoluter Vorteilt. Die Nebenhandlung der 3. Staffel war ja unter aller Kanone.

      Vor allem die Geschichte um die Araz-Familie war super. Tolle schauspielerische Leistung der Darstellerin der Mutter. Aber: Was ist mit Behrooz geschehen???

      Ebenfalls sollte positiv hervorgehoben werden, wie der Tod von Paul inszeniert wurde. Spitze.

      Das Staffelfinale kann eigentlich in zukünftigen Staffeln nicht mehr getoppt werden.

      Ausblick: Wie soll es weitergehen. Jack ist tod, lange lebe Mr. X. Ich bin mal gespannt, wie sie diese Geschichte fortführen werden. Wen werden wir in der neuen Staffel wiedersehen?
    • Hi!
      Für diese Staffel gibt es von mir nur ein sehr gut.
      Warum?

      Also die einzige Staffel die bis jetzt ein UHJM verdient hat war Staffel 1.
      Staffel 2 ist auch sehr gut für mich.
      Naja Staffel 3.... ich möchte nicht zu viel dazu sagen aber die war wirklich nicht so der bringer. Auch wenn sie sehr spannend war und so... aber kommt niemals an alle anderen Season ran.

      ALSO EIN "SEHR GUT" FÜR Season 4 von mir!
    • Jo ich muss meinen Vorgängern hier zustimmen.

      ZWEI DAUMEN HOCH!!!! :]

      Warum?

      Der Handlungsstrang war sehr gut gemacht. Die Szenen waren insgesamt interessanter vorallem, wie ich für mich feststellen musste, der Palmer Plot. Denn bei den beiden vorgänger Staffel bin ich stellenweise schon gelangweilt gewesen.

      Auch wenn nicht alle Charaktere wieder mitgespielt haben, was im Falle "Kim" jetzt net unbedingt so wild ist, haben sich die Personen dennoch fortentwickelt. Starken bezug nehm ich da zu Chloe. Einfach genial.

      Und das Ende bleibt hier natürlich ausser Frage. Einsame Klasse. Die letzten Einstellungen hätte nicht besser sein können. Auch wenn man, so wie gesagt wurde im prinzip staffel eins raus lassen sollte, weil diese immer einen speziellen platz in unseren herzen haben wird, sag ich trotzdem das das ende von staffel eins und vier die anderen beiden Staffel weit überragt.


      Von daher ein "Ausgezeichnet" von mir
      Sometimes the men sworn to keep us save...
      are the most dangerous of all
    • Auch ein UHJM von mir ^^

      Wesenlich besser als Staffel 3, was vorallem daran liegt, dass mir die gesamte staffel wesentlich durchgeplanter vorkommt als staffel 3(wobei ich nicht sagen will dass ich staffel 3 schlecht fand. nur halt etwas...konfus ^^)

      Es gab viele wirklich tolle und spannende momente, ich denke da an den gesamten Araz-plot, Tonys Rückkehr, den Abschuss der AF1, Palmers Rückkehr, Mandy usw.

      Das Finale war auch grandios, wenn nicht sogar das beste Staffelfinale bisher.

      Wirklich gravierende Schwächen fallen mir eigentlich kaum ein...

      Höchstens vielleicht den plot um Driscolls Tochter, wobei dieser dann eigentlich durchaus stimmig (und recht traurig ;( ) aufgelöst wurde, und diese ganze, etwas unglaubwürdige, Rüstungskonzern-verschleierungs Geschichte ^^
      Auch sind mir zu viele Aushilfsagenten gekillt worden die mit Jack im Einsatz waren. Immer wenn Jack mal wieder mit jemandem unterwegs war, den man vorher noch nie gesehen hat (und dies kam recht häufig vor), konnte man mit größter Sicherheit davon ausgehen, dass dieser in den nächsten 15 minuten das Zeitliche segnet. Das nahm schon fast Star Trek'sche Formen an (ich erinnere an die zigtausend Besatzungsstatisten die Folge für Folge ihr Leben lassen mussten).
      Fehlte eigentlich nur noch, dass Plötzlich Doctor McCoy auftaucht und die toten CTU-Statisten mit dem Satz "Er ist tot, Jack!" kommentiert.

      Aber genug gelästert, im großen und ganzen eine wirklich tolle Staffel, die sich vor Staffel 2 in keinster Weise verstecken muss und diese IMO sogar noch übertrumpft.
      Meine persönliche Rangliste sieht daher wie folgt aus:

      1. Staffel 4
      2. Staffel 2
      3. Staffel 1
      4. Staffel 3


      Finds klasse, dass die Serie nach 4 Seasons immer noch so überzeugen kann, daher freue ich mich auch schon tierisch auf die 5. Staffel :)

      mfg
      Keule
    • also ich fand die ganze season eigentlich sehr gut nur für mich kommt sie in sachen spannung nicht ganz an season 2 ran; season 4 war ja insbesonders durch die vielen folterszenen nicht iummer gerade so gut verdaulich, im gesammten war dann ep 24 zwar im ende gut aber der abschuss des nuklearen sprengkopfes mit der rakete war für mich dann doch n spürchen zu einfach... season 2 darum der bringer weil die nukleare bedrohung durch die explosion in der mojave wüste doch saumässig gut inszeniert war, wäre die nuke in season 4 nicht auf L.A. sondern zb. auf Washington geflogen hätte deis natürlich einen weiteren pluspunkt gegeben.

      reihenfolge nach qualität der Seasons.

      1.Rang: Season 2
      2.Rang: Season 4
      3.Rang: Season 1
      4.Rang: Season 3
    • Von mir gibts für die Season, so als ersten Eindruck kurz nach dem Finale, ein sehr gut.

      Kein UHJM aus hauptsächlich einem Grund: das ganze kam mir des öftern vor wie eine Aneinanderreihung von möglichen Szenarien für eine ganze Season, aber irgendwie fehlten den Autoren die Ideen, um aus einer (Atomkraftwerke, Angriff auf Keeler, Atombombe, Entführung von Heller) eine wirklich guet einzelne Season zu basteln. Bei den ersten drei Seasons gab es eine klare Bedrohung. Den ganzen Tag lag. Es gab zwar viele kleine Dinge zwischendurch, aber es war immer klar: Palmer / die Bombe / das Virus - darum gehts. Bei der vierten Season war dem nicht mehr so. Es war mal das, dann wieder jenes, dann dieses. Zusammengehalten wurde das ganze nur durch den einen "Superterroristen" Marwan. Von den ganzen Szenarien her, war dies wohl die unrealistischste Season.

      Trotzdem ein sehr gut weil es eben diverse sehr interessante Dinge gab: die Araz-Familie zu beginn war Klasse um ein Beispiel zu nennen. Daneben aber auch immer wieder Hänger (crazy - Tochter).

