Ungeahnte Folgen (24 FanFic)

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    • Ungeahnte Folgen (24 FanFic)

      Titel: Ungeahnte Folgen
      Autor: M.V.V.M.
      Disclaimer: Ich schreibe nur zum Spaß und um andere zu unterhalten. Ich schreibe nicht für Geld.

      Es ist lange her, seit sich im FanFiction Bereich etwas getan hat. Zeit das zu ändern. Bevor es losgeht: Staffel 5, 6, 7 und 8 sind Voraussetzung für das Verständnis der FanFic und jetzt wünsche ich viel Spaß beim Lesen :zwinker:

      London. Die Stadt, durch die die Themse verläuft. Die Stadt in der der Big Ben den Bewohnern die aktuelle Uhrzeit anzeigt. Die Stadt in der der Buckingham Palace die Queen beheimatet. Aber nicht nur die Queen befand sich derzeit in London. Auch viele Vertreter aus den Vereinigten Staaten waren zurzeit in der City und bereiteten alles für die Ankunft des wohl wichtigsten Mannes vor. Die Maschine des Präsidenten, die Air Force One, befand sich über dem Atlantik mit der Hauptstadt Großbritanniens als Ziel. Der Aufwand war enorm. Agenten des Secret Service waren bereits seit Wochen hier und sicherten die Umgebung ab, legten sichere Reiserouten für die Limousine des Präsidenten, genannt „The Beast“, fest und achteten peinlichst genau auf etwaige Risiken. Kanaldeckel wurden zugeschweißt, um potentielle Bedrohungen auszusperren. Scharfschützen wurden auf den Dächern postiert und genau eingewiesen, wer wann welche Schicht übernahm. Die Limousine des Präsidenten wartete bereits am Flughafen und der Secret Service hatte die zuständigen Behörden damit beauftragt die Sperrung des Flughafens zu veranlassen, sobald sich die Maschine im Landeanflug befand.

      Die Agenten, die dem Präsidenten direkt zugeteilt waren, wurden rund um die Uhr auf dem Laufenden gehalten. Allen voran Agent Stillwater, der das Personenschutzteam des Präsidenten leitete, wurde über alle Fortschritte stündlich informiert. Agent Stillwater war ein erfahrener Agent mit mehr als 15 Dienstjahren, die er beim Secret Service war. Er war stolz auf seine Tätigkeit, die er nun schon seit 3 Jahren im Dienste von Präsident Heller stand, der das Amt nach Allison Taylor’s Rücktritt übernahm. Sie hatte das Präsidentenamt nicht grad mit Ruhm bekleckert. Zu vieles war vorgefallen und dann war da auch noch dieser abtrünnige Agent, der viele hochrangige Politiker für den Tod einer unbedeutenden Frau verantwortlich gemacht hatte. Stillwater wusste nicht mal mehr den Namen des Agenten. Er war nach jenem finsteren Tag aus New York verschwunden und abgetaucht. Seither hatte ihn niemand mehr zu Gesicht bekommen. Die Geheimdienste hatten die Suche nach zwei Jahren aufgegeben. Das war der Zeitpunkt als es still um den Agenten wurde. Einige meinten er sei tot. Andere wiederum sagten, dass er sich in den USA aufhielte und auf Rache aus war. Anfangs war Stillwater noch amüsiert über diese Gerüchte. Mittlerweile schenkte er ihnen keine Beachtung mehr, da die Analytiker der Geheimdienste Experten darin waren, Unwahrheiten glaubwürdig rüberzubringen. Stillwater blickte auf die Uhr und erwartete bereits den nächsten Anruf. Um Punkt 17 Uhr gingen neue Informationen ein. Demnach sei die Limousine bereitgestellt und Agenten des Secret Service warteten auf das Eintreffen ihrer Schutzperson.

