Begriffsalat oder einfach dialektische Feinheiten

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Begriffsalat oder einfach dialektische Feinheiten

      Hallo Zusammen!

      Angeregt durch den Begriff "Ferialjob", über den ich gestern beim Lesen der aktuellen Beiträge im Forum gestolpert bin, dachte ich mir, dass das vielleicht eine ganz witzige Idee für ein neues Topic sein könnte...

      Gebürtig aus dem Ruhrgebiet stammend ist mir außerhalb der NRW-Grenzen schon der ein oder andere Begriff zu Ohren gekommen, der andernorts völlig selbstverständlich zum Sprachgebrauch gehört, mir jedoch in dem Moment eher spanisch vorgekommen ist. :S :D

      Eine meiner lustigsten Erfahrungen habe ich damit im Norden Deutschlands, genauer gesagt in Mecklenburg-Vorpommern gemacht. Vermutlich habe ich schon etwas befremdet aus der Wäsche geguckt, als dort alle mit völliger Selbstverständlichkeit von ihrer "Wohnstube" sprachen. Allerdings ließ sich dabei die Bedeutung ja noch recht einfach herleiten. Nur noch Bahnhof habe ich allerdings verstanden, als mich jemand bat, ihm eine "Stiege Wasser" mitzubringen.

      Nachdem ich eine Weile gerätselt hatte, was ne Leiter mit Wasser zu tun hat, :crazy: wurde ich dann aufgeklärt, dass damit "neudeutsch" einfach ein Six-Pack Wasser gemeint ist. :zwinker:

      Und damit Ihr jetzt nicht auf die Idee kommt, dass ich nur über die Eigenheiten anderer deutschen Dialekte lachen könnte: Die Mecklenburger fanden es andersherum genauso witzig, von mir ein "Es schellt!" zu hören, als es an der Tür klingelte. :grin_still:

      Auch die "Trinkhalle", an der ich mir gerne mal eine Zeitschrift o.ä. kaufe, dürfte dem Nicht-Ruhri wohl eher nicht so geläufig sein. Andernorts gibts sowas nämlich entweder gar nicht, oder man sagt "Kiosk", oder auch "Zeitungstandler" (...wie ich durch sven1421 und eine seiner Inspektor Svensson-Episoden lernen durfte. :) ).

      Nun wüsste ich natürlich gern, ob auch Euch über die Länder- und/oder Bundesländergrenzen hinweg schon solche Begriffe untergekommen sind, die sich bei Euch eingeprägt, bei denen andere über Euch geschmunzelt oder die vielleicht sogar auf beiden Seiten zu einem lustigen Missverständnis geführt haben.

      Bin gespannt auf Eure deutschen "Begriffs-Kuriositäten"...


      Frohe Pfingsten & LG,
      Annie


      P.S. @ M.V.V.M: Wieder was gelernt! Durch Dich weiß ich nun nämlich, wie man einen "Ferienjob" in Österreich nennt! :thumbs02: @ all: Wäre auch mal interessant, ob man so tatsächlich überall in Deutschland sagt!?!
    • Also jetzt spontan fällt mir da blöderweise nicht so viel ein, müsste ich mal intensiver drüber nachdenken ... aber interessantes Topic. :daumen:

      Als ich mal in Hessen war, fand ich die dort recht übliche Frage "Was ist die Uhr?" immer niedlich, weil wir (in den neuen Bundesländern) eigentlich meistens "Wie spät ist es?" fragen.
      Wir im Osten sagen auch "Plaste" statt "Plastik", dann kenne ich noch "Stulle" (für die Brotscheibe eben), "Stube" ist bei uns auch das "Wohnzimmer" (ich glaube aber, das ist auch in anderen Ecken Deutschlands gelegentlich eine geläufige Bezeichnung) und dann natürlich dieser bekannte Zwist um "dreiviertel 5" und "viertel vor 5", wobei ich natürlich als Verfechter der ersten Möglichkeit oft nicht nachvollziehen kann, wie einem diese Unterscheidung misslingen kann, denn man sagt ja genau so "halb 5". :zwinker:
    • Bei dem Beispiel von der "Stiege Wasser" mußte ich gleich an die Umschreibung "Eine Stange Wasser wegtragen" für das männliche - zum Unmut der holden Weiblichkeit dann oftmals auch noch standhaft betriebene - Ritual, zur Ausführung eines kleineren Geschäfts eine gewisse porzellanschüsslige Örtlichkeit aufzusuchen ... wobei man dann in Verknüpfung beider Begriffsschöpfungen ja erst einmal von der TANKE (jene modernen Säulenbauten, in denen man auch teuren Kraftstoff in gezapfter Form erwerben kann) eine STIEGE WASSER holen könnte, um sie dann - über kurz oder lang in eine STANGE WASSER umgewandelt - wieder wegzutragen. :grin_still:

      Mein Opa und meine drei netten Onkel stellten übrigens früher auf dem Hof meiner Großeltern bei Geburtstagsfeiern zu fortgeschrittener Stunde (und unter ebensolchem Alkoholeinfluß) gern mal in Zweier- bis Vierergruppen ihre "Wasserstangen" in die Ecke des höfischen Holztores, was nun wiederum auch endlich mit dem dämlichen Vorurteil aufräumen dürfte, nur die Damenwelt neige gelegentlich zu gemeinsamen Abort-Besuchen. Vermutlich ist auch jenes Phänomen eben doch vielmehr geschlechterübergreifend, weil es sich nunmal besser kommunizieren läßt, wenn bei den Gesprächspartnern - fernöstlichen Lebensphilosophien folgend - sozusagen "alles im Fluß" ist. :zwinker:

      PS: Freut mich übrigens, daß die Figur meines Inspektors in Form des dort erwähnten "Zeitungstandlers" mal wieder zu einer Erweiterung wortschöpferischer Horizonte dienlich war, aber ich muß dann schon aus Urheberrechtsgründen einen Großteil jenes Ruhmes auch unmittelbar weitergeben an die Dame, die mir dank ihrer bajuwarischen Beheimatung diesen Begriff überhaupt erst nahebrachte ... Vielen Dank, Saxi! :daumen:

      Als ich mal in Hessen war, fand ich die dort recht übliche Frage "Was ist die Uhr?" immer niedlich

      Da möchte man dann doch als Antwort gleich mal in bester Feuerzangenbowle-Lehrer-Bömmel-Manier formulieren: "Nun, da stelle mer uns mal janz dumm, und sage so: De Uhr, dat is eene jroße weiße Kreis mit de Zahle von 1 bis 12 in jleichjroße Abständ ringsum anjeordnet, wobei sich de 12 janz oben und de 6 hinjejen janz unten befindet. In de Mitte von det Kreis aber bammeln zwe unterschiedlich lange Zeiger, een kleener, der eenem anzeicht, wat de Stund jeschlage hat und een größerer. Den Großen aber, nu ja, den kriege mer später!" :Lehrer:

      Wir im Osten sagen auch "Plaste" statt "Plastik", dann kenne ich noch "Stulle" (für die Brotscheibe eben), "Stube" ist bei uns auch das "Wohnzimmer"

      Stube wird aber auch allgemein als Ersatz für Zimmer gebraucht, so gab es bei meinen Großeltern eben auch die "Schlafstube". Und nicht umsonst spricht man in Erziehungsfragen ja auch von der guten "Kinderstube". Daß Plastik im Osten Plaste hieß, rührt wohl auch von der in der DDR gern gebrauchten Kombination mit dem Wort Elaste her ... Plaste und Elaste macht nunmal irgendwie auf einem Firmenlogo mehr her als "Plastik und Elastik". Und was die Stulle angeht, so wird sie - oberflächlich nachhaltig mit Butter angeschmiert - in sächsischen Gefilden auch als Bemme bezeichnet - wie mir einst die beliebte Kinderfernsehserie "Spuk im Hochhaus" in einer ihrer Folgen recht anschaulich zu vermitteln vermochte. :cool1:
      Weiter im Norden wird die Stulle auch Schnitte geheißen, was allerdings gerade bei den Vertretern der jüngeren Generation leicht zu Verwechslungen führen könnte, da dort die Männchen untereinander auch gern bei ihren mehr oder minder häufig wechselnden Lebens-Abschnitts-Gefährtinnen von ihren Schnitten zu sprechen pflegen. :zwinker:
      Beim o.g. Butterbrot ist es je nach regionalem Sprachgebrauch durchaus möglich, daß es gar keine Butter als Aufstrich sein Eigen nennt, sondern vielmehr einfach eine mit Wurst, Käse o.ä. kunstvoll belegte Brotscheibe bezeichnet. In dieser Form kennt es übrigens sogar die russische Sprache, die das belegte Brot - vom Deutschen her nahezu unverändert übernommen - бутерброд (sprich: "Buterbrod") nennt. :daumen:

      und dann natürlich dieser bekannte Zwist um "dreiviertel 5" und "viertel vor 5", wobei ich natürlich als Verfechter der ersten Möglichkeit oft nicht nachvollziehen kann, wie einem diese Unterscheidung misslingen kann, denn man sagt ja genau so "halb 5"

      Um hier letzendlich endlich alle (Un-)Klarheiten zu beseitigen, wäre ich persönlich ja für die Formulierung 16 Uhr 45 oder ganz einfach: "Viertel nach halb vor fünf Uhr abends". :wolke_7:

      Exklusiver Ort all meiner neuen Autor-(isierten) Hirngespinnste: SchreiberLink24.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von sven1421 ()

    • Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind mal schwer verwirrt war, als ich auf dem Geburtstag meiner Oma zum ersten Mal meine entfernte Verwandtschaft aus Niederbayern kennenlernen durfte.