      Von der Ausgangslage für eine neue Season haben die Autoren mit diesem Schluss eine wirklich interessante Grundlage geschaffen. Ich freue mich schon, wie die Autoren es schaffen, Jack wieder ins Spiel kommen zu lassen und wie die nächste Bedrohung aussieht!
    • najo für mich war season3 am derbsten, vorallem am ende
      season 4 war halt auf season3 niveau... auch hammer
      najo irgendie ein realisteisches ende, auch wenn die "geliebten" personen
      auch ohne jack auskommen müssen
      tony und michelle together....aber irgendwie passts ende... wenn jack
      immer ohne probs durchkommen¨würde wäre es unrealistisch :/
      aber is echt der hammer, bin voll mitgenommen ;).... aber 24 ohne jack.... :/
      mal schauen was geht... auch wenn sich teil charakäre gut gemacht haben
      in s4, jack ist 24...

      also:

      1.) season 3 (einfach nur hefitg)
      2.) season 4 (trauriges ende für fans... :P)
      3.) season 2 (bösewichte sind gut)
      4.) season 1 halt 24 roxxx


      was soll ich sagen, dvd is wieder pflicht... auch wen wir us eps geschaut haben wir kaufen die dvd..weil es einfach rockt ;)

      irgendwie bin ich total durcheinander... najo ned so übel... aber halt
      24 roxx ya
    • Die Season war UHJM, anders kann ich es nicht sagen. Für mich, ums gleich auch vorwegzunehmen, die beste Season von 24 bisher. Es gab viel neues und doch auch wieder die altbekannten Gesichter, eine sehr schöne Mischung, wie ich finde.

      Charaktere
      An neuen Charakteren konnten mich z.B. die Araz-Family richtig überzeugen, da war das Casting absolut perfekt. Shohreh Agdashloo war genial und auch Behrooz war sehr gut besetzt, genau wie Navi.
      Auch Marwan finde ich einen sehr starken Charakter und super besetzt mit Arnold Vosloss. Für mich ist er der bisher beste Bösewicht aus 24, besser noch als Saunders. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie ist er noch viel bedrohlicher als Saunders gewesen, jetzt nicht durch die Anschläge, sondern durch seine Art. Er war den anderen immer einen Schritt voraus und konnte so oft entkommen wie sonst keiner. Einfach jemand, der für alles eine Lösung zu haben schien, naja bis 4x21 zumindest. ;)
      Da wäre dann auch noch Audrey zu nennen, die mir gut gefiel und ebenfalls gut besetzt war. Für sie kamen harte Schläge auf sie zu, Pauls Tod und dann auch noch Jacks Tod, sie musste und muss einiges durchmachen und das kam sehr gut rüber. Auch wenn sie teilweise etwas nervte, fand ich ihren Charakter sehr gut.
      SoD Heller hingegen fand ich nicht ganz so gut. Von den neueren Charakteren vielleicht der, der eher etwas abfällt. Aber trotzdem fand ich seinen Charakter interessant, zu meinen Lieblingen zählte er nie und wird er auch nicht.
      Dann zur CTU: Anfangs noch ein völlig anderes Bild und eher nervig, später wirklich besser und spannender. Curtis gefiel mir anfangs nicht so, wurde aber so ab dem Zeitpunkt wo er mit Jack im Außeneinsatz war, besser und ist eigentlich auch ganz gut. Driscoll war einfach nur unsympathisch und nervte mit der Zeit, aber ihr Abgang folgte ja dann auch und die Nachfolgerin war um Welten besser. ;)
      Dann hätten wir noch Chloe, die mir immer besser gefiel mit der Zeit. Letzte Season fand ich sie anfangs auch eher nervig, aber mit der Zeit ist sie mir ans Herz gewachsen, genau wie in Season 4. Sie hat zwar eine komische Art, aber irgendwie muss man sie lieben.
      Und was ich nicht zu erwähnen brauche sind, denke ich, die alten Charaktere, die wieder auftraten. Das machte für mich mit die Season Schritt für Schritt besser bzw. wertete sie zusätzlich auf.

      Story
      Die Story hat mir diese Season auch sehr sehr gut gefallen. Klar waren es eher aneinandergereihte Szenarien, die auch teilweise schon so dagewesen waren, aber mich hat das eigentlich ehrlich gesagt gar nicht gestört. Zumindest zum großen Teil, es gab auch wieder Punkte, wo ich nicht so zufrieden war, vorallem mit der CTU am Anfang der Season, aber das besserte sich eigentlich dann auch bald.

      Kritikpunkte - Was war nicht so toll?
      Für mich gibts da eher nur kleinere Punkte, keine ganz großen Schnitzer wie z.B. letztes Jahr noch den Anfang, der hinterher komplett überflüssig erscheint, insgesamt eigentlich sehr rund. Also an kleineren Punkten fielen mir jetzt noch z.B. Driscolls Tochter ein, einfach nur nervig, zum Ende hin aber emotional gelöst mit positivem Einfluss auf Driscoll, nämlich dass sie geht. Oder auch noch die Maulwurf-Story, fand ich anfangs auch nicht so prickelnd und finde es immernoch nicht, aber sie wurde wenigstens schnell aufgelöst und wurde nicht in die Länge gezogen. Außerdem diente sie, glaube ich zumindest, dazu Tony wieder einzuführen, denn ohne ihren Verrat hätten Audrey und Jack seine Hilfe nicht gebraucht in 4x07.
      Ja, sonst fällt mir jetzt nicht so viel mehr ein, da gabs noch mehr, aber wie gesagt kleineres, was mir jetzt eher nach nochmaligem Ankucken auffallen würde.
      Etwas gröber wäre aber noch, dass das Real-Time Konzept auch nicht mehr so sehr in der Season beachtet wurde. Es geht einfach manchmal zu schnell, z.B. Chloe innerhalb von einer Werbepause zurück in der CTU, umgezogen und geschminkt? Naja, nicht ganz. Aber das kann man auch noch ein bisschen verkraften, ich kann mir denken wie schwer das ist eine Season in Echtzeit zu schreiben und da kann man sowas, ich jedenfalls, verkraften, wenn es auch schade ist.

      Fazit
      Ich habe jetzt bestimmt noch einiges vergessen, aber im Großen und Ganzen hat mir die Season und besonders das Finale einfach super gut gefallen, für mich, wie oben erwähnt, die beste Season von 24. Das habe ich auch schonmal irgendwo erwähnt, Season 2 war für mich in der ersten Hälfte, im Vergleich mit Season 3, klar stärker als selbige bei Season 3. Die zweite Hälfte war dann aber bei Season 3 ganz klar stärker als die bei Season 2, die im Vergleich zur ersten Hälfte doch etwas abgefallen ist. Bei Season 4 finde ich nicht, dass solch ein Abfall oder Anstieg der Qualität erkennbar ist. Season 4 hat durchgehend ein unglaublich hoches Maß an Qualität und das rechtfertigt für mich den Titel der besten Staffel von 24.
      Meine Reihenfolge der Seasons würde also so aussehen:

      1. Season 4
      2. Season 2
      3. Season 3
      4. Season 1

      Zum Abschluss des Posts:
      Ich freue mich sehr auf Season 5 und auf einen Rewatch von Season 4 auf DVD.
    • Habe lange über meine Meinung nachgedacht und hoffe, dass ich bei meinen Aufzählungen nichts vergesse. Ich teile diesen Post in 3 Teile: Positives, Negatives und Fazit, eventuell werde ich noch einige Dinge ergänzen.