      „Wann werden wir landen?“, fragte der Präsident an seine persönliche Beraterin gewandt.
      „Die Landung ist für 17 Uhr 45 vorgesehen.“, erklärte Audrey, die seit beinahe 5 Jahren wieder für ihren Vater als Beraterin tätig war. „Danach fährt der Konvoi uns in den Buckingham Palace, wo wir von der Queen empfangen werden. Die drei Tage, die wir bleiben, verbringen wir im Buckingham Palace wo wir die Gastfreundschaft der Royals in Anspruch nehmen.“
      „Ist es wirklich notwendig, dass wir im Buckingham Palace residieren?“
      „Die Queen besteht darauf, Mister President.“, erwiderte Audrey. Sie hatte ihre alte Gewohnheit wieder erlangt und nannte ihn nur noch beim Titel.
      James Heller nickte. Er hatte hinter seinem Schreibtisch Platz genommen und blickte auf den Tagesbericht der CIA. Dort stand, dass es Gerüchte gab, wonach ein gewisser abtrünniger Agent in Großbritannien gesichtet wurde. Heller las nun etwas aufmerksamer weiter. Der britische Secret Intelligence Service wollte einen Mann auf den die Beschreibung des Agenten passte in London gesehen haben. Heller seufzte. Wieso ausgerechnet heute? Er hatte seit über einem Jahr keinen Gedanken mehr an den Mann verschwendet. Der Mann, der in seinen Augen das Leben seiner Tochter gefährdet hatte. Heller ließ das letzte Gespräch mit ihm Revue passieren. Der Mann hatte ihm einen Waffe an den Kopf gehalten und ihn bedroht, sollte er Audrey nicht mit sich nehmen dürfen. Dann hatte er ihm klar gemacht, dass es sinnlos war ihm Verfolger auf den Hals zu hetzen, da er sie einfach töten würde. Heller hatte damals keinen Zweifel daran gehabt und auch am heutigen Tag würde er nicht daran zweifeln. Irgendwas hatte diesen Mann aber dann doch zur Vernunft gebracht. Entweder war es die Erkenntnis, dass er nicht so für Audrey sorgen konnte, wie er es gern wollte oder er kam mit ihrem damaligen Zustand nicht zurecht. Was es auch war, Heller war froh, dass der Mann aus ihrer beider Leben verschwunden war. Jetzt ein Jahrzehnt später war es soweit, dass sich dieser Mann wieder im selben Land aufhielt wie er und Audrey. Er hoffte, dieser Mann hätte genug Anstand sich aus ihrem Leben rauszuhalten und sie beide in Ruhe zu lassen. Aber er hatte damals vorgesorgt. Audrey hatte keinerlei Erinnerungen an den Mann, den jeder unter dem Namen Jack Bauer kannte.
      „Stimmt was nicht?“, fragte Audrey, die den besorgten Gesichtsausdruck ihres Vaters bemerkt hatte.
      Heller blickte auf und lächelte. „Nein, es ist alles in Ordnung, Liebes. Nichts was uns irgendwie Sorgen machen müsste.“, erwiderte er und war heilfroh, dass sie nicht wusste, wer der Mann eigentlich war, der in London gesichtet wurde. Für gewöhnlich sah sie die Berichte einmal durch, bevor er sie las. Dieses Mal war er ihr zuvorgekommen. Der Gedanke, dass sie mit der Information über Jack Bauer nicht viel anfangen konnte, beruhigte ihn ungemein. Er las sich den Rest des Tagesberichts durch und legte ihn dann zur Seite. Der Flug würde noch beinahe 45 Minuten in Anspruch nehmen. Vielleicht gab es irgendwo in seinem Terminkalender genug Luft um ein bisschen abzuschalten.

