Genug mit den Character-Killings?

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    • Genug mit den Character-Killings?

      Jetzt musste auch noch Curtis dran glauben. Und dann auch noch von Jack umgelegt. Warum schießt er ihm nicht ins Bein oder wirft ihm ne Flasche an den Kopf? :zwinker: Langsam gehen mir die Lieblingscharaktere aus. Die ersten 4 Staffeln waren ja noch ok (Terri, Mason, Chapelle). In Season 5 sind mir eindeutig zu viele "Gute" gestorben, und jetzt Curtis! Auch wenn der hier im Forum nicht sonderlich beliebt ist, war sein Tod unnötig. Wenn Chloe diese Staffel draufgeht, reichts mir... Was meint ihr dazu?
      "The only reason you're still conscious is 'cause I don't wanna carry you!"
    • Ganz meine meinung ! Langsam reicht es ! Erst Mason dann Nina,Chapelle,David,Edgar,Tony und jetzt Curtis es nervt langsam ein bischen, obwohl gerade das mach die serie so spannend mann weiss echt nie wer lebt und wer stirbt. In vielen anderen Serein weiss man einfach das den meisten nix passiert
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      All i have in this world is my balls and my word and i break them for no one

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    • RE: Genug mit den Character-Killings?

      Original von Hostile_Is_Down
      Wenn Chloe diese Staffel draufgeht, reichts mir... Was meint ihr dazu?


      Genau das habe ich mir heute auch schon gedacht.

      Ich fande Curtis Tod ein wenig armseelig.Die lassen Curtis wegen so dämlichen Grund umbringen und ne Minute später jagen die schon ne Atombombe hoch.Dadurch wurde Curtis Tod zu einer Nebensächlichkeit.
    • Na ja, es ist wirklich traurig, dass so viele "Gute" dran glauben müssen.

      Aber ich schätze mal, dass jeder Tod neben einer Atombombe zur Nebensächlichkeit verkommen würde. Die Autoren haben einfach noch eins draufgesetzt - vielleicht dachten sie, nach Season 5 schockt die Zuschauer nichts mehr und da muss jetzt halt noch eine Atombombe ran ... :skeptisch:

      Na ja, ich fand Curtis ja jetzt nicht sooo toll, aber er war halt immer da und sein Tod war auch zu einem gewissen Grad sinnlos. Aber es war dramatisch ... ;( ;(

      Aber vielleicht musste es bei manchen Schauspielern auch sein, weil sie aus den Verträgen raus wollten oder mussten oder diese abgelaufen waren oder was weiß ich ... ich meine, viele davon haben ja jetzt neue Projekte (Dennis Haysbert) - und ich finde, bis jetzt (noch) sind die ganzen Hauptcharakter-Tode immer gut eingebaut gewesen.
      Es ist ja eigentlich so eine Art Tradition gewesen, dass immer ein Hauptcharakter dran glauben muss in einer Staffel ... aber Staffel 5 hat dann halt mit dieser Tradition gebrochen und gleich mehrere umgelegt ...

      SarahMyers
    • RE: Genug mit den Character-Killings?

      Original von Quizmaster
      Die lassen Curtis wegen so dämlichen Grund umbringen und ne Minute später jagen die schon ne Atombombe hoch.Dadurch wurde Curtis Tod zu einer Nebensächlichkeit.


      Eben. Mason & Chapelle sind wenigstens noch "halbwegs begründet" gestorben. Den Plot, Tony, D. Palmer & Michelle umzubringen, hab ich auch noch in Kauf genommen. Aber Curtis zu töten, um den Terroristen zu schützen, welcher kurz vorher alles gebeichtet hat, war wirklich dämlich. Auch wenn es durch Jack's Zusammenbruch recht dramatisch und shocking war, hat es meiner Meinung nach nicht in den Plot gepasst. Hab auch nix dagegen, wenn irgendwann mal Jack sterben sollte, dann aber zumindest für einen guten Grund.
      Lassen wir uns überraschen...
      "The only reason you're still conscious is 'cause I don't wanna carry you!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hostile_Is_Down ()

    • klar, man vergießt badewannen von tränen-wenn ich daran denke wie flüssig ich bei edgar und kurz darauf bei tonys Tod war...
      doch ich weiß für mich genau, ich brauch das auch, denn es stimmt, das hält die serie mit am leben-diese unfassbare dramatik!!!Emotionen, die nur so aus einem heraussprudeln. Wenn einem alles im Hals stecken bleibt, man die Hand nicht mehr vom offenen Mund und die Augen vom schwarzen Bildschirm wegbekommt---