      Positiv:

      The Araz Family: Ist meiner Meinung nach das größte Plus dieser Staffel. Sie hat wesentlich mehr Screentime bekommen als während der Pre-Production geplant und vor allem Shoreh Aghdashloo hat sehr viel Anerkennung und Sympathiepunkte gewinnen können. Gerade für sie hat sich die Staffel enorm gelohnt, zur Zeit steht sie mit Keanu Reeves und Sandra Bullock in "Il Mare" vor der Kamera!
      Der Plot stach auch in den eher schwachen Episoden wie zB Folge 3 oder gerade 7 positiv hervor und rettete diese Episoden auf ein "gut". Die Schauspiele waren alle 3 einsame Spitzenklasse, der Plot etwas ganz neues. Die Story wurde nicht langweilig und war auch mit nur wenig Action sehr abwechlungsreich und spannend. Hier wurde eindeutig auf Charakterentwicklung gesetzt und das hat wunderbar funktioniert. Ich persönlich finde es sehr schade, dass die gesamte Family schon so früh gehen musste.

      Chloe O'Brian: Chloe war zu Beginn der Staffel die einzige CTU-person, die aus den anderen Folgen übriggeblieben ist. Sie hat uns auch diesmal immer wieder zum Schmunzeln gebracht, hatte eine verdammt geniale Actionszene (kommt Leute, das war doch geil!!) und während ihrer kleinen "Pause" habe ich sie richtig vermisst. Ihre zusammenarbeit mit Edgar war immer wieder höchst amüsant (da geht noch was!) und unser Mädchen für alles hat einen Großteil dazu beigetragen, dass der Tag nun doch noch gerettet wurde. Chloe 4 ever!

      Jack Bauer <-> Audrey Raines: Ein sehr, sehr großer Pluspunkt. Man konnte kontinuierlich erkennen, wie die Beziehung immermehr außeinander brach. Zuerst der Schock nach Audreys Kidnapping, dann das Wachsene Mißtrauen als Audrey erkennen muß, wer Jack wirklich ist. Und schließlich noch die Tötung Pauls. Jack hat die Beziehung, die zu Beginn noch so heil aussah innerhalb 24 Stunden ruiniert. Und das wurde sehr gut umgesetzt, da sich dieser Prozess bereits früh abzeichnete und dann langsam durch die ganze Season gezogen wurde. Audrey hingege ist nun erstmal reif für die Klapse.
      An dieser Stelle möchte ich nochmal ein großes Lob an Kim Raver aussprechen, die wirklich eine ganz bezaubernde, hervorragende Schuaspielerin ist. Mehrmals hat sie gezeigt, wieviel Potential in ihr Steckt und spätestens nach 4x20 wissen wir, dass sie auch weiß, wie sie es umsetzen kann. Gott, was hatte ich bei dieser Szene eine Gänsehaut!

      Unser Trio!: Mal im Ernst: Jack, Tony und Michelle sind 24. Die Szenen, in denen die 3 zusammen waren fühlten sich einfach am natürlichsten an, weil wir die Charaktere kennen und sie so lange begleitet haben. Ich finde es großartig, dass Michelle und Tony so lange dabeigeblieben sind, denn ohne sie wäre die Staffel mit Sicherheit ein ganzes Stück schlechter. Hoffentlich bleiben sie uns noch in der nächsten Staffel erhalten, auch wenn das Ende nicht so wirklich dazu passt...
      Diese 3 wirken einfach "echt" und das kann man nicht von vielen TV-Charakteren sagen!

      Der Score!: Die Musik war diesmal erheblich besser als sonst! Die Staffel hat einige tolle Stücke mitgebracht die teilweise ganz neu, teilweise mit anderen Samples vermischt waren. Gerade in den ersten Folgen dreht der Soundtrack zu Höchstformen auf. Das hat mir sehr gut gefallen!

      Logan, Novick & Palmer: Ganz ehrlich: Gregory Itzin alias Pres. Logan ist köstlich! Alle Szenen mit ihm waren hervorragend gespielt und jedes mal ein Highlight! Palmer und Mike Novick (mit ihm habe ich wirklich nicht gerechnet!) haben die Sache sehr gut abgerundet und den Präsidentenplot, der ja eigentlich erst ab Folge 16 wirklich existiert hat, zu einem der besseren Präsidentenstorylines der 4 Staffeln gemacht (mir hats sogar besser gefallen als der von Season 2). Hier hatten wir Komik, Tragik und Drama in einem. Top!

      Negatives::

      Viele der neuen Charaktere sind irgendwie nur dabeigewesen, um die alten wieder zurückzuholen. Erin Driscoll, die mir irgendwie sehr gut gefallen hat, war nur da, um Michelle zurückzubringen. Die (inzwischen 4.) Maulwurfstoryline brachte Tony zurück, Keeler wurde gegen Logan und damit Palmer ausgetauscht. Auch unschön fand ich das plötzliche Verschwinden vom SoD James Heller, der nicht mal mehr zum Finale vorbeigeschaut hat. Sarah Gavin hatte irgendwie kaum einen Grund zu existieren und wurde in der Mitte der Staffel einfach herausgeschrieben, nachdem man sie vom Guest Star zum Special Guest Star und dann zum Main Star befördert hatte (Gerüchte sagen, Lana Parrilla wollte zu viel Geld und Anerkennung und wurde deshalb gefeuert). Einzig Edgar, Bill und Curtis konnten sich sehr gut (Edgar), gut (Curtis) bzw außgezeichnet (Bill Buchanan) integrieren und werden hoffentlich auch in die nächste Staffel übernommen.