      In einer kleinen Wohnung mitten in der Londoner Innenstadt wurden derweilen ebenfalls Vorbereitungen getroffen. „Haben Sie den Köder geschluckt?“, fragte Riley Townsend.
      Sein Mitarbeiter und engster Vertrauter grinste dreckig und erwiderte: „Ja, sie haben den Köder geschluckt.“
      „Sehr gut. Dann hat der Präsident die Information wahrscheinlich auch schon erhalten. Wenn nicht, dann hat er sie spätestens in drei Stunden, wenn der nächste Bericht folgt.“, erklärte Riley und war vorerst zufrieden. „Wir können nun mit Phase 2 beginnen.“
      Wie aufs Stichwort sprangen zwei seiner Mitarbeiter auf und schlüpften in ihre schwarzen Jacken. Die Außentemperatur lag nur mehr bei 9 Grad Celsius. Joe und Granger würden die Aufgabe erledigen. Sie waren Profis und hatten zusammen beinahe 26 Jahre Kampferfahrung. Sie waren gleichalt und hatten bei derselben Einheit der Französischen Fremdenlegion gedient. Dennoch warnte Riley sie eindringlich: „Passt gut auf. Er ist vermutlich wachsamer als je zuvor und wird es euch nicht leicht machen an ihn heranzukommen. Haltet euch an den Plan und schnappt ihn, bevor er Verdacht schöpft.“
      Joe und Gerald nickten stumm. Die beiden sprachen selten. Sie waren, im Gegensatz zu Riley, immer Befehlsempfänger gewesen und würden den Auftrag erledigen ohne ihn zu hinterfragen. Beide waren für die groben Aufgaben wie geschaffen. Die Crew hatte die Zielperson bereits vor einer Woche ausfindig gemacht und zwei Mitarbeiter waren immer an ihr drangeblieben. Joe und Gerald verließen das Wohngebäude und stiegen in ihren grauen Lieferwagen ein. Im Lieferwagen angekommen checkten sie sorgfältig ihre schallgedämpften Handfeuerwaffen der Marke Beretta und fuhren dann los. Der Verkehr in London war zu dieser Tageszeit problematisch. Die Pendler kamen von der Arbeit nach Hause und an diesem Tag waren ein paar der Hauptrouten gesperrt, wegen der Ankunft des Präsidenten, was den Verkehr zäh machte. Doch Riley hatte alles vorausgeplant und die Verzögerung durch den Verkehr gleich miteinbezogen. Sie hatten also Zeit.

      Doch nicht nur in London fand Phase 2 statt. Auch in Washington fing eine kleine Gruppe an sich auf verschiedene Fahrzeuge zu verteilen. Es war 12.15 Uhr und in Washington D.C. nutzten viele Beamte die Mittagspause um Essen zu gehen. Josh Wright wartete vor der Thomson Elementary School auf seinen Sohn. Die gepanzerte Limousine des Secret Service schirmte ihn vor den wartenden Eltern ab und die Agenten die davor postiert waren, hielten die Schaulustigen fern. Er hätte seinen Sohn lieber auf eine Privatschule gegeben, doch seine Mutter meinte, dass es wichtig sei, dass er auch unter normalen Verhältnissen aufwuchs. Also musste er natürlich in die Thomson Elementary School gehen, die genau 6 Fahrminuten vom Weißen Haus entfernt lag. Die Schulglocke ertönte und eine riesige Schar von Kindern kam herausgestürmt. Mittendrin leuchteten die vier Anzugträger des Secret Service buchstäblich heraus. In ihrer Mitte befand sich der Enkelsohn des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
      Um die Ecke parkte einer der Lieferwagen und mit direktem Sichtkontakt zu der Limousine, die von schwarzen SUVs geschützt wurde. Sie hatten nicht mit der riesigen Kinderschar gerechnet, was eine schnelle und saubere Entführung unmöglich machte. „Verdammt.“, fluchte einer der Männer und blickte zu seinem Nebenmann, der mit seinen riesigen Pranken das Lenkrad erwürgen wollte, so fest hatte er sich daran geklammert. Der Beifahrer zog ein Prepaid-Handy aus der Tasche und wählte eine Nummer. Nach zweimaligen Läuten meldete sich Riley.
      „Wir blasen die Sache hier vorerst ab. Ich sehe keine Möglichkeit mir den Jungen zu schnappen.“
      „Das ist bedauerlich, aber was soll’s. Gut dann halten wir uns jetzt an Plan B. Wir schnappen ihn uns, wenn sich der Ehemann auf den Weg zum Flughafen macht.“
      Der Mann nickte und legte auf. Dann griff er nach dem Funkgerät, das im Handschuhfach lag und drückte drei Mal die Sendetaste. Das Zeichen zum Abbruch und Rückkehr zum Unterschlupf.
      Der Fahrer warf den Motor an und rollte langsam rückwärts um Umzudrehen.