      Vorgeschichte: Meine Eltern hatten nicht lange davor geheiratet, erst als ich schon 8 Jahre alt war und meine Mutter hat ihren Mädchennamen behalten (den ich als uneheliches Kind auch erben durfte :D). Jedenfalls war das das erste Wiedersehen mit der angesprochenen Verwandtschaft und so kam es, dass eine der Tanten 100. Grades meine Mutter fragte: "Ihr habts geheiratet? Und wie schreibst di dann jetzt?" Und ich, der Stöpsel, der ich damals war, stell mich hin, schau ein bisschen verwirrt und sag: "Na, wie wohl? K-E-L-L-E-R." Die Tante und meine Mutter haben sich gebogen vor Lachen, denn in Niederbayern ist mit "sich schreiben" nicht die Buchstabenfolge gemeint, sondern, ob die Frau bei der Hochzeit den Namen ihres Mannes angenommen hat. :D Muss man alles wissen...

      sven1421 schrieb:


      Weiter im Norden wird die Stulle auch Schnitte geheißen, was allerdings gerade bei den Vertretern der jüngeren Generation leicht zu Verwechslungen führen könnte, da dort die Männchen untereinander auch gern bei ihren mehr oder minder häufig wechselnden Lebens-Abschnitts-Gefährtinnen von ihren Schnitten zu sprechen pflegen. :zwinker: :


      Da bin ich definitiv schuldig. Auch das Wort "Perle" ist in meinem Freundeskreis nicht immer mit etwas materiell wertvollem gleichzusetzen. Aber solche Sachen hört man nur, wenn die "Männchen" (haha) ungestört sind. Wenn unsere Mädels dabei sind, wird sowas nicht verwendet. Da empört man sich eher drüber, wenn's mal einem rausrutscht. :D
    • RE: Begriffsalat oder einfach dialektische Feinheiten

      Annie03 schrieb:



      P.S. @ M.V.V.M: Wieder was gelernt! Durch Dich weiß ich nun nämlich, wie man einen "Ferienjob" in Österreich nennt! :thumbs02: @ all: Wäre auch mal interessant, ob man so tatsächlich überall in Deutschland sagt!?!


      Aber gerne doch, war mir gar nicht so bewusst. Naja aber das Thema find ich "leiwand" (recht cool, unterhaltsam oder wie immer man das auch in den Hals kriegt!!!), wie man bei uns in Österreich so schön sagt.

      MfG

      M.V.V.M.
      Ich glaube das menschliche Bewusstsein ist ein tragischer Fehltritt der Evolution. ---- RUST Cohle
    • Um gleich mal meinen Vorredner M.V.V.M. zu zitieren: Es ist ja so einiges zusammen gekommen, das in der Tat ziemlich "leiwand" ist! :daumen: Im Ruhrgebiet sagt man dazu übrigens "töffte".

      Lustiger Weise sind mir beim Lesen einige Begriffe und Formulierungen recht vertraut vorgekommen (Etwa ein Fall von "Dialekt-Fusion"? :oops: :03: ), andere habe ich garantiert noch nie gehört.

      Aber mal der Reihe nach...

      SarahMyers schrieb:

      Als ich mal in Hessen war, fand ich die dort recht übliche Frage "Was ist die Uhr?" immer niedlich, weil wir (in den neuen Bundesländern) eigentlich meistens "Wie spät ist es?" fragen.
      Also diese Frage ist wirklich irgendwie niedlich, gehört habe ich sie aber sicher noch nicht (Daran könnte ich mich erinnern. ;) ). Beim Stichwort Hessen fällt mir aber glatt noch was ein: Eine Freundin, die dort geboren und aufgewachsen ist (und die mich komischer Weise noch nie nach der Uhrzeit gefragt hat :zwinker: ), bezeichnete sich selbst mal als "Gote", was ausgesprochen eher wie "Godi" klingt. Das Wort bedeutet Patentante und wird dann auch in Kombiantion mit dem Vornamen verwendet, also z.B. "Gote Annie" statt "Tante Annie". Auch süß, oder?