      Plot-Hopping: Das allergrößte und dickste Manko der Staffel, für das ich bei der Bewertung gleich erstmal eine ganze Note heruntergehe, ist dieser Punkt. Durch den Mangel an anderen Plots werden die, die es gibt, in wenigen Episoden weitergeführt. Da hatten wir nun erst die Entführung & geplante Exekution Hellers (spannend), anschl. die Meltdownsache (wobei der Übergang hier ja noch glaubwürdig gewesen ist, allerdings war der Plot an sich irgendwie unlogisch), die EMP-Auslösung, anschließend wird die Air Force One abgeschossen, die Codes (nach einer aufregenden und extrem Spannenden Jagd) gestohlen und eine Nukleare Rakete Richtung LA geschickt. Und das war jetzt nur die Kurzfassung. Hat unsere Mummy natürlich alles so geplant. Hallo??!? Das ist mir ehrlich gesagt zuviel des Guten. Mag sein, dass einge drauf stehen aber ich habe es lieber, wenn sich 1-2 Mainevents durch die ganze Staffel ziehen (und das wurde nirgendwo so perfekt gelöst wie in Staffel 2). Ich hatte ständig das Gefühl, dass sich die Autoren richtig gequält haben, die 24 Stunden vollzukriegen ("och nö, nicht das auch noch").
      Dazu kommt noch, dass wir viele Dinge einfach schonmal gesehen haben. Die Heller-Audrey Entführungssache war ja noch ganz spannend. Aber als dann der nächste Maulwurf enthüllt wurde habe ich wirklich ungläubig den Kopf geschüttelt. Vor allem, weil es so offensichtlich war und man von Anfang an wusste, dass mit Marianne etwas nicht stimmt. Freue mich schon auf die ganzen Aufschreie der deutschen Fans, nachdem Folge 6 hier gelaufen ist. Die Meltdownsache war ein ganz großes Ding und wurde viel zu schnell abgehakt und zur nächsten Bedrohung übergegangen. Die Story hatte richtig Potential (was wäre das toll gewesen, wenn wir von Anfang an zB eine normale Familie gesehen hätte, deren Mann in dem Atomkraftwerk arbeitet, in dem der Meltdown passiert ist. Das wäre eine tolle Storyline gewesen, die spannend und emotional hätte in Szene gesetzt werden können) doch die Bedrohung ansich wurde immer nur durch kleine Fernsehsendungen bzw Videogesprächen gezeigt. Der Meltdown hätte DIE Bedrohung der Staffel sein können, stattdessen schießt man gleich noch 2-3 neue hinterher. Verstehe ich wirklich nicht...

      Habib Marwan: Ja, ich weiß, dass viele hier anderer Meinung sind. Aber ich halte Marwan für den zweitschwächsten Bösewichten (Kingsley war noch mieser). Er ist halt nur abgrundtief böse aber hat absolut nichts besonderes, was ihn irgendwie auszeichnet. Gaines hatte immer seine Geschäftsmänner im Hintergrund, das machte ihn verletzlich. Bei den Drazens war es ihre Vergangenheit mit Jack, die die beiden charakterisierte. Kingsley war einwenig kalte Luft und Saunders war das ironische, hinterhältige und clevere Arschloch von Season 3 und ist auch mein "Lieblingsbösewicht". Aber Marwan? Der kennt jede Menge Leute und macht viele böse Sachen und grinst komisch. Wenigstens hatte er einen verdammt coolen Abgang!
      Abgesehen vom Charakter selbst halte ich Arnold Vosloo für eine Fehlbesetzung. In meinen Augen ist es fatal einen so bekannten Schauspieler, den man als halbverweste Mumie mit Kakalaken im Mund in Erinnerung hat, darauf ansetzt, einen ernstgemeinten, bösen Darsteller in einer Dramaserie darzustellen. Ich fands irgendwie komisch und kam nie ganz davon weg, in jeder Folge an den Hohepriester Imothep zu denken... ;)

      Fazit: Ich habe lange überlegt und vergebe wegen der großen Schwächen im Storybereich ein gut im oberen Bereich. Die Schauspieler waren bis auf wenige Ausnahmen hervorragend, die Folgen weiterhin spannend (auch wenn man vieles schomal irgendwie gesehen hat) und auch wenn die Cliffhänger in diesem Jahr wirklich schwach waren bestand weiterhin die Motivation, die nächste Folge zu sehen. Das Finale ist mit Sicherheit eines der besten der bisher gelaufenen Staffeln und teilt sich hier die Poleposition mit dem vom Season 2 (welches ja eher actiongeladen war). Große Pluspunkte holt sich die Staffel in der Charakterzeichnung und -darstellung sowie mit der Araz-Storyline, die etwas eintönige und vor allem aber unlogische Entwicklung der Geschichte verhindert aber, dass ich hier guten Gewissens ein sehr gut geben kann. Aber "gut" heißt ja in keinem Fall schlecht oder schwach, wie das hier einige glauben, sondern ich meine wirklich "gut" - die Staffel hat mir gut gefallen. Und ich freue mich jetzt schon sehr auf Anfang 2006, wenn wir die nächste Staffel sehen dürfen und bin gespannt, wie unsere Lieblinge dort eingebunden werden.

      Hier noch mein Seasonranking im Schulnotensystem:

      Season Two (1)
      Season One (1-)
      Season Three (2)
      Season Four (3)

      Viele Grüße,
      Kramurx
      aka Kramurx2000
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von kra- ()

    • Kompliment Kramurx2000, das war eine exzellente Analyse der 4. Staffel, die ich in weiten Zügen so unterschreiben kann.

      In wenigen Punkten bin ich etwas anderer Meinung, interessanterweise insbesondere hinsichtlich der Overall-Wertung. Vor meiner abschließenden Wertung will ich die Season aber noch ein zweites Mal sehen, um meine (definitiv) positive Wertung hinsichtlich der auch unbestreitbaren Schwächen abrundenund einen Vergleich mit den anderen Staffeln ziehen zu können.

      Auch ich verstehe übrigens nicht, wie man das sensationelle Meltdown-Szenario so verheizen konnte. Die Bedrohungsebene dürfte mit Hinblick auf die Kontinuität auch mein größter Kritikpunkt an der 4. Season sein. Obwohl eigentlich in vielen Bereichen klasse gemacht und sehr spannend wirkt das Ganze wirklich nicht rund und weniger wäre mehr gewesen.
    • Schön, dass hier auch mal jemand Stellung zu den Kommentaren nimmt! Vielen Dank für dein Lob. Bin auf deine abschließende Wertung sehr gespannt, zumal du ja sagst, dass du meine Gesamtwertung nicht ganz nachvollziehen kannst. :)
      aka Kramurx2000
      [center]mitglied.lycos.de/grauerpunkt/sig_s2_klein.jpg
      [/center]
    • Kramurx, du hast mir meine Worte aus dem Mund genommen und fast haargenau meine Meinung zu S04 verfasst. Ich kann dir in fast allen Punkten, die du kritisierst zustimmen!

      Lob/Posivites:

      Persönlich fand ich die Araz Family eine starke Bereicherung, vor allem in den ersten Folgen. Behrooz und seine Mutter haben wirklich in vielen Folgen sehr gut gespielt und auch zu einem besseren Gesamteindruck einzelner Folgen beitragen. Den Vater fand ich ich von der schauspielerischen Leistung zwar sehr gut, nur hat er mir eindeutig zu viel genuschelt. :D

      Chloe hat mir zumindest in den ersten Folgen als vertrauter Charakter viel dazu beigetragen, dass ich mir die Season überhaupt angesehen hab. Ohne sie, hätte ich wohl gleich das Handtuch nach den ersten Folgen geworfen. Sie ist seit der 3. Staffel wirklich ein Charakter der mir einfach am Herzen liegt, da sie zwar eine etwas komische Art an den Tag legt, aber trotzdem immer ihre Arbeit schafft und immer für einige trockene Witze zu haben ist.