      In London hatten Joe und Gerald ihr Ziel beinahe erreicht. Der Lieferwagen bog in eine Seitengasse ein in der bereits ein Mann und eine Frau Händchen haltend warteten. Ihre Verstärkung. Sie verhielten sich unauffällig und fuhren tiefer in die Gasse hinein. Hier drinnen gab es so gut wie keine Passanten, was die Stelle zu einem optimalen Hinterhalt machte. Nur eine silberne Limousine parkte abseits. Der Wagen schien verlassen zu sein.
      Die Zielperson hatte sich seit 5 Stunden in einem der Gebäude versteckt. Sie parkten in einer der Durchfahrten und warteten. Irgendwann musste dieser Typ ja wieder rauskommen. Im Seitenspiegel konnten die beiden Profis ihre Kollegen entdecken, die, noch immer Händchen haltend, durch die Gassen spazierten. Im Funkgerät gab es ein kurzes Knacken, als einer der Beiden durchfunkte: „Wir sehen jemanden durch die Gasse schlendern.“
      „Ist das die Zielperson?“, fragte Joe und wartete auf die Bestätigung zum Zugriff. Wenn ja musste es verdammt schnell gehen. Doch es kam nur eine Absage. Nun konnten auch Joe und Gerard die Person erkennen. Dunkelbraune Lederjacke und grauen Kapuzenpullover. Die Kapuze hatte sich die Person über den Kopf gezogen und man konnte nur braune Bartstoppeln im Gesicht erkennen. Nicht die eigentliche Zielperson. Er passierte die Beiden und kam in Richtung des Lieferwagens. Plötzlich drehte er sich blitzschnell um. Joe erkannte, dass der Mann eine Waffe zog, doch da war es schon zu spät. Von vorne fielen bereits fünf Schüsse und durchschlugen die Windschutzscheibe. Joe und Gerald waren tot, noch ehe sie wussten, was genau passiert war. Dafür trat ein Mann aus dem Schatten hervor und begutachtete die beiden Leichen. Die werden nicht mehr viel erzählen können, dachte er sich und fluchte. Er war bei weitem nicht mehr so gut wie früher. Immer öfter passierten ihm nun kleine Fehler, die allerdings irgendwann seinen Tod bedeuten konnten. Aber dafür war sein Partner ja bei den anderen Beiden. Aus denen konnte man noch Antworten holen. Der Mann steckte die Waffe in seinen Hosenbund und trat auf die Gasse hinaus. Er vergewisserte sich, dass nicht irgendwelche Zeugen für Schwierigkeiten sorgen konnten und winkte seinen Partner zu sich. Der schubste das falsche Paar durch die Gasse und kam schließlich bei ihm an. Gemeinsam fesselten und knebelten sie die Beiden und warfen sie in den Kofferraum der Limousine, die sie vorbereitet hatten. Dann stieg der Kapuzenträger auf der Fahrerseite ein und sein Partner auf der anderen. „Gute Arbeit Art.“, sagte der Mann.
      „Danke Jack. Wäre schön gewesen, wenn du die beiden im Lieferwagen nicht getötet hättest, dann hätten wir nämlich den als Fahrzeug benützen können.“, erwiderte Arthur Grant, der von allen nur Art genannt wurde. Mit seinen 32 Jahren war er noch ziemlich jung, dennoch war er ein ehemaliger Captain des Special Air Service, der Jack nun behilflich war.
      Seit einem halben Jahr hatte er sich hier verschanzt. Seit einem Jahr hatte er niemanden mehr getötet. Es schien beinahe so, als hätte er es überstanden. Das FBI hatte seine Spur verloren, die CIA ebenfalls und die Russen gaben auch seit einem Jahr Ruhe. Was also wollten diese Scheißkerle von ihm?
      Die Antworten würde er hoffentlich bald bekommen, wenn Art und er den eigentlichen Unterschlupf erreicht hatten. Dumm gelaufen für das Killerpärchen. Sie hatten gedacht, es sei ihm nicht aufgefallen, dass sie ihn beschattet hatten. Er wusste es von Anfang an. Zusammen mit Art hatte er seinerseits einen Hinterhalt geplant, der ihn nun ein Stück näher an eine Antwort brachte. Wieso ausgerechnet heute? Stand das vielleicht im Zusammenhang mit dem Staatsbesuch von Präsident Heller? Oder hatten die Russen oder die Amerikaner jemanden angeheuert um ihn aufzuspüren. Oder vielleicht waren es ja beide Staaten, wobei Jack das ausschloss. Seit dem mysteriösen Tod von Allison Taylor waren die Beziehungen zwischen Russland und Amerika wieder angespannt. Es war klar, dass die Russen sie im Visier gehabt hatten. Immerhin hatte Allison Taylor, Yuri Suvarov zu Fall gebracht. Jack war immer auf dem Laufenden. Die Russen hatten seine Spuren in Amsterdam verloren und ihn seitdem nicht mehr aufgespürt, was aber sicherlich nicht mehr lange dauern würde. Bald schon würde er wieder zum Meistgesuchten werden, wenn bekannt wurde, dass er sich in London aufhielt.

