L1x01: 12:00 P.M. - 1:00 P.M.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • L1x01: 12:00 P.M. - 1:00 P.M.

      Wie hat euch die Folge L1x01 gefallen? 12
      1.  
        UHJM - ULTRA-HAMMER-JACK-2014-MÄSSIG (0) 0%
      2.  
        Sehr gut (7) 58%
      3.  
        Gut (4) 33%
      4.  
        Befriedigend (0) 0%
      5.  
        Ausreichend (1) 8%
      6.  
        Mangelhaft (0) 0%
      7.  
        Ungenügend (0) 0%
      Hier könnt hier über die Folge L1x01 diskutieren.

      Alles was nach L1x01 passiert, hat hier nichts verloren und wird editiert!

      Was hat Euch überrascht? Worüber habt Ihr Euch aufgeregt? Schreibt Eure Eindrücke und Fragen. Und nicht nur in zwei Sätzen. Ein detaillierter Bericht macht allen Lesern viel mehr Spaß, als nur ein 'Ich fand's toll!'.

      Vergebt die Höchstwertung UHJM bitte nur, wenn eine Folge wirklich ganz besonders herausragend ist und haltet Euch sonst an das Schulnotensystem. Dass die Serie klasse ist, wissen wir alle. Hier unter uns Fans wäre es super, wenn wir die Sache etwas differenzierter angehen könnten.


      Viel Spaß dabei...

      Kevin
    • NOT. BAD. AT. ALL. :thumbup:

      Die Uhr ist nun blau (ungewohnt, aber trotzdem stylisch!), die Splitscreens funktionieren (gut) wie immer, Eric und Nicole Carter haben einen interessanten Safe für ihre Wummen sowie einen echt liebenswürdigen, hilfsbereiten Bruder bzw. Schwager, ähm, Ex-Freund und nun wohl leider kein Zuhause mehr, die im Look an alte Tage erinnernde CTU präsentiert auch gleich mal eine "Edgar Stiles-Gedächtniscousine", ein männliches Chloe-Pendant sowie eine (ehemalige) Leiterin, die wohl doch noch ein bisschen bleiben dürfte, ein Lehrer hat was am Laufen mit seiner Schülerin (also an sich nichts Besonderes), die junge Lady und ihr teachender Lover scheinen jedoch insgeheim auch in Sachen Terrorismus zu machen (da wird's schon interessanter), Eric kommt im Eifer eines Bauer-würdigen Gefechts und in einer kleinen Staubwolke sein leicht nervöser Kompagnon abhanden (der mit Nachnamen Grimes heißt und damit wie Rick in The Walking Dead :crazy: ) und Legacy-Amerika hat mit ohne "24-Grimes" bzw. USB-Stick-Daten, aber auch generell, nun wohl ein kleines Problem... Aber das Wichtigste: Ich habe mich bis dato noch nicht gefragt, who the f**k Jack eigentlich steckt. :grin_green:

      Soweit mein erster kleiner (nicht ganz ironiefreier!) Gedankenerguss. :03: Wenn's aber so weitergeht, könnte das ernsthaft was Sehenswertes werden mit diesem neuen 24! Bin jedenfalls schon gespannt, wie es morgen weitergehen wird...

      Meine erste Wertung: Sehr gut mit Tendenz zur Bestwertung!
    • Der Wertung von @Annie03 kann ich zustimmen.
      Das wichtigste: die Befürchtung, dass man in jeder Szene hofft, dass Jack gleich irgendwo auftauchen wird, hat sich nicht bestätigt. Der Cast macht einen guten Eindruck für einen die finale Episode. Besonders positiv vielen Eric Carter und Rebecca Ingram auf - die auch erstmal wichtigsten Personen. Gut so.

      Die Handlung hat viele Parallelen zu früheren Staffeln. Ein Teil muss Gesucht werden. Jemand er eigentlich nicht dafür Zuständig ist sucht ist. In der CTU wird diesem ohne Autorisierung geholfen. Da muss dann auch mal ein eher unbeliebter vorgesetzter kurzerhand weggeräumt werden.
      Selbst die Storyline, welche man auf den ersten Blick nicht zuordnen kann, High School, ist vertreten.