      Michelle und Tony haben vor allem in dem 2. Teil der Staffel stark überzeugt und ich konnte mich mehr in 24 einfinden, als im ersten Teil. Das sie schauspielerisch viele gute Momente hatten, brauche ich nicht zu erwähnen.

      Der "Kampf" um Audrey fand ich am Anfang zwar nicht besonders prickelnd, muss aber zugeben, dass Paul mir am Schluss wirklich gut gefallen hat und er auch viel zur anderen Entwicklungen beigetragen hat. Die Szene nach seinem Tod war übrigens klasse gespielt.

      Die Story fand ich persönlich zwar etwas naja, langweilig, aber man merkte schon, dass der rote Faden stärker war, als bei Season 3, aber beim negativen dazu mehr. Positives zu der Story fällt mir nicht ein, außer vielleicht den Meltdownplot, der wirklich nicht schlecht war.

      Negatives

      Erstmal zu den kleineren Dingen, die mich gestört haben:
      Habe ich irgendwie etwas verpasst, oder sehe ich richtig, dass wieder weniger auf Echtzeit und Splitscreens gesetzt wurde, vor allem letzteres habe ich sehr stark vermisst. Die Maulwurfstory fand ich extrem unpassend und auch langweilig, zum Glück wurde sie schnell wieder fallen gelassen. Die ersten Episoden waren für mich reine Qual, keinerlei Orientierungsmöglichkeit, die Charaktere waren zum Teil so oberflächlich bzw. waren so blass, dass ich mich nach einem bekannten Charakter gesehnt habe. Wie manche Charaktere aus der Serie "gekickt" wurden, so z. B. Sarah( oder wie hieß die noch gleich) oder die Chefin der CTU (Name entfallen) war nur dazu da, um Michelle zurück zu holen.

      Größere Dinge:
      Das erste Mal muss ich sagen, dass mir Jack wirklich negativ aufgefallen ist. Insgesamt bin ich zwar "zufrieden" mit seinen Leistungen aber, die One-Man-Show als er die Befreiungsaktion Heelers startete war einfach mehr als unrealistisch. Egal ob dadurch besonders Spannung aufkam oder nicht, es ist einfach zu dick aufgetragen, wenn er da in diesen Bunker reinrennt und wirklich alles niedermezelt was ihm in den Weg kommt.
      James Heeler bzw. der Schauspieler war für mich der Griff ins Klo, fast in jeder Folge hätte ich Heulen oder Lachen können, erstmal wegen seiner Grimassen, seinem Text und wie er ihn rübergebracht hat. Am Anfang hatte er noch super viel Screentime (zu meinem Leiden muss ich sagen) und auf einmal wird er in dem 2. Teil komplett rausgeschnitten, keine Szene, keine Dialoge über ihn, nichts, ganz schwach! Ich muss ehrlich sagen, ich habe ihn auch kaum vermisst. :evil:
      Die Story war mir zu durchschaubar bzw. zu einseitig, mir fehlten die Nebenplots wie in Season 2, die sich auf einmal zu einem Mainplot mauserten. Die Spannung bei der Meltdowngeschichte und dem anschließen Abschuss der Air Force One war zwar richtig gut, aber was davor bzw. danach kam, vor allem die letzte Folge war in der Hinsicht wirklich schwach. Negativ habe ich schon die Maulwurfsstory erwähnt, die Entführung von Heller war zwar gut inszeniert aber so gesehen, auch nichts neues und löste bei mir keine Spannung aus. Was mich auch sehr störte war, dass Marwan hier als alleiniger Drahtzieher fungierte, das war zu unrealistsich, wie er so viel selbst planen konnte und wirklich ein Mosaiksteinchen nach dem anderen zusammgebaut hat. Storytechnisch fand ich das Abschussziel L.A. wirklich total daneben und auch unlogisch. Warum sollte Marwan L.A. zerstören, wenn er bereits den Präsidenten abgeschossen hat? Zielt er da nicht logischerweiße auf Washington, weil er dort das Pentagon und das Weiße Haus zerstören kann? Tut mir leid, aber das war wie James Heeler ein totaler Griff ins Klo.
      Spannung kam nur in wenigen Fällen bei mir auf und ich habe wirklich die Cliffhanger vermisst bzw. kann mich nicht an einen richtig guten erinnern, wie z.B. in Staffel 2.

      Das war mein Eindruck von der 4. Staffel und muss sagen, sie hat mich nicht besonders auf eine 5. Season heiß gemacht. Das einzige was mich noch an einer 5. Season reizen würde, wenn es nun endlich den großen Schnitt geben würde und nicht so einen Halben. Klar, ich habe oben als Kritikpunkt die fehlende Bindung zu neuen Charakteren angemerkt bzw. das mir alte vertraute fehlten. Nur muss ich sagen, war mir am Anfang auch die schauspielerischen Leistungen zu schwach.

      Ich kreide der 4. Season auch an, dass dieser geforderte Schnitt nicht erfolgte und ich mir zum Teil auch viel mehr erwartet habe, was Story und mögliche Angriffsziele betrifft. Ich hoffe, dass nun in der 5. Season der große Schnitt kommt, z. B. neue Angriffsziele, denn mit L.A. haben sie es nun wirklich übertrieben.

      Mein Season Ranking:
      Staffel 2
      Staffel 3
      Staffel 1 - Staffel 4

      Ich denke, die Serie hat mit Staffel 2 ihren Zenit erreicht und die letzten beiden Staffeln waren nicht wirklich überzeugend.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von epic ()

    • Season 4 ist der Hammer! :haemmern:
      Ehrlich, für mich nahezu die perfekte Season, die es in meinen Augen sogar geschafft hat, meinen bisherigen Favoriten Season 2 zu toppen.

      Jack als Schlipsträger fand ich zunächst sehr gewöhnungsbedürftig, aber das hat sich gottlob ja nicht lang gehalten.
      Seine Beziehung zu Audrey hat mir gefallen, ich fand, das hat ihm sehr gutgetan und ich war wirklich traurig, daß dem ganzen kein Glück beschert war. Aber Jack und persönliches Glück schließt sich seit Season 1 eigentlich auch aus, oder? Aber Audrey war eindeutig um Klassen besser als Kate oder Claudia *würg*...

      Ein interessanter neuer Charakter war Heller. Schade, daß der irgendwann auf Tauchstation ging. Kerniger, sympathischer alter Bursche.
      Der Paukenschlag mit der Entführung war schon mal richtig gut!

      Mächtig genervt haben mich dann allerdings Hellers Sohn (voll die Memme) und die ganzen neuen Fressen in der CTU (auch neu - aber noch häßlicher als die alte, dafür mit OP/Krankenstation).
      Ganz ehrlich, ohne Chloe wäre ich total verzweifelt! Das schwarz-weiße Schlampenpärchen hat genervt, Erin Driscoll und ihre psychopatische Tochter haben genervt und Edgar & Curtis waren zwar erträglich bis okay (besonders Curtis), aber richtige Sympathieträger wie in den letzten Staffeln z.B. Michelle und Chase wurden sie für mich nicht. Zum Glück waren die vier Mega-Ätztussis im Verlauf der 24 Stunden weg vom Fenster oder tot!

