Lobbyismus

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  • Lobbyismus
    Lobbyismus

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Lobbyismus ist eine Form der Interessenvertretung in der Politik, in der Parlamentsmitglieder durch Interessengruppen, den Lobbys, beeinflusst werden oder die öffentliche Meinung über die Medien beeinflusst wird.

    Unternehmensverbände sowie Gewerkschaften versuchen ihre Interessen gezielt in Gesetzgebungsverfahren einzubringen. Unternehmen sind aus Wettbewerbsgründen bemüht über für sie politisch wichtige Entscheidungen nicht nur auf dem Laufenden zu sein und deren Auswirkungen zu verstehen, sondern sie auch zu beeinflussen.

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