Dirty Bomb

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  • Dirty Bomb - schmutzige Bombe
    Dirty Bomb - schmutzige Bombe

    Im Gegensatz zu einer "richtigen Atombombe" handelt es sich bei einer "Dirty Bomb" um einen konventionellen Sprengsatz, der mit radioaktivem Material bestückt ist und dieses bei seiner Explosion in der Umgebung verteilt. Eine nukleare Kettenreaktion läuft in diesem Fall nicht ab. Einerseits ist es wesentlich einfacher eine 'Dirty Bomb' zu bauen als eine richtige Atombombe, andererseits ist sie auch bei weitem nicht so effektiv. Die Schäden, die sie anrichten kann, sind wesentlich kleiner, aber auch von der Größe des konventionellen Sprengsatzes abhängig. Sie würde aber auf alle Fälle ausreichen um zu einer großen Panik zu führen. Die pefekte Terrorwaffe.



    Atombombe: Das 'Worst-Case-Szenario' (gefunden im Internet) ergab, dass die Explosion einer Atombombe mit der Größe einer Megatonne in einer Stadt wie Detroit 250.000 Menschen töten würde, eine halbe Million Verletzte hinterlassen würde und sämtliche Gebäude in einem Umkreis von 2,7 km zerstören würde. Die Langzeitfolgen wären nicht abschätzbar. Da die Atombombe bei '24' eine Größe von 10 Megatonnen hatte, ergäbe das eine Zahl von 2,5 Mio. Toten (siehe Photo oben).

    Symptome: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Hautirritationen, die Verbrennungen ähneln, Blutungen in der Haut, Blutungen der Schleimhäute, Haarausfall. All das ist begleitet von großen Schmerzen und ohne Bewusstseinsverlust, bis der Tod eintritt.

    Behandlung: Direkt nachdem man der Strahlung ausgesetzt wurde, muss man sich der Kleidung entledigen, da sich dort eine besonders hohe Konzentration an Radioaktivität festsetzt. Nachdem man die Haut gründlich mit Wasser abgewaschen hat, strahlt man selbst keine radioaktiven Strahlen mehr aus. An der eigenen Verstrahlung ändert das allerdings nichts. Die folgende Behandlung kommt auf die Dosis der Strahlung an. Besonders starke Verstrahlung kann nicht behandelt werden und endet tödlich. Da die Strahlung sich in erster Linie im Blutkreislauf und in den Knochen festsetzt gibt, es bei schwächerer Verstrahlung zwei wirksame Behandlungsarten: Bluttransfusion und Knochenmarkstransplantation.

    Je nach Dosis der Verstrahlung kann der Tod bereits innerhalb der ersten 6 Tage eintreten.

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