      Chloe war dagegen wieder nur klasse! Ich war superhappy, daß sie an Bord geblieben ist. Und wer sie nach dieser Season nicht ins Herz geschlossen hat, dem ist nicht mehr zu helfen!
      Ihre Loyalität - trotz allem - zu Jack fand ich schön dargestellt und die Beziehung zwischen den beiden hat schon was besonderes! Als er sie nach dem Angriff auf sie am Telefon hat, kriegt er sogar kurz mal diese weiche Frauenversteherstimme.
      Und überhaupt ist sie immer mit coolen Leuten befreundet, siehe Chase oder der bedauernswerte Andrew...
      Ein echtes Schmankerl war übrigens ihre Actionszene, als sie von dem Killer attackiert wird!

      Sehr geil fand ich auch die Terrorfamilie Araz (auch wenn Sohnemann verschollen blieb) und da besonders die Psychomutter! An ihrem Ende hat man übrigens exemplarisch gesehen, was mit Jack in Season 3 bei den Salazars passiert wäre, wenn er Chase gegenüber nicht abgedrückt hätte...
      Evil Master Mind Marwan war super, hätte mich sogar gefreut, wenn der entkommen wäre! Sein Tod sah leider besch...eiden getrickst aus.

      Paul, der mich optisch sehr an Mr. Bean erinnert hat, ging mir zunächst ziemlich auf die Nerven, gewann dann aber deutlich Sympathien und zog leider die A*schkarte.
      Sein Tod und die nachfolgende Szene zwischen Jack und Audrey war gut gemacht. Wie Jack da einfach nur stand und geguckt hat, Mann, tat der mir leid! Überhaupt war er in Season 4 wieder menschlicher als in den letzten beiden Staffeln.

      Keeler war wie befürchtet Präsident! Große Freude hatte er allerdings nicht daran. Der Abschuß der Air Force One war schon starker Tobak, schade, daß sich die Autoren dann doch nicht getraut haben, den Präsidenten sterben zu lassen!
      Vizepräsident Logan ist die größte Dumpfbacke, die man sich nur denken kann und hat mich von der Performance her irgendwie frappierend an Schorsch Dabbelju erinnert...
      Sehr gefreut hat mich Mike Novicks Comeback (ich warte auf Lynn Kresge in Season 5) und natürlich Palmers Einsatz!

      Ey, war ich happy, als Tony schließlich auf der Matte stand!!!
      Seine anschließende Karriere vom arbeitslosen, halb dem Pennertum verfallenen Gelegenheitsalki über den vom provisorisch angestellten Jack provisorisch angestellten Agenten zum provisorischen Leiter der CTU und wieder zum provisorisch angestellten Agenten hatte schon was...
      Seine Krise hat ihn optisch allerdings heftigst vorangebracht - so cool und scharf sah Tony nie zuvor aus!
      Im Field, mit Jack, war es eine reine Freude ihn zu sehen. Auch seine Beziehung zu Jack war prima weiterentwickelt worden.

      Als dann noch Michelle zurückkam, war mein Glück vollkommen! Michelle, anfangs noch mit leichter Division-A*schigkeit ausgestattet, hatte wirklich schöne Szenen, insbesondere mit Tony - leider war ihr diesmal kein Outfitwechsel á la Dark Angel vergönnt.

      Mir wurde an dem Punkt, wo zu Jack noch Tony, Michelle und Chloe im Boot waren, allerdings auch klar, daß die ganze Kiste ohne sie, nur mit den neuen Figuren, für mich nicht so funktioniert hätte...
      'Ne 5. Season ohne unser CTU-Team dürfte hart werden!

      Ganz übel die Kiste mit den Chinesen! Ich hatte am Schluß echt Bammel, die verschleppen Jack nach China. Obwohl - wenn dann Tony, Michelle und Chloe undercover aufgebrochen wären, um ihn zu retten...

      Sehr schön Mandys Auftritt! Ich hatte allerdings eine Heidenangst, daß sie Tony killt.
      Als das Auto in die Luft geflogen ist, hab zwar ich keine Sekunde geglaubt, daß sie und Tony da drin waren. Ich hatte nach Tonys Rettung nur Schiß, Michelle tut sich aus Gram was an, bevor sie erfährt, daß er lebt.

      Mike Novicks Spitzelei, die Jacks "Todesurteil" in Erfahrung bringt, war super! Ich hatte den Eindruck, damit hat er - auch in Palmers Augen - seinen damaligen Verrat wiedergutgemacht.

      Das Ende, tja was soll ich sagen... Das hat mich sehr berührt! Jack Bauer, nun wirklich kein Meister der Beziehungspflege und immer bereit, wenn nötig, andere letztlich für das größere Ganze zu opfern - dieser Mann wird gerettet durch die Freundschaft und Loyalität seiner langjährigen Weggefährten! Sein Land dagegen, für das er sich entmenschlicht und aufgerieben hat, tritt ihm in den A*sch...
      Jack Bauer gibt es (vorübergehend) nicht mehr! Und das wissen nur Chloe, Michelle, Tony & Palmer.
      Ein interessanter Ausgangspunkt für Season 5!

      Danke liebe Autoren! Von den Leuten, die mir wirklich wichtig sind, waren alle dabei und keiner ist gestorben. Die Drecksäcke wurden alle entsorgt. Tony & Michelle sind wieder ein Paar.
      Und - Kim war nicht dabei!!!
      Perfekt!
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    • So, nachdem ich nun also auch in den Genuss der vierten Staffel gekommen bin, werde ich nun auch ein sogenanntes Review abgeben. Zuerst möchte ich etwas zu den Personen sagen, dann über die Story und schliesslich, wie mir die Season verglichen mit den anderen gefallen hat. Let's start....

      Charaktere:

      Jack Bauer: Er hat mir in dieser Season besser gefallen als je zuvor, denn man hat ihn auch sehr verwundbar dargestellt und nicht als einen Übermenschen, der alles im Alleingang schafft ohne verletzt zu werden. Auch seine Beziehung zu Audrey hat mir super gefallen, obwohl ich es lieber gesehen hätte, wenn die Beziehung nicht nach 24 Stunden schon wieder kaputt gewesen wäre.