      Alles ist vertraut, aber nicht so erzählt, dass es langweilig wäre. Die Ur-24-Fans wurden denke ich mit der Folge abgeholt. Ich frage mich aber, ob man damit neue Zuschauer finden kann. Der Cast ist schon sehr groß für eine erste Folge. Das ist zwar auch ein bewährtes Instrument der Serie, aber wirkt vielleicht etwas abschreckend.

      Sehr gut


      PS: schicke blaue Uhr :)
    • Ein erster Eindruck...
      Ich muss zugeben, daß ich sehr skeptisch war, was 24 ohne Jack angeht...aber die erste Folge hat mir sehr gut gefallen. Alles erinnert an 24, selbst die Sprache...kurz und knapp, die CTU wie gewohnt, sogar mit der ersten Andeutung an einen früheren Mitarbeiter ( Edgar ), die tickende Uhr nun in blau, das wirkt etwas frischer. Die erste Folge ist sehr actionreich :91: ,was mir gut gefällt, ich freue mich schon auf die 2.Folge.

      Kurz noch was mich überrascht hat: Obwohl ich im englischen nicht so sehr gut bin, konnte ich fast alles gut verstehen, das liegt auch daran, daß Carter wesentlich deutlicher spricht, als es "Jack" immer getan hat, da hatte ich leider öfter Schwierigkeiten, sein "Genuschel" zu verstehen.
      Auch ohne Jack fühle ich mich erstaunlicherweise wieder im
      24-Fieber, eine Krankheit, die trotz langer Abstinenz immer noch nicht
      geheilt werden konnte.


      :24rocks: noch immer,
      liebe Grüße
      Tommy
    • Alter Wein in neuen Schläuchen? Nee, eher anderer Wein in neuen Fässern...
      Denn ausgehend von den doch eher durchwachsenen bis negativen Pressemeinungen auf metacritic.com (Score liegt irgendwo Mitte 40 von 100...) soll 24 Legacy ja erst nach der vierten Folge so richtig ins Rollen kommen. Aber ganz ehrlich: war das in der ersten Staffel von 24 denn anders? Schließlich müssen auch hier erst einmal neue Charaktere eingeführt und ein neues Setting aufgebaut werden. Und ich finde, das macht die erste Folge schon sehr gut.

      Handlungen
      So richtig viel Zeit für Action war eigentlich noch nicht und dennoch passierte meines Erachtens schon so einiges bzw. haben wir schon einiges erfahren. Absoluter Pluspunkt: Es gibt erfreulich viele Handlungsebenen, so viele wie absolut lange nicht. Zu viel Linearität war gerade das, was ich in den letzten Staffeln von 24 hier mehrfach bemängelt habe. Jetzt haben wir
      - einen CTU-Plot (schön, dass sie wieder da ist!!!)
      - einen Eric-in-the-field-Plot (fast hätte ich Jack gechrieben)
      - einen Polit-Plot, der engstmöglich mit der CTU verwoben ist
      - einen Terroristen-Plot (am Anfang nebulös wie eh und je)
      - einen Schul-Plot (auch die Jüngeren müssen bedient werden)
      - einen Familien-Plot (Brotherhood)
      und alle haben glaubwürdiges kritisches Potenzial. Super!

      Leider nicht ganz so super finde ich, dass die Terroristen die ominöse "Strongbox" suchen, in der sich der einzige USB-Stick mit den Schläferzellen in Amerika befindet. Das wirkt doch arg konstruiert, ebenso das Vorgehen von Ben, der aus dieser Info anscheinend Kapital schlagen will. Sounds like a plan - auch wenn Bens Charakter durchaus gestört genug zu sein scheint.