      [Fortsetzung folgt ...]

      Mit freundlichen Grüßen

      M.V.V.M.
      Ich glaube das menschliche Bewusstsein ist ein tragischer Fehltritt der Evolution. ---- RUST Cohle
    • Na das ist ja so toll, endlich eine neue Fanfic.
      Da hast du ja die Personen und den Ort aufgegriffen, die auch schon für 24-Live Another Day bestätigt wurden. Vielen Dank, dass du uns mit deiner Geschichte die Wartezeit versüsst.
      Sie fängt ja schon recht spannend an,und besonders gut finde ich, wie du die Flucht und Aufenthaltsorte von Jack so fast nebenbei mit einflechtest.
      Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung ( hoffentlich muss ich nicht soooo lange warten...!!! )
      Nochmals VIELEN DANK
      weiter so und bis (hoffentlich) bald.
      Grüsse Tommy :24rocks: :snf45: :thank you:
    • Klasse, eine neue Fanfic! :thumbsup:
      Der Anfang ist wirklich vielversprechend. Ich finde es super, wie du die Infos, die bis jetzt zur Serie raus sind, mit in deine Geschichte eingebunden hast. Eine spannende Einleitung. Man will wissen, wie es weitergeht. Vor allem, was Audrey und Jack angeht. Erinnert sich die Arme denn an gar nichts ?(
      Hoffentlich bleibst du dran und wir dürfen uns bald über ein neues Kapitel freuen.
      Ich warte schon aufs nächste Update
      2JackBauer4
    • Hallo M.V.V.M.,
      wann kommt denn nun die Fortsetzung, Oktober ist schon sooo lange her...
      oder ist es wieder mal so eine unbeendete Geschichte?
      Wäre echt schade, hat sooo gut angefangen, würde wirklich gerne wissen wie es weitergeht!!!
      liebe Grüße
      Tommy