      Ob Curtis Tod jetzt unbedingt sein musste oder nicht-meiner meinung nach, war er elementar für die dramatugie (wenn wir ehrlich sind [hab ich ja schon oft gepostet], war er ein Charakter zum gern haben, aber er hatte mind seit s5 keine Funktion mehr, außer an Jacks rechter seite zu sein-das war schlussendlich nur noch billig)!!
      Sicher wär es falsch, einfach nur mal hin und wieder einen Hauptcharakter umzubringen, um das ganze am laufen zu halten-dennoch es ist ein bewehrtes und gutes Mittel!!! :dafuer: :fireball: :dafuer:
    • Ich finde es gut und erfrischend, das in einer TV Serie auch mal Hauptcharaktere den Tod finden, macht das ganze wirklich spannend und realistisch, und man bangt in jeder Minute um die Protagonisten, ganz anders wie früher, da starben die "guten" sowieso nie, auch nicht wenn sie im Kreuzfeuer hinter einer Holzkiste deckung gefunden haben... ausser sie trugen ein Rotes Hemd und hatten in dieser Episode die erste Sprechrolle ... ;)

      Ne, ernsthaft: Ich fänds doof wenn alle guten Unsterblich wären, das hatten wir doch schon zu oft...
    • RE: Genug mit den Character-Killings?

      Original von Hostile_Is_Down
      Original von Quizmaster
      Die lassen Curtis wegen so dämlichen Grund umbringen und ne Minute später jagen die schon ne Atombombe hoch.Dadurch wurde Curtis Tod zu einer Nebensächlichkeit.


      Eben. Mason & Chapelle sind wenigstens noch "halbwegs begründet" gestorben...


      Den Tod von Mason fande ich ziemlich gut.Also nicht das er gestorben ist,sondern die Art wie er gestorben ist.
    • Jop, ich finde du hast völlig Recht, andererseits verspielen sich die Autoren nicht alle Chancen une lassen gleich alle Charakter, die man kennt töten.
      Ich denke für diese Season warens genug Tote, ausser vielleicht Kim, und den Mr. President Wayne Palmer - das sagt mir mein Gefühl :)


      -jack-bauer-
    • Dass Curtis tot ist, muss ich ehrlich sagen, berührt mich jetzt nicht so sehr, weil er wie ein Roboter Befehle ausgeführt hat, wie es auch in einem anderen Thema so schön heisst. Von dem her ... und wenn Chloe stirbt, hätte ich auch nichts dagegen, weil ich sie arrogant und nervig finde mit ihrer Art.

      Was ich viel schlimmer fand, wenn sie auch logischer waren, waren die Opferungen von Mason und Chappelle ... zwei grandiose Charaktere meiner Meinung nach, die einfach nie richtig zum Zuge kamen bis zu ihrer exzellenten Todesszene. Aber wieso bringt man sie erst richtig ins Spiel, wenn sie gerade am sterben sind? Finde ich schade. Dasselbe ist ja auch mit Edgar gewesen. Er war nie wirklich eine zentrale Figur, und dann lebt er so dramatisch ab, wird sprichwörtlich vergast vor den Augen seiner engsten Berufskollegen, allen voran Chloe, die ein erstes Mal so wirklich Emotionen zeigt. Ich war beeindruckt, dass Chloe das überhaupt kann. Mich hätte es nicht gewundert, wenn sie naserümpfend gesagt hätte: "Iiih, das kann ich nicht ansehen, jetzt reicht's mir. Ich will hier wieder raus, verdammt!" :sagrin:

      In Zukunft müssen sich die Regisseure aber was einfallen lassen, denn viele Hauptcharaktere sind nicht mehr übrig, die man sterben lassen könnte. Chloe, Bill und Jack sind so ziemlich die letzten übriggebliebenen.
    • Chloe, Bill und Jack sind so ziemlich die letzten übriggebliebenen.



      hm naja dann haben sie doch noch drei Chars zu auswahl :D

      Naja mal im ernst, man weiß ja auch nicht, wie weit im vorraus die autoren ihr Story planen, ich denke mal es kommt drauf an, wenn sie zum Beispiel schon bis season 8 geplant haben (weiß ich nicht) denn werden neue Charaktere so lansgam aber sicher zu "hauptcharaktere" und die alten werden abgelöst... :haemmern:

      Und Grundsätzlich finde ich es überhaupt nicht schlimm wenn alte gehen und neue kommen, so ist das nunmal in Serien :D
      "Tick Tock, Mr Bauer. You are running out of time.":P

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FrauHolle ()

    • Original von -jack-bauer-
      Original von Quizmaster
      Aaron Pierce ist eigendlich der einzigste neben Milo der aus der ersten Staffel noch übrig ist und noch nicht gestorben ist.