      Was mir dagegen sehr gut gefallen hat, ist die klare Abgrenzung der einzelnen Ebenen und der Flow zwischen ruhigeren und actionreicheren Sequenzen. Hier hat Stephen Hopkins eine prima Mischung gefunden. Charaktere und Setting werden sauber eingeführt, trotzdem wirkt nichts langatmig und die Dialoge sind nicht allzu gestellt. Zudem gab es schon einige Spannungshighlights wie der Überfall auf Erics Haus oder insbesondere das Finale an der Union Station. Die Verfolgung unter den Zügen und der Schusswechsel mit der Röhre waren exzellent inszeniert. Vor allem den Kampf im Staub fand ich sehr gelungen (hätte auch gerne noch etwas länger sein können - aber der Tag ist ja noch lang).

      Was der Folge noch fehlte, waren richtige Überraschungen und ein nagender Cliffhanger. Aber das kann ja noch werden. Schade zudem, dass die Situation schon ein wenig an 5x01 erinnert und vor allem der Trailer einfach viel zu viel verraten hat. Das haben die bei 24 - LAD viel besser gemacht, denn der war damals ziemlich clever geschnitten.


      Charaktere/Darsteller
      Jack Bauer fehlt mir bis jetzt überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich sehe es durchaus als Vorteil an, auf frische und unverbrauchte Charaktere zu setzen, deren Handlungen und Positionen man nicht vorhersehen kann und die noch Raum zu einer Entwicklung haben. Mir fällt jetzt auch auf Anhieb keine Figur ein, die ich nervig finde oder deren Handeln aufgesetzt wirkt. Sehr schön gefällt mir die Konstellation bzw. Zusammenarbeit von Eric, Rebecca und Andy, das wirkt professionell. Daneben gibt es aber die eine oder andere zwielichtige Gestalt, deren Ehrbarkeit sich erst noch beweisen muss.

      Wirklich sehr hochkarätig ist bislang der Cast. Alle Schauspieler liefern eine durchweg überzeugende Leistung ab und sind passend besetzt.

      Optik
      Eindeutig 24 und eine bewährt gute Produktion. Splitscreens werden in dieser Folge extrem oft eingesetzt -bitte weiter so. Das 24-Logo am Anfang fährt schön ins Bild und wurde gut modernisiert. Die Schrifteinblendung "The following Takes Place" ist wie in 24 - LAD. Die ansonsten blaue Schrift und Uhr finde ich etwas gewöhnungsbedürftig, letztlich aber belanglos. Mir ist es egal, ob die orange oder blau ist. Hauptsache die Uhr tickt wie bisher...

      Sound
      Gleich zu Anfang signalisiert ein typischer 24-Score, welche Serie hier gerade läuft. Auch zwischendurch - nach der Flucht Erics aus dem Haus - ein richtig guter Track, der jetzt wohl auch immer am Ende läuft (wenn ich mich nicht täusche).

      Fazit
      Alles in allem bin ich mit wenigen Erwartungen und wenigen Trailern (leider trotzdem zu vielen) in den Spin-off gegangen und wurde sehr gut abgeholt. Es fühlt sich durchaus nach 24 an. Die Charaktere sind gut, die Story hat Potenzial und man merkt, dass die 24-Produzenten es noch einmal wissen wollen. Von mir gibt es zum Start ein sehr gut. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht und freue mich schon auf die nächste Folge von Jon Cassar.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Coky ()

    • Also mir hat es weniger gut gefallen, was vor allem am Hauptcharakter liegt. Mit Corey Hawkins hat man wirklich einen der schlechtesten Schauspieler als Lead besetzt. Fand ihn schon in "The Walking Dead" unterirdisch.

      Jack fehlt nicht, wird nicht vermisst? Das stimmt vielleicht, weil man eben schon wusste das er keine Rolle in Legacy spielt und sich deswegen schon damit abgefunden hat.

      Story hat mich auch nicht gerade angesprochen, alles schon mal da gewesen. LAD war in der Hinsicht zwar auch schon nichts neues mehr, aber es war nach 4 Jahren noch mal ein nettes Geschenk an die Fans und Kiefer hat einfach noch viel gerettet.