      Chloe O'Brien: Ebenfalls ein sehr sympathischer Charakter, der in dieser Season endgültig zu den anderen alteingesessenen Personen (Tony, Michelle, Jack, Palmer) aufgeschlossen hat. In den dümmsten Situationen versucht sie z.B. Jack Ratschläge zu geben, das macht sie einfach total liebenswürdig und auch natürlich. Nicht zu vergessen ihr Date mit dem Maschinengewehr. :evil:

      Curtis: Wurde zwar immer besser, je länger die Season dauerte, aber so wirklich stark hätte mir sein Tod nicht weh getan. Man sah ihn eigentlich nur noch in Ausseneinsätzen, und ich denke dort ist er auch am besten aufgehoben. Aber für mich ist er ein ziemlich blasser Charakter, von dem mir zu wenig Persönliches gezeigt wurde.

      Edgar Styles: Ganz klar eine der Entdeckungen der Season, die wir hoffentlich auch in Season 5 sehen werden. Gerade die Szene, als er mit seiner Mutter telefoniert, machte ihn für mich so sympathisch, und seine Sticheleien mit Chloe waren grosses Kino. Neben Jack, Palmer und Chloe einer meiner Lieblingscharaktere.

      Marianne: Man soll die Toten ruhen lassen (schei** Maulwurf).

      Audrey: Ebenfalls eine tolle Leistung von ihr, nach dem Tod von Paul lief es mir kalt den Rücken runter, als aus ihrem Munde die Worte son of a bitch ertönten. Ich denke, wir haben sie nicht das letzte Mal gesehen. Ihren Bruder sollte man allerdings wirklich keinem Nachbarn zumuten, dieses Geschrei ist wirklich ohrenbetäubend.

      Michelle, Tony und Palmer: Solide Rückkehr, Michelle gefiel mir in Season 3 aber deutlich besser, Tony's Wandlung vom Saufpenner zum Helden war sehr spannend. David Palmer gefiel mir sogar sehr viel besser als in Season 3, obwohl seine Rückkehr sehr konstruiert wirkte. Die Rückkehr von Mike Novick fand ich wirklich überraschend und auch toll, seinen verschwörerischen Blick mochte ich schon in Season 2.

      Die Bösewichter: Ganz klar der grosse Pluspunkt dieser Staffel. Die ganze Sache aus der Sicht der Araz Family mitzuerleben, war absolut innovativ und ausserdem mit genialen Schauspielern bestückt. Vor allem Dina Araz zeigte eine klasse Leistung, ihren Blick wird man wohl nicht so schnell vergessen. Die Rückkehr von Mandy war ebenfalls total unerwartet, ich hoffe sie wird wieder auftauchen in Season 5. Auch den Oberbösewicht fand ich sehr viel besser als alle anderen zuvor (Kingsley, paah) und sein Grinsen, als die Rakete abgeschossen wir, war extrem cool.

      Wie ihr seht, gefielen mir eigentlich alle Charaktere sehr gut, obwohl es etwas schade ist, dass manche so in Vergessenheit gerieten durch die alten Leute, wie z.B. Driscoll.

      Zur Geschichte möchte ich sagen, dass ich sie manchmal sehr undurchsichtig fand. Man wusste ab und zu gar nicht, was jetzt genau die Bedrohung ist, es gab einfach zu viele einzelne Ziele. Ausserdem ging mir der Abschuss der Atomwaffe viel zu einfach, und auch dass als Ziel L.A. und nicht Washington genannt wurde, fand ich ziemlich merkwürdig. Aber trotz allem ist es für mich die absolut beste Season gewesen, ganz einfach weil von Anfang an volles Tempo gefahren wurde. Der Zug explodierte, dann die Entführung von Audrey, alles in Episode 1. Auch der Plot über die Araz Family war super spannend und gab der Season noch was spezielles. Die Geschichte um die verschiedenen Ziele der Terroristen fand ich wie schon gesagt nicht ideal, es wäre besser gewesen für die Spannung, wenn es nur 1 oder 2 Ziele gegeben hätte. Absolut toll fand ich, dass Mandy und Novick zurückkehrten, und dass man kurz auf die Ereignisse am Ende der 2.Staffel eingegangen ist. Auch toll war, dass man Personen nie einfach fallen gelassen hat, sondern nach ein paar Episoden wieder eingeführt hat.

      Fazit: Die spannendste aller Staffeln, ohne grosse Durchhänger zwischendurch. Die Geschichte war für mich aber wohl die Schwächste, denn man wusste nie genau, was man nun befürchten musste (Meltdown, Atomrakete, Angriff auf Präsidenten). In Season 3 war man im Chandler-Plaza Hotel einfach viel näher am Leiden der Leute, und in Season 2 war die Bedrohung einfach viel klarer und deshalb auch beängstigender. Aber trotz der Mängel in der Story, machen die vielen tollen Schauspieler, die Rückkehrer, die viele Action und all das diese Season zur besten 24-Season ever.

      Meine Rangliste:
      1.Season 4
      2.Season 3 / Season 2
      3.Season 1

      Danke fürs Lesen. Jetzt beginnt das Warten auf Season 5.




      ;(
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      Hier sieht's ja aus wie in der Losbude, alles nur Nieten!!! :schaf:[/CENTER]
    • Ein schnelles Fazit nach 4 TV-Tagen in "Day 4" - mit dem ich wohl nicht in den allgemeinen Kanon passe.

      • Bis dato eindeutig die schwächste Season. Lediglich die 2. Haelfte der Staffel konnte mich zeitweilig gut fesseln. Dafuer hat mich die 1. Haelfte aber einigermassen enttaeuscht.
      • Zuviele Plotelemente, die man schon aus frueheren Staffeln kannte. Fuer mich sieht es so aus, als ob sich dieses Format totlaeuft. Da erwarte ich mir von einem 2stuendigen "24"-Film mehr als von einer weiteren Season.
      • Das schwaechste Finale bis jetzt - gewissermassen "anti climactic": man findet die sich naehernde Rakete einfach und schiesst sie ab (dieselbe Rakete, die man stundenlang nicht finden konnte wegen "stealth" und so). Wie oed ...
      • Vielleicht ging's ja nur mir so, aber die vorgetaeuschten Tode von Tony und Jack habe ich nicht eine Sekunde geglaubt. Es war einfach _so_ eindeutig, dass die nur fuer ein paar Minuten eine falsche Spur legen sollten.
      • Das neue CTU-Team, das in der 1. Haelfte dominiert hat, war recht farblos. Als die altbekannten Gesichter wieder am Ruder waren, wurde es deutlich besser.
      • Der Pathos an einigen Stellen war ja schon fast unertraeglich (die guten Araber im Waffenladen, Edgars Mutter).
      • Fuer mich persoenlich war die Bedrohung durch die unkontrollierbaren Kernkraftwerke einfach nicht glaubwuerdig und insofern auch nicht erschreckend oder spannend. Mal abgesehen davon selbst fuer "24" ziemlich schwachsinnig und bar jeglicher Logik. Also fuer "24"-Verhaeltnisse.