      Das mit dem Plaste ist mir auch schon untergekommen – jedoch eher als Wortkombination (wie z.B. das Plaste-Auto). Also, wenn ich ehrlich bin – Ostalgie hin oder her – klingt dieser Begriff in meinen Ohren eher wie etwas, das in den Bereich der Kunst oder Medizin passen würde. Sorry! :flucht:


      "Stulle" kenn ich und verwende es manchmal sogar, gebräuchlicher ist im "Pott" jedoch das Wort "Schnitte" (...auf das ich später noch mal in anderem Zusammenhang zurückkommen werde.). "Pott" habe ich übrigens auch in Anführungszeichen gesetzt, da wir – wie mir gerade auf- und eingefallen ist – den Begriff nicht nur umgangssprachlich fürs Ruhrgebiet verwenden, sondern er auch für eine große Tasse steht, also z.B. "ein Pott Kaffee" (Obwohl es als Satz wohl eher "Ich hätt' gern 'n Pott Kaffee!" heißen würde, da der ein oder andere Vokal bei uns ganz gern mal verschluckt wird. :grin_still: ).

      SarahMyers schrieb:

      und dann natürlich dieser bekannte Zwist um "dreiviertel 5" und "viertel vor 5", wobei ich natürlich als Verfechter der ersten Möglichkeit oft nicht nachvollziehen kann, wie einem diese Unterscheidung misslingen kann, denn man sagt ja genau so "halb 5". :zwinker:
      Das wird wohl tatsächlich noch Ewigkeiten für Diskussionen sorgen. Ich muss gestehen, dass mir aus Plausibilitätsgründen bei der Formulierung "dreiviertel 5" einfach immer das Wörtchen "vor" fehlen wird, da mir sonst einfach nicht einleuchten will, dass von einer Dreiviertelstunde nach vier (!) und nicht nach fünf die Rede ist. Damit ist die Verwirrung diesbzgl. nun wahrscheinlich vollends komplett, oder? :wink: Vielleicht wäre daher Svens Vorschlag gar keine schlechte Idee:

      sven1421 schrieb:

      "Viertel nach halb vor fünf Uhr abends"
      Dann wäre nicht nur das "vor" und "nach" geklärt, sondern gleich auch noch die Tageszeit, die bei "viertel vor 5" ja schließlich auch fehlt. :D

      sven1421 schrieb:

      "Eine Stange Wasser wegtragen"
      ...ist mir ebenfalls neu. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, ist das wohl auch eine Redewendung, die ich als Vertreterin des weiblichen Geschlechts (für mich) eher nicht verwenden würde, oder? :03:

      sven1421 schrieb:

      TANKE (jene modernen Säulenbauten, in denen man auch teuren Kraftstoff in gezapfter Form erwerben kann)
      ...da möcht ich glatt fragen: "Und, wer hat's erfunden?". Schließlich streichen wir Ruhrgebietler nicht nur gerne Vokale sondern auch mal ein paar Konsonanten – heraus kommt dann eben so etwas wie TANKSTELLE. Aber im Ernst: Woher stammt das Wort eigentlich (wirklich)?

      sven1421 schrieb:

      Weiter im Norden wird die Stulle auch Schnitte geheißen, was allerdings gerade bei den Vertretern der jüngeren Generation leicht zu Verwechslungen führen könnte, da dort die Männchen untereinander auch gern bei ihren mehr oder minder häufig wechselnden Lebens-Abschnitts-Gefährtinnen von ihren Schnitten zu sprechen pflegen. :zwinker:

      Jimmi24 schrieb:

      Da bin ich definitiv schuldig. Auch das Wort "Perle" ist in meinem Freundeskreis nicht immer mit etwas materiell wertvollem gleichzusetzen. Aber solche Sachen hört man nur, wenn die "Männchen" (haha) ungestört sind. Wenn unsere Mädels dabei sind, wird sowas nicht verwendet. Da empört man sich eher drüber, wenn's mal einem rausrutscht. :D
      Womit wir dann wohl eher bei der Kategorie Umgangssprache statt Dialekt wären. Aber ich will ja mal kein Spielverderber bzw. keine Spielverderberin sein. Hier wäre nämlich noch "Schnecke", "Schnalle" oder "Schickse" zu ergänzen. _lol_

      Wenn ich so darüber nachdenke, ist "Perle" eigentlich noch der netteste Begriff. Allerdings hast Du es mit dem Nebensatz "nicht immer mit etwas materiell wertvollem gleichzusetzen" nicht besonders geschickt umschrieben, Jimmi! :nana: Ich bin dafür, das "nicht" am Anfang zu streichen und das "materiell" durch "menschlich" zu ersetzen. :D

      Bei Deiner Anekdote mit dem Familiennamen ist mir im Übrigen gleich in den Sinn gekommen, dass Du noch von Glück reden kannst, dass der Mädchenname Deiner Mutter vergleichsweise einfach ist. Stell Dir mal vor, sie würde z.B. wie die aktuelle Justizministerin heißen. Dann wäre schon das Buchstabieren ein Spaß gewesen. :grin_still: Aber trotzdem wirklich 'ne schöne Geschichte! :daumen:

      Hat vielleicht noch jemand mehr davon? Dann ruhig her damit... :zwinker:


      LG, Annie