      Und Jack?


      -jack-bauer-


      Den hat es doch schon 2x erwischt. ;)

      Grundsätzlich stört es mich nicht, wenn Charaktere sterben. Bisher sind immer interessante neue Charaktere hinzugekommen. Bei der sechsten Season ist es jetzt auch so. Allerdings hoffe ich das sie das ganze nun etwas ruhiger angehen lassen und den neuen Charakteren erst Mal etwas Zeit geben, um sie kennenzulernen. Wäre sonst eine Verschwendung an Ideen finde ich.

      Yvonne
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    • Mike ist auch noch aus der ersten Staffel dabei, aber leider wohl diese Staffel nicht mehr.
      Also ich fand die Charakter-Killings in S5 auch zu viel .. aber Curtis zu killen war voll ok (btw: Ich bin kein Curtis-Hasser, sondern find ihn echt gut!).
    • Man..leute..diese schönen Themen die hier in Vergessenheit geraten..

      Ich bin ganz klar der Meinung..das die Autoren es übertreiben mit dem mördern. Na klar muss mal einer draufgehen..auch welche wo man es überhaupt nicht erwartet..aber doch nicht dauernt..

      Ich hatte mich bei Chase wirklich gefreut..das es endlich mal eine wichte Person geschafft ausszusteigen ohne draufzugehen..daran sollten die wie ich finde wieder anknöpfen..muss man sich mal überlegen..jede staffel geht einer drauf..bissel unlogisch..immer gerade an dem tag wo dies zeigen die haben doch auch noch andere einsätzte aber da draufgehen ne..also ich wäre ganz klar für mal auserhalb der serie töen oder mal die leute so aus der serie rauslassen..wie bei chase oder wie bei audrey versucht :thumbup:
    • naja aber es ist ja wohl besser, wenn die wichtigen personen "draufgehen" an einem tag wie der, der uns als staffel präsentiert wird! denn während dieser tage gibt es massig terrorangriffe, virus attacken und atombomben und was weiß ich nicht noch alles, wenn da mal der ein oder andere auch aus der CTU stirbt ist das eher realistisch als unlogisch. davon abgesehen könnte man ja dann auch in frage stellen, warum wir wiedermal einen tag im leben von jack bauer sehen, an dem überhaupt terrorangriffe stattfinden. wäre es nciht viel realistischer auch mal einen tag zu sehen, wo er ganz chillig auf der couch sitzt? *gg*

      also für mich stellt sich bei solchen dingen einfach nicht die realitäts- oder logikfrage, sondern die spannungsfrage: und der spannung tut das gut wenn man weiß dass jeder sterben kann und es auch ein oder 2 personen tun werden. ich stimme allerdings zu, dass es seit S05 doch sehr viele charaktere getroffen hat und darüber kann man natürlich streiter ob es nicht vllt 1 oder 2 zuviele waren. doch wie gesagt, der spannung hat es ja keinen abbruch getan.

      kann Yvonne aber auch zustimmen wenn sie sagt dass neue charaktere jetzt mal ne chance bekommen sollten und dass man sich an sie gewöhnen können sollte. sonst verliren etwaige morde an ihnen jegliche dramaturgie!
    • Na klar..gib dir größteneils recht..überraschung ist mega wichtig..aber ein 2-3 weniger tote..und stattdessen aus der serie lebend abgetreten bringt nicht nur ein wenig mehr logik rein..sondern auch freude.das mal einer überlebt hat (vll. sogar lieblings charackter)... und fänd ich persöhnluch zumindest auch besser..wenn nicht immer alle sterben würden :thumbsup:
    • ja das stimmt natürlich...es sollte echt nicht jeder den man mal gerne hatte, sterben! aber immerhin, es gibt den einen oder anderen charakter der seit der vierten season dabei ist und immernoch net gestorben ist. ganz aufgegeben haben es die macher als doch noch nicht :-p