      • Es war aber zum Glueck nicht alles schlecht ...
      • Schoene Ueberraschungen, dass nach und nach die Leute dazu kamen, die man eigentlich sehen wollte, mit denen aber zumindest ich nicht gerechnet habe.
      • Sehr gute (weil emotional aufwuehlende) Dreiecksbeziehung zwischen Jack, Audrey und Paul mit einem Hammer-Ende. _Das_ ist es, was "24" ausmacht.
      • Ein Boesewicht, der nicht 4 Folgen vor Schluss noch durch einen noch boeseren (und einflussreicheren) Hintermann ersetzt wird.
      • Guten Nebenplot mit den Chinesen am Ende, der aber ein ziemlich unbefriedigendes Ende hatte - wie hat Jack seinen Puls angehalten? Jack's (fehlenden) Leichnam interessierert keinen mehr? (Da hilft auch nicht die hingeworfene Bemerkung, dass ein anderer Leichnam seine Stelle einnehmen soll ... puhleeze).
      • Gefuehlsmaessig gab's weniger haengende bzw. offengebliebene Plots. Oder ich habe nicht so drauf geachtet, da mich vieles nicht so in den Bann ziehen konnte.


      In Summe gab's ein "Geht so" von mir. Wobei ich das mit ein bisschen Abstand vielleicht noch aendern wuerde ... aber eher in Richtung "schlecht". Schade - aber es gibt ja immer noch Season 2 fuer das echte "24"-Feeling.
    • season 4 einfach nur genial!

      hallo


      mein name ist angelo und ich bin neu hier. :)

      ich lebe in spanien und habe soeben (vor 20min.) die letzte folge von season 4 im tv (antena 3) geschaut.

      eigentlich war ich von jeder season begeistert aber von der vierten bin total "mitgerissen" worden...für mich die beste season!!!

      die folgen wurden jeden donnerstag ausgestrahlt und zwar "drei" folgen am stück mit kaum werbeunterbrechungen.

      jack bauer wird in season 5 ganz bestimmt für mächtig wirbel sorgen...ich freue mich schon darauf!

      ich wünsche euch viel spassmit season 4!!

      liebe grüsse aus spanien

      angelo :knuddel:
    • Auch ich bin der Meinung, dass die 4te die beste Season ist. Die Season ist durchweg auf einem hohen Niveau, nur Folge 15 war mittelmäßig.
      Es gab keine Lückenfüller-Handlungstränge wie in den ersten 3 Seasons.
      Es gab mir jedoch etwas zu viele Bedrohungen innerhalb von 24 Stunden - das wirkte etwas überladen.
      Dennoch eine traumhafte Season, mit traumhaftem Ende, welches zwar etwas unbefreidigend ist, so aber eine enorme Spannung auf Season 5 aufbaut!
      :)
    • Hallo erstmal. Bin neu hier im Forum.

      Ich habe mir vor 2 Wochen die Season 4 DVD Box aus England geordert, und gerade so eben zu Ende geguckt.

      Zuerst einmal wieder ein großes Lob an das gesamte 24 Team, die Regisseure, die Kameraleute, die Schauspieler, etc. einfach alle. Fand die Season durchweg spannend, und hatte immer viel Spaß.

      Doch in meinen Augen ist Season 4 leider die "schwächste" Staffel. Nicht schlecht, aber wenn ich ein Ranking aufstellen müsste, dann leider auf Platz 4. :(

      Es war zwar immer spannend, aber es gab jetzt nicht so die HAMMER Wendung. Falls ihr versteht was ich meine. Ich fands toll erzählt, auf jeden Fall, aber mir fehlte eben der Kick in dieser Staffel. So die ganz große Verschwörung.

      Das mit Jack am Ende war so klar wie klosbrühe. Der haut ab, lächelt noch nen bisschen, und dann soller da so nen dümmliche Schießerei anfangen? Nene zu offensichtlich. Oder das Marianne eine Spionin war, wurde auch von Anfang an forciert.

      Es wurde meiner Meinung nach dem Zuschauer zuviel Info gegeben. Vielleicht bin ich durch das häufige 24 gucken (alle Staffeln bis auf die 4. dreimal) schon zu "gut" für die Schreiber, und erkenne alles. Ich weiß es nicht.

      Auch nach der Konsulat Aktion da, wo der Chinese zur CTU zurückfährt und ne OP brauch, mir viel sofort ein: Da wird doch gerade Paul behandelt.

      Ich wusste einfach in Staffel 4 zu sehr, wer stirbt und was passiert. Was nicht heißt, dass ich alles erahnte. Das Hellers so schwul ist, fand ich z.B. toll. Aber warum er deshalb die Sicherheit des Landes aufs Spiel setzt, und sich 3 Stunden quälen lässt um damit nicht rauszurücken. Naja.

      Ich glaube nen paar von euch ging es genauso, es fehlte der Kick. Auch am Ende, war nicht das Todesgeile Ende wie bei Season 2 (Palmer geht down) oder 3 (Jacks Partner muss der Arm abgekackt werden).
      Ich gehe jetzt mit gemischten Gefühlen daher. Einerseits war es wieder eine tolle 24 Staffel, aber andererseits denke ich: Daraus hätte man mehr machen können.

      Ich habe deshalb der Season 4 die Bewertung: gut gegeben.

      Das Gebilde Season 1 - 2 - 3 sehe ich als absolut genial an. Das Beste was es gibt. Season 4 fällt für mich etwas ab, leider.

      Edit: Danke Yvonne, dass du meinen Beitrag in den richtigen Thread geschoeben hast :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von uboot ()

    • Original von uboot
      Auch am Ende, war nicht das Todesgeile Ende wie bei Season 2 (Palmer geht down) oder 3 (Jacks Partner muss der Arm abgekackt werden).


      Hi ubbot!

      Stimme dir in den meisten deiner Punkte zu, allerdings muss ich sagen, dass ich das Finale als Zweitbestes der Serie (nach 2x24) sehe. Es wurde eigentlich alles aufgelöst und trotzdem Raum für Spekulationen und Stoff für S5 gelassen: Tony und Michelle haben (vorerst) ein tolles Happy End gehabt, Audrey ist reif für die Klapse und im wahrsten Sinne des Wortes "fertig", für Logan ist die Sache auch gut ausgegangen und Jack? Der ist nochmal mit einem blauen Auge davongekommen und muß ganz von vorne anfangen. So wurden eigentlich alle Kapitel abgeschlossen - und Jack und die Chinesen wären dann ein Punkt für die 5. Staffel.

      Das Gebilde Season 1 - 2 - 3 sehe ich als absolut genial an. Das Beste was es gibt. Season 4 fällt für mich etwas ab, leider.


      Yup, sehe ich genauso. Allerdings zähle ich Season 4 gar nicht mehr zu diesem Gebilde. Die vierte Staffel ist in meinen Augen eher ein Chance für die, die 24 noch nicht kennen, sich mit der Materie zu befassen: der Einstieg zu Beginn viel sehr leicht und auch später in der Staffel hätte man ohne Probleme einsteigen können, da sich die Bedrohungen ständig abwechselten. Für Neueinsteiger ist die Staffel IMO ideal.
      aka Kramurx2000
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