      Werde trotzdem (noch) dran bleiben, auch wenn es vielleicht nur wegen
      Spoiler anzeigen
      dem Auftauchen eines bestimmten Charakters ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Annie03 () aus folgendem Grund: Spoilertags ergänzt. Bitte auch kleinste Andeutungen zu zukünftigen Episoden vermeiden bzw. hinter Spoiler-Tags verbergen!

    • Ich bin bei 24 überhaupt nicht mehr im Bilde gewesen, den Trailer hatte ich vor Monaten mal gesehen, aber das hat mich alles nicht hinterm Ofen vorgelockt. Außerdem bin ich sowieso kein Fan von diesem ganzen Sequel-, Prequel-, Remake-, Reboot-Gedöns, man muss nicht immer alles neu auflegen.

      24 wirkt wie aus einer anderen Zeit, wie stehengelieben. Nach 9/11 hat diese Serie wahrlich perfekt funktioniert und heute? Die Erwartungshaltung war somit bei mir weit unten und richtige Lust (auf den immerselben Mist) hatte ich auch nicht. Keine Ahnung, warum ich dann doch die erste Folge gesehen habe und siehe da: Es war gar nicht mal so übel...

      Die 24-Grundspannung war sofort wieder da, Jack habe ich (bisher) überhaupt nicht vermisst. Natürlich wurde das Rad nicht neu erfunden, alles kommt einem sehr vertraut vor, es hat sich nichts groß geändert. Aber das Ganze war einfach unheimlich kurzweilig, ich habe kaum auf die Uhr geschaut. Man war sofort mitten im Geschehen, es ging hin und her, für eine erste Folge eine gute Mischung. Das Interesse ist wieder da...

      Schon in der 1. Staffel hatte Stephen Hopkins mMn für eine Menge Top-Episoden gesorgt. Und gewisse Qualitäten davon erkennt man tatsächlich immer noch. 24 war nie wahnsinnig tiefgründig, verglichen mit anderen Serien/Filmen, aber meistens unheimlich spannend, wendungsreich, hervorragend inszeniert (Actionszenen), gut gespielt und vor allem eins: Sehr unterhaltsam. Und 15 Jahre später, inszeniert und geschrieben von den selben Leuten, kann das ja auch nicht alles weg sein. Sie können es schon noch ein bißchen.

      Am besten hat mir Miranda Otto als Rebecca gefallen, hat sich sehr gut eingefügt. Der "neue Jack", Eric, war ganz passabel, mal abwarten, gestört hat er mich jedenfalls nicht. Das Zusammenspiel zwischen ihm, Rebecca und Andy? hat mir gefallen. Der neue CTU-Leiter gleich mal verdächtig und außer Gefecht gesetzt - da musste ich grinsen. :D Der Schul-Plot - hat was von einem Kim-Plot - nächstes :D - mal sehen. Der Senator hatte noch gar nichts zu tun, aber ansonsten ziemlich viele Geschichten und Personen unterwegs, fand ich gut. Eric parkt seine Frau gleich mal beim Bad Boy-Bruder, nicht schlecht. Über den Terrorplot inklusive Strongbox rege ich mich mal noch nicht auf.

      Die Dialoge waren nicht ganz so gestelzt, alle sind kurz angebunden. Die zwei Actionszenen waren auch gut.

      Also ja, ich bin doch wieder dabei, es war gute Unterhaltung. Auch wenn immer ein bißchen unfreiwillige Komik und Augenverdrehen auf allen Ebenen dabei ist. Mit 24 ist es eben wie im richtigem Leben. Manchmal ist man tierisch genervt von dem immergleichen Ablauf/Leuten, man will was Neues erleben und ausprobieren. Und trotzdem ist es zu Hause dann doch wieder am Schönsten und man weiß, was man hat und bekommt und lernt es zu schätzen. Da verzeiht man auch gerne (fast) alle Schwächen, immerhin ist das ja schon die 10. Staffel.